Geburtsindex Eisenstadt 1895-1918

394 Einträge, Erstpublikation online!
(Aus Datenschutzgründen derzeit nur bis 1918. Der Index wird selbstverständlich jährlich ergänzt).

Hochzeitsindex Eisenstadt 1895-1938

201 Einträge, Erstpublikation online!

Sterbeindex Eisenstadt 1895-1938

434 Einträge, Erstpublikation online!

Geburtsindex Deutschkreutz 1833-1895

1.940 Einträge, Erstpublikation!
Die Matrikenseiten der folgenden Jahre sind leider nicht mehr vorhanden: 1834, 1853, 1855-1859, 1869.

Hochzeitsindex Deutschkreutz 1833-1895

422 Einträge, Erstpublikation!
Die Matrikenseiten der folgenden Jahre sind leider nicht mehr vorhanden: 1834, 1853, 1855-1859, 1869.

Sterbeindex Deutschkreutz 1833-1895

1.263 Einträge, Erstpublikation!
Die Matrikenseiten der folgenden Jahre sind leider nicht mehr vorhanden: 1853, 1855, 1856, 1857, 1858, 1859 und 1869.

Georg Gaugusch, Wer einmal war, 2. Band, L-R

34.018 Einträge; mehr Informationen zum monumentalen Buchprojekt von Georg Gaugusch.

Grundsätzliches

Im Unterschied zum übrigen Österreich wurde in Ungarn die Matrikenführung der Religionsgemeinschaften mit 01. Oktober 1895 durch zivile Standesführung ersetzt. Somit waren ab diesem Zeitpunkt auch auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes staatliche Matriken zu führen.
Mittlerweile sind zwar einige, aber längst nicht alle der jüdischen Indizes unserer Region von 1833 bis Herbst 1895 online verfügbar. Wir werden daher einerseits die fehlenden Bestände in der nächsten Zeit ergänzen, andererseits die zivil geführten jüdischen Sterbe- und Hochzeitsmatriken des Burgenlandes von 1895 bis 1938 fotografieren, indizieren und in dieser Kategorie hier als Erstpublikationen online stellen.

Durch die sehr aufwändige Arbeit an den Indizes – wir müssen in alle matrikenführenden Gemeinden fahren und die Matriken fotografieren – wird das Projekt aufgrund unserer leider sehr überschaubaren personellen und finanziellen Ressourcen ein wenig dauern.

Wir sind auf Ihre Spenden angewiesen, um insbesondere unsere Arbeit auf den jüdischen Friedhöfen und die Erfassung der jüdischen Matriken-Indizes weiter effizient betreiben zu können.
Abgesehen davon, dass diese Arbeiten nicht in der musealen Normalarbeitszeit bewältigt werden können, werden sämtliche dafür anfallenden Kosten für Fahrten, Fotos, Software und Server nicht über Museumsgelder, also nicht mit öffentlichen Geldern, finanziert.

Bankverbindung
Bank Burgenland
A-7000 Eisenstadt
IBAN: AT305100091014430400
SWIFT BIC Code: EHBBAT2E

Selbstverständlich können Sie auch via PayPal spenden:



Johannes Reiss, Eisenstadt, 10. Jänner 2018, upgedated am 10. November 2018