Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Autor: Johannes Reiss

Hebräischkurs 2009

Vergangene Woche fand im Museum wieder ein Hebräischkurs statt. In mehrfacher Hinsicht ein besonderer. Aber zuerst ein Blick zurück in die mittlerweile 15-jährige Geschichte unserer Kurse: Die Idee, in unserem…

Vergangene Woche fand im Museum wieder ein Hebräischkurs statt. In mehrfacher Hinsicht ein besonderer. Aber zuerst ein Blick zurück in die mittlerweile 15-jährige Geschichte unserer Kurse:

Die Idee, in unserem Museum Hebräischkurse anzubieten, war nicht so ungewöhnlich, sondern hing sicher in erster Linie damit zusammen, dass ich selbst seit meiner Mittelschulzeit die hebräische Sprache über alles liebe und auch meine Schwerpunkte während des Studiums auf der semitischen Philologie allgemein und auf der hebräischen im Besonderen lagen. Ich stehe nicht an hier, spät, aber von ganzem Herzen, meinen beiden hervorragenden Hebräischlehrern Arje Leon Slutzky und Fritz Werner zu danken. Bessere kann ich mir nicht vorstellen.

Während etwa das Jüdische Museum Hohenems viele Jahre Jiddischkurse anbot, war die Entscheidung, in Eisenstadt vor allem Hebräisch zu unterrichten, auch sachlich gerechtfertigt. Ohne hier auf Erklärungen zu oder die Geschichte und Definitionen von „Jiddisch“ näher eingehen zu wollen (vielleicht in einem eigenen Beitrag einmal), bleibt festzuhalten, dass im Burgenland so gut wie nicht Jiddisch gesprochen wurde und das Jiddische auch kaum als Schriftsprache Verwendung fand.

Im Jahr 1998 erschien von Israel A. Glück, einem ehemaligen Lackenbacher, der nach Israel fliehen musste, seine „Kindheit in Lackenbach“. Im Kapitel „Von der Erde verschwunden“ schreibt er:

Obwohl das Burgenland zu Ungarn gehörte, bedienten sich die dortigen Juden der deutschen Sprache. …

… Im Gegensatz zu ihren osteuropäischen Glaubensgenossen kleideten sich die burgenländischen Juden wie ihre christlichen Mitbürger, trugen dieselbe Haartracht – abgesehen von den Perücken der verheirateten Frauen. Sie sprachen nicht jiddisch sondern deutsch – meistens ein besseres als die örtliche Bevölkerung. In ihren Schulen wurde dasselbe unterrichtet wie in den öffentlichen – mit Ausnahme des Religionsunterrichts. …

Wir haben es aus authentischer Quelle gehört: Im Burgenland sprachen die Juden also Deutsch, nicht Deutsch-Jüdisch und schon gar nicht Jiddisch. In den schriftlichen Quellen der 7-Gemeinden finden sich Texte in reinem Hebräisch (gelegentlich mit Aramäismen vermischt), Texte in Deutsch mit hebräischen Buchstaben, Texte in Deutsch, die stark mit hebräischen Termini interferiert wurden (aber natürlich trotzdem Deutsch bleiben – wir meinen doch auch nicht Latein zu sprechen, wenn wir sagen, dass wir mit dem „Paternoster“ in den 2. Stock fahren ;-) !) und nur einige wenige Texte in Judendeutsch, naheliegenderweise mit hebräischen Buchstaben geschrieben (das sind jene Texte, die – folgen wir der offiziellen Terminologie der wissenschaftlichen Literatur nach 1945 – der „Jiddisch“ genannten Sprache nahe kommen).

Sehr oft fällt uns auch bei hebräischen Urkunden der sogenannte Kanzleistil auf, der zweifellos einen ganz besonderen Reiz hat. Dieser Stil eignet sich – abgesehen von allen literarischen Ansprüchen – dafür, die Dinge klar und eindeutig in einwandfreier juristischer Form hervorzuheben.

Zum Kanzleistil in der Praxis: Eine Verordnung, zum Beispiel die Bedingungen für die Aufnahme eines Juden in den Gemeindeverband der heiligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt, ist in hebräischer Schrift und hebräischer Sprache abgefasst und beginnt mit den Worten:

… להודיע להאי דמאן דבעי למדע בתחלה ובסוף בלי העלם בנתים איך …

… Zu wissen, für jeden, der es wissen will, ohne jeden Zwischengedanken, dass ich Endesunterfertigter Rafael ben Meir, s(eligen) A(ndenkens), meine Tochter Chaja dem Jüngling …

Es handelt sich beim hebräischen Text um wörtliche Zitate aus den talmudischen Traktaten Horajot und Schavuot (also aramäische Texte), womit der Urkundentext über weite Strecken nur verständlich ist, wenn man die rabbinischen Zitate auch aus dem Stegreif abrufen kann!

