Hebräischkurs 2009

Vergangene Woche fand im Museum wieder ein Hebräischkurs statt. In mehrfacher Hinsicht ein besonderer. Aber zuerst ein Blick zurück in die mittlerweile 15-jährige Geschichte unserer Kurse:

Die Idee, in unserem Museum Hebräischkurse anzubieten, war nicht so ungewöhnlich, sondern hing sicher in erster Linie damit zusammen, dass ich selbst seit meiner Mittelschulzeit die hebräische Sprache über alles liebe und auch meine Schwerpunkte während des Studiums auf der semitischen Philologie allgemein und auf der hebräischen im Besonderen lagen. Ich stehe nicht an hier, spät, aber von ganzem Herzen, meinen beiden hervorragenden Hebräischlehrern Arje Leon Slutzky und Fritz Werner zu danken. Bessere kann ich mir nicht vorstellen.

Während etwa das Jüdische Museum Hohenems viele Jahre Jiddischkurse anbot, war die Entscheidung, in Eisenstadt vor allem Hebräisch zu unterrichten, auch sachlich gerechtfertigt. Ohne hier auf Erklärungen zu oder die Geschichte und Definitionen von „Jiddisch“ näher eingehen zu wollen (vielleicht in einem eigenen Beitrag einmal), bleibt festzuhalten, dass im Burgenland so gut wie nicht Jiddisch gesprochen wurde und das Jiddische auch kaum als Schriftsprache Verwendung fand.

Im Jahr 1998 erschien von Israel A. Glück, einem ehemaligen Lackenbacher, der nach Israel fliehen musste, seine „Kindheit in Lackenbach“. Im Kapitel „Von der Erde verschwunden“ schreibt er:

Obwohl das Burgenland zu Ungarn gehörte, bedienten sich die dortigen Juden der deutschen Sprache. …

… Im Gegensatz zu ihren osteuropäischen Glaubensgenossen kleideten sich die burgenländischen Juden wie ihre christlichen Mitbürger, trugen dieselbe Haartracht – abgesehen von den Perücken der verheirateten Frauen. Sie sprachen nicht jiddisch sondern deutsch – meistens ein besseres als die örtliche Bevölkerung. In ihren Schulen wurde dasselbe unterrichtet wie in den öffentlichen – mit Ausnahme des Religionsunterrichts. …

Wir haben es aus authentischer Quelle gehört: Im Burgenland sprachen die Juden also Deutsch, nicht Deutsch-Jüdisch und schon gar nicht Jiddisch. In den schriftlichen Quellen der 7-Gemeinden finden sich Texte in reinem Hebräisch (gelegentlich mit Aramäismen vermischt), Texte in Deutsch mit hebräischen Buchstaben, Texte in Deutsch, die stark mit hebräischen Termini interferiert wurden (aber natürlich trotzdem Deutsch bleiben – wir meinen doch auch nicht Latein zu sprechen, wenn wir sagen, dass wir mit dem „Paternoster“ in den 2. Stock fahren ;-) !) und nur einige wenige Texte in Judendeutsch, naheliegenderweise mit hebräischen Buchstaben geschrieben (das sind jene Texte, die – folgen wir der offiziellen Terminologie der wissenschaftlichen Literatur nach 1945 – der „Jiddisch“ genannten Sprache nahe kommen).

Sehr oft fällt uns auch bei hebräischen Urkunden der sogenannte Kanzleistil auf, der zweifellos einen ganz besonderen Reiz hat. Dieser Stil eignet sich – abgesehen von allen literarischen Ansprüchen – dafür, die Dinge klar und eindeutig in einwandfreier juristischer Form hervorzuheben.

Zum Kanzleistil in der Praxis: Eine Verordnung, zum Beispiel die Bedingungen für die Aufnahme eines Juden in den Gemeindeverband der heiligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt, ist in hebräischer Schrift und hebräischer Sprache abgefasst und beginnt mit den Worten:

… להודיע להאי דמאן דבעי למדע בתחלה ובסוף בלי העלם בנתים איך …

… Zu wissen, für jeden, der es wissen will, ohne jeden Zwischengedanken, dass ich Endesunterfertigter Rafael ben Meir, s(eligen) A(ndenkens), meine Tochter Chaja dem Jüngling …

Es handelt sich beim hebräischen Text um wörtliche Zitate aus den talmudischen Traktaten Horajot und Schavuot (also aramäische Texte), womit der Urkundentext über weite Strecken nur verständlich ist, wenn man die rabbinischen Zitate auch aus dem Stegreif abrufen kann!

