Mit Augustin ins Leithagebirge

Im letzten Augustin, DER österreichischen Boulevardzeitung schlechthin, erschien im Rahmen der „kleinen Augustin-Museologie“ ein sehr schöner Beitrag über unser Museum.

Besonders freuen wir uns natürlich sehr darüber, dass auch kleinere Aktivitäten unseres Hauses von der Redakteurin schon im Vorfeld des Interviews bemerkt wurden.

Daher laden wir auch hier alle herzlich ein zu der vom Augustin initiierten Jewish-Sightrunning bzw. -Sightwalking-Runde.

Zeitpunkt: Donnerstag, 2. Juni, 18 Uhr, Treffpunkt beim jüdischen Museum.
Dauer: ca. 1.5 Stunden
Die Teilnahme ist kostenlos!

Anmeldung bitte per E-Mail: verein@augustin.or.at

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Hebräisch – vor Ort und mit allen Sinnen

Schon zum zweiten Mal kamen 7 Interessierte aus Salzburg, Kärnten und Bayern nach Eisenstadt zum fortgeschrittenen Hebräischkurs. So wie vergangenes Jahr wollten wir auch heuer das sonst übliche „Klassenzimmer“ verlassen und Gelerntes in der Praxis, vor Ort, anwenden und vertiefen. Dass es dabei nicht „nur“ um Grammatik, Vokabeln und Syntax ging, muss nicht extra erwähnt werden. ;-)

Frauenkirchen

Gleich am 1. Tag fuhren wir nach einem Kurzbesuch am älteren jüdischen Friedhof in Eisenstadt in die ehemalige jüdische Gemeinde Frauenkirchen. Herr Franz Wegleitner, ehemaliger Lehrer, der sich seit vielen Jahren in zahlreichen Projekten rund um die Geschichte der Juden Frauenkirchens engagiert und verdient macht, nahm sich viel Zeit, um uns faszinierende Geschichten zu einzelnen Gräbern des in der Shoa nicht zerstörten jüdischen Friedhofs zu erzählen. Nach dem Friedhof besichtigten wir mit ihm noch den „Garten der Erinnerung“ am Standort der ehemaligen Synagoge, der am 29. Mai feierlich eröffnet wird.

  • Herr Wegleitner führt uns am jüdischen Friedhof Frauenkirchen
  • Jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Die ältesten Grabsteine am jüdischen Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Hindel Neufeld, 1910, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Völlig erodierter Grabstein am jüdischen Friedhof Frauenkirchen
  • Durch Erosion sind nur mehr Einleitungsformel und Schlusseulogie lesbar, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Rela Steiner, 1937, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Elijahu Zvi, 1917, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Mose (August) Goldstein, 1901, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Sehr schöner, aber leider stark erodierter Grabstein, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Chaja Sara, Tochter vom Schalom ...,  1820, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Gütel Kastner, 1927, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Völlig erodierter Grabstein am jüdischen Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Sarl Deutsch, 1935, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Grabstein Sarl Deutsch, 1935, jüdischer Friedhof Frauenkirchen
  • Standort der ehemaligen Synagoge, 'Garten der Erinnerung'
  • Standort der ehemaligen Synagoge, 'Garten der Erinnerung'
  • Standort der ehemaligen Synagoge, 'Garten der Erinnerung'


Kittsee

Am Nachmittag fuhren wir in die ehemals nördlichste der „sieben heiligen jüdischen Gemeinden“ auf esterházyschem Grundbesitz, nach Kittsee. Frau Direktor Irmgard Jurkovich erwartete uns schon auf dem im Schatten des Kittseer Schlosses gelegenen jüdischen Friedhof mit seinen 230 Gräbern. Frau Jurkovich beschäftigte sich schon in ihrer Zeit als Leiterin der örtlichen Hauptschule jahrzehntelang intensiv mit der jüdischen Geschichte von Kittsee, ihr enormes Wissen und ihr Engagement beeindruckte uns alle in höchstem Maße.