Schon 1994 schrieben wir also den ersten Hebräischkurs aus. Die Formulierungen in der Einladung („Schnupperkurs“, „mindestens 5 TeilnehmerInnen“ etc.) spiegeln unsere damalige Unsicherheit wider, weil wir nicht abschätzen konnten, ob sich in Eisenstadt genügend Interessenten finden würden.

Die Überraschung war groß. Obwohl um Voranmeldung gebeten wurde, erschienen am ersten der insgesamt 10 Abende 50 TeilnehmerInnen, die den Kurs dann auch tatsächlich bis zum Schluss durchhielten. Alle Altersgruppen und alle Berufe waren vertreten, wir teilten die Interessierten spontan auf zwei Gruppen auf und noch heute haben wir mit fast allen Teilnehmern/Teilnehmerinnen von damals guten Kontakt. Es ist einfach schön, wenn wir einander treffen und noch immer häufig die Rede auf den Kurs von damals kommt.
Da es im Kurs darum ging, die hebräische Sprache und Schrift einmal ganz grundsätzlich kennenzulernen, wurde in der Kurspraxis auch keine Rücksicht auf die verschiedenen Sprachstufen genommen (wie Ivrit, Bibelhebräisch etc.), die Schriftlehre dominierte, einfach Beispiele aus der hebräischen Bibel, Grabinschriften, leichte moderne hebräische Lektüre und einige jiddische Texte sollten die Vielfalt, aber auch die Kontinuität des Hebräischen zeigen.

Obwohl der Kurs als ausschließlicher „Anfängerkurs“ konzipiert war, fanden doch noch mit einigen Interessierten Fortgeschrittenenkurse im Museum statt. 2002 übersiedelte ich dann mit den Kursen nach Salzburg, die nun österreichweit ausgeschrieben wurden. Die 10-jährige Lehrerfahrung an der Universität, aber viel mehr die langjährige Erfahrung mit den Kursen in Eisenstadt und Salzburg führten zur Publikation des Buches „Hebräisch. Eine kurzweilige Reise durch das Alef-Bet“. Das Buch war binnen kürzester Zeit ausverkauft, ich hoffe, dass sich eine (überarbeitete) Neuauflage bald realisieren lässt.

Eine kleine Gruppe von Damen aus Österreich und Deutschland, die den Kurs in Salzburg absolviert hatten, wollten gleich weiterlernen und übersiedelten für fortführende Kurse nach Eisenstadt. Mittlerweile sind auch Herren zu uns gestoßen, bis auf eine Ausnahme kommen alle von den Anfängerkursen in Salzburg. Wir trafen einander heuer bereits das fünfte Jahr im Museum, es waren für beide Seiten sehr anstrengende, aber vor allem auch wieder sehr schöne Tage.


Ich finde es wirklich schön, dass Menschen Zeit finden, trotz zum Teil stressigen Berufslebens, jährlich einige Tage ins jüdische Museum nach Eisenstadt zu fahren und hier mit größter Begeisterung ihr Hebräisch pflegen und vertiefen, obwohl das beruflich niemand von ihnen braucht. Ich bewundere wirklich jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer.

Ich finde es sehr spannend und als echte Herausforderung, die so verschiedenen Interessensschwerpunkte in der kleinen Gruppe (Modernes Hebräisch für Israelaufenthalte, Bibelhebräisch, sprachwissenschaftlicher Fokus usw.) so unter einen Hut zu bringen, dass alle daran Freude haben.
Jedenfalls wurden die Zimmer in Eisenstadt für den Kurs 2010 schon reserviert.

Und nicht zuletzt bin ich dankbar, dass ich im Museum die Möglichkeit habe, weit abseits des musealen Mainstreams eine Veranstaltung dieser mikroskopisch kleinen Größenordnung (4-5 TeilnehmerInnen) durchzuführen.

Sprache ist ein sehr zentraler Teil von Kultur. Daher darf es als durchaus bedeutsam gewertet werden, wenn der hebräischen Sprache in Österreich ein durchaus vielschichtiges und qualifiziertes Interesse entgegengebracht wird – ein Interesse, das sich nicht auf den Kreis jüdischer Sprecherinnen und Sprecher beschränkt. Daher ist die breitere Vermittlung von Sprachkenntnissen, wie sie von diversen Volksbildungsinstitutionen betrieben wird, als integrativer Beitrag zu einer differenzierten und gleichzeitig toleranten Gesellschaft zu begrüßen.

Markus Ladstätter

Selbstverständlich ist aber auch wieder ein Anfängerkurs hier im jüdischen Museum in Eisenstadt geplant. Wir sind optimistisch, dass sich genügend Interessenten finden. Zu unserem Programmpunkt „Hebräisch in 60 Minuten“ in der Langen Nacht der Museen im vergangenen Jahr kamen immerhin mehr als 70 Interessierte.

