Textlogo: Österreichisches Jüdisches Museum; Zur Startseite[D]

Hauptnavigation.

 

Artikel.

Hier finden Sie wissenschaftliche und vertiefende Artikel und Beiträge zu jüdischen Themen allgemein und zur Geschichte und Kultur der Juden im Burgenland im Besonderen.

Rabbi Mosche Teitelbaum aus Ujhely. Der Importeur des Chassidismus nach Ungarn .
Von Claudia Chaya-Bathya Markovits Krempke, Bnei-Brak, Israel, April 2011.
Unsere ständige Gastautorin im Blog über einen der einflussreichsten Rabbiner Ungarns.
Die Entwicklung der israelitischen Kultusgemeinden Güssing, Rechnitz und Stadtschlaining in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts .
Von Gert Polster, Bad Tatzmannsdorf, Dezember 2010.
Unser ständiger Gastautor im Blog liefert eine detaillierte Einführung zum jüdischen Leben im Südburgenland.
R. Simon Sofer (Schreiber; שמעון סופר) .
Von Claudia Chaya-Bathya Markovits Krempke, Bnei-Brak, Israel, August 2010.
Unsere ständige Gastautorin im Blog über den Mattersdorfer Rabbiner und Reichratsabgeordneten.
Grundlagen des Schächtens - Die jüdische Sicht.
Von Joel Berger, Stuttgart 2004.
Der ehemalige Landesrabbiner von Bayern und Baden Württemberg stellt sich einem viel diskutierten Thema.
Jüdische Speisegesetze.
Von Johannes Reiss, Eisenstadt 2004.
»Ist das koscher?« »Das scheint mir nicht ganz koscher zu sein.« (Zitat Volksmund) Über den Begriff ›koscher‹ und die Grundlagen der jüdischen Speisegesetze.
Zum umstrittenen Film von Mel Gibson ›Die Passion Christi‹.
Von Kurt Schubert, Wien 2004.
Die Besprechung des Films war eine der ersten in Österreich. Univ.-Prof. DDr. Kurt Schubert bringt sowohl jüdische als auch christliche Einwände gegen den Film.
Metamorphosen.
Zusammengestellt von Almut Jaschke, Wien - Jerusalem 2002.
Um fast 100 Jahre zurückversetzt ... Zwei jüdische Journalisten (Otto Abeles und Leopold Moses) beschreiben ihre oft recht widersprüchlichen Eindrücke ihrer Reisen durch die ehemaligen jüdischen Gemeinden des Burgenlandes.

nach oben.

Hörbeispiele des Symposions ›Musik der Juden im Burgenland‹, das vom 9. bis 12. Oktober 2002 in Eisenstadt stattfand.
Von Philip V. Bohlman, Chicago; Ensemble Klesmer; Austrian Art Ensemble; Paul Gulda und Shmuel Barzilai, 2002.
Das ist kein Artikel im eigentlichen Sinn des Wortes, sondern eine Sammlung aller Musikbeispiele von Philip V. Bohlman, die Sie auch in seinem Artikel ›Zweistromland ...‹ finden sowie einiger Ausschnitte von Musikbeispielen, die während des Symposion in Eisenstadt komponiert wurden.
Zweistromland - Die Vielfalt der jüdischen Klanglandschaften im europäischen Grenzgebiet.
Von Philip V. Bohlman, Chicago 2002.
Der Vortrag des Musikwissenschaftlers Philip Bohlman wurde im Rahmen des Symposions ›Musik der Juden im Burgenland‹, das vom 9. bis 12. Oktober 2002 in Eisenstadt stattfand, gehalten. Mit 8 einzigartigen Hörbeispielen!
Joseph Joachim und Carl Goldmark. Zwei jüdische Musiker aus dem historischen Westungarn.
Von Gerhard Winkler, Eisenstadt 2002.
Der Vortrag des Musikwissenschaftlers Gerhard Winkler wurde im Rahmen des Symposions ›Musik der Juden im Burgenland‹, das vom 9. bis 12. Oktober 2002 in Eisenstadt stattfand, gehalten.
Juden im Burgenland.
Von Johannes Reiss, Eisenstadt 2002.
Eröffnungsvortrag beim Symposion ›Musik der Juden im Burgenland‹, das vom 9. bis 12. Oktober 2002 in Eisenstadt stattfand.

nach oben.

Fred Astaire - Garantiert kein Burgenländer.
Von Günter Unger, Eisenstadt 2001.
Der Autor und Historiker Dr. Günter Unger räumt mit dem beliebten Irrglauben auf, dass der US-amerikanische Tänzer, Sänger und Schauspieler Fred Astaire aus Eisenstadt stammt.
Über das Waschen der Hände.
Von Johannes Reiss, Eisenstadt 2001.
Bemerkungen über den Zweck und die Bedeutung eines der schönsten und wertvollsten Objekte des Museums: ein Handwaschbecken im Jugendstil.
Jüdische Friedhöfe.
Von Johannes Reiss, Eisenstadt 2000.
Jüdische Friedhöfe sind mehr als nur symbolische steinerne Zeugen. Johannes Reiss fordert das Ernstnehmen von jüdischen Grabsteinen bei der Aufarbeitung jüdischer Geschichte ein.

nach oben.

Jahrzeit.
Von Johannes Reiss, Eisenstadt 1994.
Bezug nehmend auf die beeindruckende Installation mit 755 Jahrzeittafeln in der Synagoge unseres Hauses werden der Ausdruck Jahrzeit sowie die Berechnung des Jahrzeittages näher erläutert.
Meine Kindheit in der Judengasse von Eisenstadt.
Von Meir Ayali, Israel, aus dem Hebräischen übersetzt von Johannes Reiss, 1988.
Meir Ayali wurde 1910 im Wertheimerhaus, in dem sich heute das jüdische Museum befindet, geboren. Er starb 2000. Ein berührender Artikel über seine Kindheit in einer ausgelöschten Welt.
Berühmtheiten in und aus Eisenstadt.
Von Nikolaus Vielmetti, Wien 1988.
Die berühmten Männer der ehemaligen jüdischen Gemeinden des heutigen Burgenlandes waren fast ausschließlich Rabbiner und jüdische Gelehrte. Und daher außerhalb des Judentums fast unbekannt.

nach oben.

Hildesheimer und Kutna. 2 Rabbinen Eisenstadts.
Von Josef Nobel, Eisenstadt 1908.
Dr. Asriel Hildesheimer, nach seiner Eisenstädter Zeit Gründer des Rabbinerseminars in Berlin, und Schalom Kutna gehörten zu den bedeutendsten Rabbinern der Gemeinde.
Festbericht Rechnitz 1896.
Von Joachim Heitler, Rechnitz 1896.
Der Artikel ist ein Bericht über die Feierlichkeiten der israelitischen Kultusgemeinde Rechnitz anlässlich des 1000-jährigen Bestands des Vaterlandes (= Ungarn).
Schutzbrief für die jüdische Gemeinde Eisenstadt.
Abschrift des Originals von 1690.
Die Schutzbriefe der fürstlichen und gräflichen Herrschaften regelten das Leben der jüdischen Untertanen bis ins kleinste Detail.

nach oben


Zusatznavigation.

Suche.


Zurück zur Hauptnavigation.
Zurück zur Navigation der Unterseiten von Bereich Startseite.
Zurück zur Artikelübersicht.
Zurück zur Zusatznavigation mit Links zu Suche, Hilfe, Lexikon und Inhalt.

Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2014