Schon 1994 schrieben wir also den ersten Hebräischkurs aus. Die Formulierungen in der Einladung („Schnupperkurs“, „mindestens 5 TeilnehmerInnen“ etc.) spiegeln unsere damalige Unsicherheit wider, weil wir nicht abschätzen konnten, ob sich in Eisenstadt genügend Interessenten finden würden.

Die Überraschung war groß. Obwohl um Voranmeldung gebeten wurde, erschienen am ersten der insgesamt 10 Abende 50 TeilnehmerInnen, die den Kurs dann auch tatsächlich bis zum Schluss durchhielten. Alle Altersgruppen und alle Berufe waren vertreten, wir teilten die Interessierten spontan auf zwei Gruppen auf und noch heute haben wir mit fast allen Teilnehmern/Teilnehmerinnen von damals guten Kontakt. Es ist einfach schön, wenn wir einander treffen und noch immer häufig die Rede auf den Kurs von damals kommt.
Da es im Kurs darum ging, die hebräische Sprache und Schrift einmal ganz grundsätzlich kennenzulernen, wurde in der Kurspraxis auch keine Rücksicht auf die verschiedenen Sprachstufen genommen (wie Ivrit, Bibelhebräisch etc.), die Schriftlehre dominierte, einfach Beispiele aus der hebräischen Bibel, Grabinschriften, leichte moderne hebräische Lektüre und einige jiddische Texte sollten die Vielfalt, aber auch die Kontinuität des Hebräischen zeigen.

Obwohl der Kurs als ausschließlicher „Anfängerkurs“ konzipiert war, fanden doch noch mit einigen Interessierten Fortgeschrittenenkurse im Museum statt. 2002 übersiedelte ich dann mit den Kursen nach Salzburg, die nun österreichweit ausgeschrieben wurden. Die 10-jährige Lehrerfahrung an der Universität, aber viel mehr die langjährige Erfahrung mit den Kursen in Eisenstadt und Salzburg führten zur Publikation des Buches „Hebräisch. Eine kurzweilige Reise durch das Alef-Bet“. Das Buch war binnen kürzester Zeit ausverkauft, ich hoffe, dass sich eine (überarbeitete) Neuauflage bald realisieren lässt.

Eine kleine Gruppe von Damen aus Österreich und Deutschland, die den Kurs in Salzburg absolviert hatten, wollten gleich weiterlernen und übersiedelten für fortführende Kurse nach Eisenstadt. Mittlerweile sind auch Herren zu uns gestoßen, bis auf eine Ausnahme kommen alle von den Anfängerkursen in Salzburg. Wir trafen einander heuer bereits das fünfte Jahr im Museum, es waren für beide Seiten sehr anstrengende, aber vor allem auch wieder sehr schöne Tage.

  • KursteilnehmerInnen während des Kurses im Bibliotheksraum des Museums
  • Die KursteilnehmerInnen am älteren jüdischen Friedhof in Eisenstadt
  • Der Grabstein des ersten Rabbiners von Eisenstadt, Rabbi Meir


Ich finde es wirklich schön, dass Menschen Zeit finden, trotz zum Teil stressigen Berufslebens, jährlich einige Tage ins jüdische Museum nach Eisenstadt zu fahren und hier mit größter Begeisterung ihr Hebräisch pflegen und vertiefen, obwohl das beruflich niemand von ihnen braucht. Ich bewundere wirklich jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer.

Ich finde es sehr spannend und als echte Herausforderung, die so verschiedenen Interessensschwerpunkte in der kleinen Gruppe (Modernes Hebräisch für Israelaufenthalte, Bibelhebräisch, sprachwissenschaftlicher Fokus usw.) so unter einen Hut zu bringen, dass alle daran Freude haben.
Jedenfalls wurden die Zimmer in Eisenstadt für den Kurs 2010 schon reserviert.

Und nicht zuletzt bin ich dankbar, dass ich im Museum die Möglichkeit habe, weit abseits des musealen Mainstreams eine Veranstaltung dieser mikroskopisch kleinen Größenordnung (4-5 TeilnehmerInnen) durchzuführen.

