Kopf und Tipp der Woche – Ari Rath

Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zu

Erzählungen eines Zeitzeugen. Ari Rath im Gespräch mit Johannes Reiss

Wann: Dienstag, 25. Oktober, 18.00 – 21.00 Uhr
Wo: Arbeiterkammer (AK) Burgenland,
Wiener Straße 7, 7000 Eisenstadt, Festsaal

Die Veranstaltung wurde von der AK Burgenland initiiert, in Kooperation mit
unserem Museum, dem “Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller & KünstlerInnen”, dem “Bund sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und Aktiver Antifaschist/Inn/en”, dem “Sozialdemokratischen LehrerInnenverein Burgenland”, der “Österreichischen Gewerkschaftsjugend Burgenland” und der “Sozialistischen Jugend”.

Ich freue mich außerordentlich mit einem der wohl berühmtesten und weitestgereisten Zeitzeugen sprechen zu dürfen.

Ari Rath wurde 1925 in Wien geboren, besuchte daselbst das Wasa-Gymnasium und wanderte im November 1938 mit der Jugendalija nach Palästina aus. Schon seit Oktober 1958 politischer und diplomatischer Berichterstatter bei der Jerusalem Post, war er von 1975 – 1989 deren Chefredakteur und Herausgeber, berichtete mehrere Jahrzehnte sozusagen aus dem Allerheiligsten der Arbeiterpartei und porträtierte die Großen in Israels Staatsgeschichte: Golda Meir, Moshe Dayan, Shimon Peres und viele andere. Legendär ist sein erster großer journalistischer “Scoop” 1960, als es ihm gelang, in New York dem inoffiziellen Treffen zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten David Ben-Gurion und dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer beizuwohnen.
Das große Lebensthema Ari Raths ist die Rolle Israels in der Welt und die Zukunft des jüdischen Staates.

Bildquelle: Titelbild “Ari Rath, Auf dem Weg zum Frieden. Artikel und Essays aus fünf Jahrzehnten, Berlin, 2005

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