Wenn Sie auch Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte. Denn vielleicht stimmt es ja, dass Hebräisch die Sprache der Engel im Himmel ist und es sich dann lohnt, sie bereits auf Erden zu erlernen ;-)

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir Ihnen das Anhören des Psalms 23, wie ihn niemand Geringerer als Schalom Ben-Chorin (-> „Zum Inhalt“ -> „Psalm 23 in Hebräisch“) hebräisch liest. Der Psalm hat uns durch den gesamten Kurs begleitet.


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Dance me to your beauty with a burning violin

Am 26. August 1943 wurden aus Krimilew im südlichen Polen 400 Juden in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Am selben Tag wird das Ghetto von Zawiercie bei Kattowitz liqudiert, die Juden…

Am 26. August 1943 wurden aus Krimilew im südlichen Polen 400 Juden in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Am selben Tag wird das Ghetto von Zawiercie bei Kattowitz liqudiert, die Juden ebenfalls ins Vernichtungslager von Auschwitz gebracht.

Mitte 1943 wurde auch auf Befehl der SS das Mädchenorchester im Frauenlager Auschwitz-Birkenau aufgebaut.
Geleitet wurde es von der berühmten österreichischen jüdischen Geigerin Alma Rose, der Nichte von Gustav Mahler.

Ein Männerorchester gab es in Auschwitz schon seit Jänner 1941. Die Musik wurde von den Nationalsozialisten befohlen, die Orchester, die es in fast allen Konzentrationslagern gab, mussten einerseits für gute Laune unter der SS sorgen und andererseits spielen, wenn neue Transporte ankamen.

Morgen, am 26. August gibt Leonhard Cohen in Wiesen, nur wenige Kilometer von Eisenstadt entfernt, sein Konzert.
Und er wird wohl unter anderem auch „Dance me to the end of Love“ singen.

Seit ich (musikalisch) denken kann, liebe ich die Lieder von Leonhard Cohen, höre sie immer und immer wieder.
Ich bin kein Musikspezialist oder gar -kritiker, mir gefällt ganz einfach seine Musik und sie berührt mich, mir gefällt seine Lyrik, ich liebe das schwermütige Timbre seiner Stimme.

Leonhard Cohen zitiere ich seit vielen Jahren bei Führungen im Museum jedes Mal, wenn über das Wort „Kohen“ (Plural ‚Kohanim‘, Priester) gesprochen wird, als Beispiel dafür, dass man am Namen (Kohn, Kahn, Cohen, Katz – Kohen Zedek ‚gerechter Priester‘ usw.) die priesterliche Tradition, in der der Namensträger steht, erkennen kann.
Und fast jedes Mal registriere ich, dass mein Beispiel bei vielen jungen Besucherinnen/Besuchern so gar nicht ankommt, weil sie Leonhard Cohen offensichtlich nicht (mehr) kennen …

Ich liebe die Lieder von Leonhard Cohen nicht wegen ihrer jüdischen und/oder zeitgeschichtlichen Interpretationen (ich mochte sie schon, als ich die Zusammenhänge noch gar nicht begriff), ich glaube aber, dass es faszinierend ist, diese Zusammenhänge zu kennen. Sie graben sich ins Gedächtnis ein und ich höre heute manche Lieder von Leonhard Cohen nicht weniger gern, aber anders.

In einem Interview erzählt Cohen die Entstehungsgeschichte seines Liedtextes „Dance me to the end of Love„, insbesondere der Textzeile „Dance me to your beauty with a burning violin„:

Dance me to the end of Love‘ … it’s curious how songs begin because the origin of the song, every song, has a kind of grain or seed that somebody hands you or the world hands you and that’s why the process is so mysterious about writing a song. But that came from just hearing or reading or knowing that in the death camps, beside the crematoria, in certain of the death camps, a string quartet was pressed into performance while this horror was going on, those were the people whose fate was this horror also. And they would be playing classical music while their fellow prisoners were being killed and burnt. So, that music, ‚Dance me to your beauty with a burning violin,‘ meaning the beauty there of being the consummation of life, the end of this existence and of the passionate element in that consummation. But, it is the same language that we use for surrender to the beloved, so that the song — it’s not important that anybody knows the genesis of it, because if the language comes from that passionate resource, it will be able to embrace all passionate activity.

Leider ist das YouTube-Video mit dem Interview nicht mehr aufrufbar (falls jemand einen Link dazu oder zum Interview kennt, würde ich mich sehr freuen), zitiert wurde hier aus en.wikipedia.org.