  • Irmgard Jurkovich führt uns am jüdischen Friedhof Kittsee
  • Der jüdische Friedhof Kittsee im Schatten des Schlosses
  • Jüdischer Friedhof Kittsee
  • Heute sind nur mehr wenige Grabsteine (einigermaßen) gut lesbar, jüdischer Friedhof Kittsee
  • Heute sind nur mehr wenige Grabsteine (einigermaßen) gut lesbar, jüdischer Friedhof Kittsee
  • Jüdischer Friedhof Kittsee
  • Völlig erodierter Grabstein, jüdischer Friedhof Kittsee
  • So gut wie nicht mehr lesbare Inschrift, jüdischer Friedhof Kittsee
  • Grabstein des vorletzten Rabbiners von Kittsee, Meir Abeles, 1887, jüdischer Friedhof Kittsee


Wien Zentralfriedhof

Am Freitag verließen wir das Burgenland und machten uns auf den Weg nach Wien. Die jüdischen Abteilungen auf dem Zentralfriedhof Tor IV und Tor I an einem Tag waren ein ambitioniertes Vorhaben. Eine der bekanntesten und besten Genealoginnen, Traude Triebel, erklärte die Bedeutung von Grabinschriften, besonders auch von hebräischen, für die genealogische Arbeit. Nach dem Besuch des Grabes Paul Rosenfeld aus Frauenkirchen und der „herrenlosen“ (sic!) exhumierten Gräber von Döbling auf Tor IV wechselten wir am Nachmittag in die jüdische Abteilung von Tor I, laut Eigenaussage eine Art Zweitwohnsitz von Traude Triebel ;-), die hier auch gleich ihre eigene Familie besuchen konnte. Auf beiden Toren liegen etwa 150.000 Menschen begraben.
Selbstredend, dass die prachtvollen Mausoleen auf Tor 1 fast eine Art Kontrastprogramm zu den orthodoxen burgenländischen Grabstätten des Vortages bildeten:

Markus Engel, ein Sohn des Handelsmanns in Bonyhad Aron Engel, kam um 1860 nach Wien und begründete hier zusammen mit Wilhelm Weiss unter der Firma M. Engel & Weiss ein Exporthaus. Aus diesem erwuchs das Bank- und Wechselhaus Marcus Engel in Wien I., Schottenring 32, durch das Markus Engel zu großem Reichtum kam. Sein monumentales Mausoleum auf dem Zentralfriedhof in Wien ist eines der größten Grabdenkmäler auf diesem Friedhof (siehe unten Bilder 3. Reihe).

Gaugusch Georg, Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800-1938, A-K, Wien 2011, 534.

Besonders faszinierend war die sefardische Abteilung bei Tor 1. Im Wien des 19. Jahrhunderts gab es eine bedeutende sefardische Gemeinde. Die frühesten Namen sind bekannt: Camondo, Nissim, Eskenasy, Amar, De Mayo usw. Interessant, dass wir in den Geburts- und Heiratsmatriken zwischen 1845 und 1938 gerademal 10.000 Personen finden.
Für uns, wir machen diese Touren schließlich im Rahmen eines Hebräischkurses für Fortgeschrittene, war natürlich auch interessant, dass wir offensichtlich in Wien nur auf den sefardischen Gräbern als Einleitungsformel der hebräischen Grabinschriften מצ’ק finden. Gesehen hab ich das bisher nur am jüdischen Friedhof in Triest. In Deutschland finden sich etwas mehr als 50 Belege dafür, und diese mit wenigen Ausnahmen alle auf dem jüdischen Friedhof Hamburg-Altona. Dort jedoch nie als Abbreviatur, sondern immer ausgeschrieben: מצבת קבורת.