Sprache ist ein sehr zentraler Teil von Kultur. Daher darf es als durchaus bedeutsam gewertet werden, wenn der hebräischen Sprache in Österreich ein durchaus vielschichtiges und qualifiziertes Interesse entgegengebracht wird – ein Interesse, das sich nicht auf den Kreis jüdischer Sprecherinnen und Sprecher beschränkt. Daher ist die breitere Vermittlung von Sprachkenntnissen, wie sie von diversen Volksbildungsinstitutionen betrieben wird, als integrativer Beitrag zu einer differenzierten und gleichzeitig toleranten Gesellschaft zu begrüßen.

Markus Ladstätter

Selbstverständlich ist aber auch wieder ein Anfängerkurs hier im jüdischen Museum in Eisenstadt geplant. Wir sind optimistisch, dass sich genügend Interessenten finden. Zu unserem Programmpunkt „Hebräisch in 60 Minuten“ in der Langen Nacht der Museen im vergangenen Jahr kamen immerhin mehr als 70 Interessierte.

Wenn Sie auch Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte. Denn vielleicht stimmt es ja, dass Hebräisch die Sprache der Engel im Himmel ist und es sich dann lohnt, sie bereits auf Erden zu erlernen ;-)

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir Ihnen das Anhören des Psalms 23, wie ihn niemand Geringerer als Schalom Ben-Chorin (-> „Zum Inhalt“ -> „Psalm 23 in Hebräisch“) hebräisch liest. Der Psalm hat uns durch den gesamten Kurs begleitet.

nach oben

Abgelegt in: Burgenland, In eigener Sache

Schlagwörter: | Kommentare (12)

Bild der Woche – Wertheimer-Grab

Samson Wertheimer war im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert Landesrabbiner von Ungarn – und ein potenter Förderer der jungen „Siebengemeinden“.

Grab Samson Wertheimers in Wien, Friedhof Seegasse

Wertheimer starb am 17. Av 5484, das ist der 6. August 1724; der 17. Av 5769 (7. August 2009) ist demnach sein 285. Todestag (Jahrzeit).

Wertheimers Grab befindet sich auf dem Friedhof Seegasse in Wien IX.

Schicken Sie uns Ihr Bild der Woche

nach oben

Abgelegt in: Bild der Woche, Burgenland

Schlagwörter: , | Kommentare (0)

Dance me to your beauty with a burning violin

Am 26. August 1943 wurden aus Krimilew im südlichen Polen 400 Juden in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Am selben Tag wird das Ghetto von Zawiercie bei Kattowitz liqudiert, die Juden ebenfalls ins Vernichtungslager von Auschwitz gebracht.

Mitte 1943 wurde auch auf Befehl der SS das Mädchenorchester im Frauenlager Auschwitz-Birkenau aufgebaut.
Geleitet wurde es von der berühmten österreichischen jüdischen Geigerin Alma Rose, der Nichte von Gustav Mahler.

Ein Männerorchester gab es in Auschwitz schon seit Jänner 1941. Die Musik wurde von den Nationalsozialisten befohlen, die Orchester, die es in fast allen Konzentrationslagern gab, mussten einerseits für gute Laune unter der SS sorgen und andererseits spielen, wenn neue Transporte ankamen.

Morgen, am 26. August gibt Leonhard Cohen in Wiesen, nur wenige Kilometer von Eisenstadt entfernt, sein Konzert.
Und er wird wohl unter anderem auch „Dance me to the end of Love“ singen.

Seit ich (musikalisch) denken kann, liebe ich die Lieder von Leonhard Cohen, höre sie immer und immer wieder.
Ich bin kein Musikspezialist oder gar -kritiker, mir gefällt ganz einfach seine Musik und sie berührt mich, mir gefällt seine Lyrik, ich liebe das schwermütige Timbre seiner Stimme.

Leonhard Cohen zitiere ich seit vielen Jahren bei Führungen im Museum jedes Mal, wenn über das Wort „Kohen“ (Plural ‚Kohanim‘, Priester) gesprochen wird, als Beispiel dafür, dass man am Namen (Kohn, Kahn, Cohen, Katz – Kohen Zedek ‚gerechter Priester‘ usw.) die priesterliche Tradition, in der der Namensträger steht, erkennen kann.
Und fast jedes Mal registriere ich, dass mein Beispiel bei vielen jungen Besucherinnen/Besuchern so gar nicht ankommt, weil sie Leonhard Cohen offensichtlich nicht (mehr) kennen …

Ich liebe die Lieder von Leonhard Cohen nicht wegen ihrer jüdischen und/oder zeitgeschichtlichen Interpretationen (ich mochte sie schon, als ich die Zusammenhänge noch gar nicht begriff), ich glaube aber, dass es faszinierend ist, diese Zusammenhänge zu kennen. Sie graben sich ins Gedächtnis ein und ich höre heute manche Lieder von Leonhard Cohen nicht weniger gern, aber anders.