PS: Da die Hohen Feiertage, Rosch HaSchana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag), vor der Tür stehen, schon jetzt der Hinweis auf ein weiteres Lied von Leonhard Cohen „Who by fire?„.

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir Ihnen selbstverständlich vor allem den Besuch des Konzertes in Wiesen, das Anhören des besprochenen Liedes (s.o. Video) sowie die Lektüre eines schon ein wenig älteren, aber sehr guten Artikels über Leonhard Cohen in der Süddeutschen Zeitung


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Bild der Woche – Spendenbüchse

Gleich neben dem Eingang in die Männerabteilung der Wertheimersynagoge im Österreichischen Jüdischen Museum befindet sich eine Spendenbüchse und darüber vier hebräische Buchstaben mit „Schwalben“: Die vier hebräischen Buchstaben werden als…

Gleich neben dem Eingang in die Männerabteilung der Wertheimersynagoge im Österreichischen Jüdischen Museum befindet sich eine Spendenbüchse und darüber vier hebräische Buchstaben mit „Schwalben“:

Spendenbüchse mit vier hebräischen Buchstaben

Die vier hebräischen Buchstaben werden als Akrostychon (jeder Buchstabe ist der erste Buchstabe eines Wortes) gelesen:

מתן בסתר יכפה אף

Ein Geschenk im Geheimen verdrängt den Zorn Gottes
Sprüche 21,14



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Koschere Melange

Update 14. Jänner 2018: Das Bild oben zeigt einen Screenshot des Blogdesigns vom Start (18. August 2009) bis zum Relaunch am 14. Jänner 2018 Das Österreichische Jüdische Museum bloggt seit…

Update 14. Jänner 2018: Das Bild oben zeigt einen Screenshot des Blogdesigns vom Start (18. August 2009) bis zum Relaunch am 14. Jänner 2018


Das Österreichische Jüdische Museum bloggt seit heute unter dem Titel „Koschere Melange“.
Wir heißen Sie mit diesem ersten Blogbeitrag herzlich willkommen.

Aus Marketinggründen, insbesondere auch aus Gründen der besseren Zitierbarkeit und des transparenteren Auftritts entschieden wir uns dafür unserem Blog einen eigenen Titel zu geben.

„Koschere Melange“ als Blogtitel war schnell gefunden und schien uns aus mehreren Gründen
passend:
Mit „Melange“ im engeren Sinn soll ganz bewusst ein Austriacum, die bekannte Wiener Kaffeespezialität, assoziiert werden. Mit „Melange“ im weiteren Sinn sollen die Bloginhalte angedeutet werden, nämlich eine möglichst bunte Mischung an Beiträgen aus dem Museumsalltag.

Dass diese Mischung behauptet koscher zu sein, scheint auf den ersten Blick ein (zu) hoher Anspruch. Doch ist es einerseits wohl eine Frage der Glaubwürdigkeit. Denn wie sollte ein jüdisches Museum, das sich wie das unsere der so spezifischen und bedeutenden jüdischen Geschichte der Region verpflichtet fühlt, etwas anderes servieren als eine koschere Melange ;-) ?
Andererseits wollen wir das Wort „koscher“ hier selbstverständlich nicht nur im engeren religiösen Kontext verstehen, sondern so wie wir es in unserer Alltagssprache verwenden.

Bleibt noch die Frage, ob es eine koschere Melange überhaupt gibt? Ja es gibt sie, wenn die Bestimmungen eingehalten werden. So ist etwa Milch streng genommen nur dann koscher, wenn die Milch von reinen Tieren stammt (Kuh, Schaf oder Ziege) und ihre Gewinnung vom Melken bis zur Flaschenbefüllung durch legitimierte jüdische Aufsichtspersonen überwacht wurde. Ist es unmöglich koschere Milch zu erhalten, wird meist auch die handelsübliche Milch erlaubt. Milch von nicht reinen Tieren (Kamel- oder Stutenmilch) ist hingegen streng verboten.
Schwieriger ist es beim Milchpulver, da auch dieses natürlich – etwa wie bei der Schokoladenproduktion – koscher sein muss.
Auf der Koscherliste der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland vom 07. November 2006 etwa wird die Hauspackung Wiener Melange von Möwenpick als koscher und damit als erlaubt ausgewiesen.

Wir hoffen, dass Sie unser Angebot des Blogs annehmen, laden Sie herzlich ein sich aktiv daran zu beteiligen und freuen uns sehr auf Ihre Anregungen, Kritiken und Antworten in den Kommentaren.

Auf der Seite „Über das Blog“ finden Sie mehr Informationen zu „Wer?“, „Wie?“ und „Warum?“.

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir den Besuch des kleinen Kaffeehauses von Ruth Winkler in der Hollandstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk, wo Sie Wiens einzige (echte) koschere Melange genießen können …


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