Eine unerfreuliche Meldung zum Stand der Dinge

Das hier laufende Projekt über den jüdischen Friedhof Mattersburg sowie (geplant) für 2011 auch über die beiden jüdischen Friedhöfe in Eisenstadt kann aufgrund der ohnehin knappen Ressourcen unseres Hauses nur bewältigt werden, wenn zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Wir haben daher im Juli/August beim Österreichischen Nationalfonds einen Antrag zur Förderung des genannten Projekts mit dem Titel „Entanonymisierung der jüdischen Friedhöfe – Burgenland“ gestellt.

Wir wurden nun informiert,

dass das Projekt in der letzten Sitzung […] zurückgestellt wurde. Das ist [formal] keine Ablehnung. Sie haben die Möglichkeit, bei der nächsten Komiteesitzung (Mai 2011) das Projekt noch einmal vorzustellen und Missverständnisse zu klären.

Anmerkung: Wir wissen nicht, welcher Art die Missverständnisse sind, da unserer Meinung nach das Projekt klar und umfassend definiert war.

Da wir also derzeit keine finanzielle Unterstützung bekommen, können wir das Projekt zu unserem großen Bedauern derzeit auch nicht wie geplant fortsetzen.

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