  • Grab von Paul Rosenfeld aus Frauenkirchen, 2003, Zentralfriedhof Wien, Tor 4
  • Mit Genealogin Traude Triebel vor den 'herrenlosen' exhumierten Gräbern aus Döbling, Zentralfriedhof Wien, Tor 4
  • Ehrengräbergruppe: Gerhard Bronner, Friedrich Efraim Torberg, Arthur Schnitzler, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Grab von Oskar Schiller aus Eisenstadt, 2005, Zentralfriedhof Wien, Tor 4
  • Eines der wenigen Gräber mit ausschließlich hebräischer Grabinschrift bei Tor 4: Antonia Händler, 2002, Zentralfriedhof Wien
  • Grab von Dr. Bernhard Wachstein, 1935, Bibliothekar der Isr. Kultusgemeinde Wien, Zentralfriedhof Wien, Tor 4
  • Grab von R. Aharon Jedhua Halevi, 30 Jahre Rabbiner der Synagoge Favoriten, November 1929, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Mausoleum Marcus Engel, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Traurig: Fast alle Kupferrosetten gestohlen: Grab von Ludwig v. Pollak, 2005, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Grab von Jonas Kraemer, 1905, mit Freimaurersymbol, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Grab von Josef ben MORENU Jehuda Arje Pressburger, 1901, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Sefardische Abteilung: Helene Russo, 1899, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Sefardische Abteilung: Abraham Leon Cohen, 1894, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Sefardische Abteilung: Brüder Schlomo David Asriel und Schmuel David Asriel, Helene Asriel, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Sefardische Abteilung: Grab von Isak Semo, 1907, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Sefardische Abteilung: Grab von Camilla de Majo, 1924, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Sefardische Abteilung: Grab von Julie Baruch aus der türkischen Gemeinde Wien, 1899, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Beachtenswertes Gedicht am Grabstein von Sidonie Grünwald-Zerkowitz, 1907, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • 1945 durch Fliegerbomben zerstörtes Mausoleum von Moriz Benedikt, 1849-1920, Herausgeber und Chefredakteur der Neuen Freien Presse, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Gedenktafel für tausende nicht zuordenbare Grabsteinfragmente an der Mauer, Zentralfriedhof Wien, Tor 1
  • Tausende nicht zuordenbare Grabsteinfragmente an der Mauer, Zentralfriedhof Wien, Tor 1


Ich kann mich nur wiederholen: Ich bewundere jede/n einzelne/n KursteilnehmerIn für seine/ihre große Leidenschaft für die hebräische Sprache. Und ich freue mich wirklich ganz besonders, dass der Termin für nächstes Jahr gleich vereinbart wurde! :-)

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In der Judenstadt

Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zur Lesung

„In der Judenstadt“

Claudia Erdheim

Wann: Sonntag, 22. Mai 2016, 10.30 Uhr

Wo: Österreichisches Jüdisches Museum

 

Ein wenig beachtetes Kapitel der österreichischen Geschichte wird in dieser Erzählung lebendig: Wien 1624. Mit all ihrem Hab und Gut auf Eseln und auf Wagen ziehen die Juden aus der Inneren Stadt in den Unteren Werd, der heutigen Leopoldstadt. Voll Mut und Hoffnung, in der neuen Judenstadt unter dem Schutz des Kaisers friedlich leben zu können, machen sie sich auf den Weg. Es gibt Verleumdungen und schließlich sogar einen Mord. Doch all das ist nichts gegen das eigentliche Verhängnis des Himmels, das noch auf sie wartet.

Website von Claudia Erdheim.

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Chatam Sofer – Metamorphosen

Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zur Eröffnung der

Sonderausstellung

Chatam Sofer
Metamorphosen

Wann: Montag, 07. März 2016, 18 Uhr

Wo: Österreichisches Jüdisches Museum

  • Begrüßung: Johannes Reiss
  • Direktor Prof. Dr. Pavol Mestan, Dr. Sc., Slovak National Museum of Jewish Culture
  • Kuratorin der Ausstellung, Viera Kamenická
  • Honorarkonsul Prof. Alfred Tombor-Tintera
  • Vertretung der Botschaft der Slowakischen Republik in Wien
  • Vertretung der Gemeinde der Freistadt Eisenstadt

Koscher-Weinprobe mit Imbiss, Musik: Pressburger Klezmer Band.

Zu Chatam Sofer, dem Schwiegersohn von Rabbi Akiba Eger dem Jüngeren, siehe besonders auch unseren Blogartikel: Akiba Eger und Chatam Sofer.

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Nachlese – ‚Hier liegt geborgen …‘

Unsere Präsentation gestern war eine ganz großartige, wunderbare und berührende Veranstaltung. Das verdanken wir ganz besonders auch Ihnen allen, die nach Eisenstadt gekommen sind und dabei waren. Ich danke Ihnen im Namen meiner MitarbeiterInnen sehr herzlich dafür. Mehr als 300 BesucherInnen fanden sich am älteren jüdischen Friedhof ein, das Wetter war traumhaft und warm, das Gras war binnen einer Stunde rechtzeitig vor Beginn der Präsentation aufgetrocknet, die Sonne warf ein fast surreales Licht auf die alten Grabsteine. Wir hatten das beste Publikum, das es gibt und obwohl so viel Menschen sich zugleich am Friedhof befanden, erzeugte die pietätvolle Ruhe und Stille eine würdige Stimmung.

