Schatzsuche im jüdischen Eisenstadt

GPS-Gerät mit Spiegel und Geocaching-Logo

Wie angekündigt unterbrechen wir unsere Sommerpause kurz mit einem kleinen musealen Feature für alle, die gerne einen „Schatz“ suchen, Rätsel lösen und dabei das ehemalige jüdische Eisenstadt (besser) kennenlernen wollen.

Kurzum: Es geht um Geocaching. Unser Museum bietet ab sofort auch einen Multi Cache mit dem Namen „Jüdisches Eisenstadt„.

Geocaching, auch GPS-Schnitzeljagd genannt, gibt es in der modernen Form seit dem Jahr 2000 und ist eine elektronische Schatzsuche, bei der die Verstecke (Caches) anhand geografischer Koordinaten im Web veröffentlicht und mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden können. Heute gibt es weltweit über 5 Millionen Geocacher und über 2 Millionen Caches!

Es gibt – je nach Aufgabenstellung – verschiedene Kategorien von Caches. Etwa den „Traditional“, bei dem die Position des Verstecks direkt angegeben ist. Oder eben den mehrstufigen Cache, den „Multi“, bei dem mehrere Orte mit Hinweisen auf den nächsten Ort oder das finale Versteck aufgesucht werden müssen.

Unser Multi „Jüdisches Eisenstadt“ hat insgesamt 11 Anlaufpunkte (Stationen). An 10 Stationen müssen Fragen beantwortet bzw. Rätsel gelöst werden, um jeweils zur nächsten Station zu gelangen. Die 11. Station ist dann der finale Cache, sprich die „Dose“. ;-)

So viel darf hier schon verraten sein: Unser Multi ist kein reiner „Betoncache“, der Spaziergang führt also auch raus aus der Stadt ins Gelände. ;-)

Nach unseren Aktivitäten „Ver(BE)gangen“ 2012 und dem Angebot des Jewish Sight-Running ist unser Spaziergang mit GPS-Gerät nun die dritte Outdoor-Aktivität, die in die jüdische Geschichte Eisenstadts führt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich auch auf die Suche begeben! Wenn Sie noch kein Account haben, können Sie sich problemlos und schnell bei https://www.geocaching.com/ gratis anmelden, um (vor allem auch) unseren Multi zu machen.

Happy Caching!

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Abgelegt in: Burgenland, In eigener Sache

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