Auf vielfachen Wunsch ließ ich mich dann doch überreden, meine Begrüßungsworte sowie die Projektvorstellung online zu stellen, siehe unten.
Der Text wurde nicht adaptiert, sondern es handelt sich schlicht um die gestern gesprochene Rede.

Rabbiner Shmuel Schapira nach seinem Gebet am Grab von Rabbi Meir Eisenstadt


Rabbiner Shmuel Schapira nach seinem Gebet am Grab von Rabbi Meir Eisenstadt

Diözesanbischof Ägydius Zsifkovics mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg


Interreligiöser Gipfel: Diözesanbischof Ägydius Zsifkovics und Oberrabbiner Prof. Paul Chaim Eisenberg begrüßen einander

Über 300 BesucherInnen der Präsentation


Noch immer kommen BesucherInnen zur Präsentation auf den Friedhof

Begrüßung und 'zum Projekt', Johannes Reiss


Begrüßung und „zum Projekt“, Johannes Reiss

Die besten BesucherInnen, die wir uns wünschen können


Die besten BesucherInnen, die wir uns wünschen können

Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Mag. Thomas Steiner bei seiner Ansprache


Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Mag. Thomas Steiner bei seiner Ansprache

Oberrabbiner Prof. Paul Chaim Eisenberg bei seiner Ansprache mit anschließendem Kaddisch


Oberrabbiner Prof. Paul Chaim Eisenberg bei seiner Ansprache mit anschließendem Kaddisch

Bischof Zsifkovics liest mit im hebräischen Gebetbuch von Rabbiner Shmuel Schapira


Bischof Zsifkovics liest mit im hebräischen Gebetbuch von Rabbiner Shmuel Schapira

Shlomit Butbul singt 'Jeruschalajim schel sahav' - touching experience!


Shlomit Butbul singt „Jeruschalajim schel sahav“ – touching experience!

Zsolt Grünwald von der jüdischen Gemeinde Szombathely


Zsolt Grünwald von der jüdischen Gemeinde Szombathely bei seinen einführenden Worten zum traditionellen hebräischen Lied ‚Szól a kakas már‘, das die jüdische Gemeinde vortragen wird

Jüdische Gemeinde Szombathely spielt und singt 'Szól a kakas már'


Jüdische Gemeinde Szombathely spielt und singt ‚Szól a kakas már‘ – Gänsehaupt pur. Köszönöm!

BesucherInnen nehmen sich einen Stein um diesen auf ein von ihnen ausgesuchtes Grab zu legen


BesucherInnen nehmen sich einen Stein, um diesen auf ein von ihnen ausgesuchtes Grab zu legen

Ein historischer Moment: Bischof Zsifkovics vor dem Grabstein von Jakob Reichenau ben Wolf


Ein historischer Moment: Bischof Zsifkovics vor dem Grabstein von Jakob Reichenau ben Wolf

Die QR-Codes werden gestest - mit Erfolg!


Die QR-Codes werden gestest – mit Erfolg! Und wir sind beruhigt ;-)

300 BesucherInnen auf dem Friedhof und es herrschte würdige Stille


300 BesucherInnen auf dem Friedhof und es herrschte würdige Stille

Wer ist hier begraben? Hindel Spitzer, gestorben 1864


Wer ist hier begraben? Hindel Spitzer, gestorben 1864

Grabsteine mit darauf gelegtem Stein und QR-Code


Grabsteine mit darauf gelegtem Stein und QR-Code

Traum-Buffett unserer Mitarbeiterin Christa Krajnc


Traum-Buffett unserer Mitarbeiterin Christa Krajnc

Sturm aufs kalte Buffet


Sturm aufs kalte Buffet

Freunde und Kollegen aus Eisenstadt und dem Burgenland


Freunde und Kollegen aus Eisenstadt und dem Burgenland

Prominente aus der jüdischen Gemeinde Wien: (von links): DI Georg Haber, Mag. Wolf-Erich Eckstein, Dr. Timmothy Smolka


Prominente aus der jüdischen Gemeinde Wien: (von links): DI Georg Haber, Mag. Wolf-Erich Eckstein, Dr. Timmothy Smolka

weiterlesen im Beitrag ›Nachlese – ‚Hier liegt geborgen …‘‹ »

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