In einem Interview erzählt Cohen die Entstehungsgeschichte seines Liedtextes „Dance me to the end of Love„, insbesondere der Textzeile „Dance me to your beauty with a burning violin„:

Dance me to the end of Love‘ … it’s curious how songs begin because the origin of the song, every song, has a kind of grain or seed that somebody hands you or the world hands you and that’s why the process is so mysterious about writing a song. But that came from just hearing or reading or knowing that in the death camps, beside the crematoria, in certain of the death camps, a string quartet was pressed into performance while this horror was going on, those were the people whose fate was this horror also. And they would be playing classical music while their fellow prisoners were being killed and burnt. So, that music, ‚Dance me to your beauty with a burning violin,‘ meaning the beauty there of being the consummation of life, the end of this existence and of the passionate element in that consummation. But, it is the same language that we use for surrender to the beloved, so that the song — it’s not important that anybody knows the genesis of it, because if the language comes from that passionate resource, it will be able to embrace all passionate activity.

Leider ist das YouTube-Video mit dem Interview nicht mehr aufrufbar (falls jemand einen Link dazu oder zum Interview kennt, würde ich mich sehr freuen), zitiert wurde hier aus en.wikipedia.org.

PS: Da die Hohen Feiertage, Rosch HaSchana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag), vor der Tür stehen, schon jetzt der Hinweis auf ein weiteres Lied von Leonhard Cohen „Who by fire?„.

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir Ihnen selbstverständlich vor allem den Besuch des Konzertes in Wiesen, das Anhören des besprochenen Liedes Dance me to the end of Love sowie die Lektüre eines schon ein wenig älteren, aber sehr guten Artikels über Leonhard Cohen in der Süddeutschen Zeitung

nach oben

Abgelegt in: Burgenland, Kunst und Kultur, Leben und Glaube

Schlagwörter: , | Kommentare (1)

Mattersburg war ein kleiner Ort …

… der Alltag hat darin bestanden, dass man in der Früh und am Abend in den Tempel beten gegangen ist. In der Zwischenzeit hat man studiert und gelernt; das war alles.

Josef Weiszberger, 1917 in Mattersdorf, dem späteren Mattersburg, geboren, später in Richtung Tel Aviv emigriert (nachzulesen in der von Alfred Lang u.a. herausgegebenen Interviewsammlung „Vertrieben. Erinnerungen burgenländischer Juden und Jüdinnen“, Wien 2004)

Das Ende des jüdischen Mattersburg, vielgerühmt ob der Frömmigkeit seiner Bewohner, kam mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1938, die Mattersburger Juden vertauschten ihren frommen „Alltag“ zwangsweise mit Gefangenschaft oder Emigration.

Mit dem Ende der Geschichte des burgenländischen Mattersburg beginnt die Geschichte eines jüdischen Exil-Mattersburg – Neugründung inklusive! Die Errichtung dieses „neuen“ jüdischen Mattersburg – nun fern des Wulkatals – ist eines der großen Kuriosa in der Geschichte der burgenländischen „Siebengemeinden“: Samuel Ehrenfeld, letzter Mattersburger Gemeinderabbiner, gründete zunächst im New Yorker Exil eine Mattersdorf-Gemeinde, später folgte der Aufbau eines Kirjat Mattersdorf (קריה Kirja = hebr. „Stadt“, „Vorort“) in Jerusalem.
(Kompakt nachzulesen ist die Geschichte von Mattersburg/Mattersdorf in den Texten der VHS-Ausstellung „Zerstörte Jüdische Gemeinden im Burgenland“.)

  • Ortschild in Hebräisch, Arabisch und Englisch 'Mattersdorf', Auto und Radfahrer
  • Schabbattor in Kirjat Mattersdorf
  • Gittertor und Wegweiser zum religiösen Zentrum von Kirjat Mattersdorf


Von dieser Fortsetzung des burgendländisch-jüdischen Lebens können sich Israel-Besucher, bis heute, selbst ein Bild machen – wenige hundert Meter nördlich von Jerusalems reger Jaffa Road beginnt mit Kirjat Mattersdorf eine touristen-, nicht aber burgenlandfreie Zone …

  • Straßenschild in Hebräisch, Arabisch und Englisch: Panim Meirot-Straße
  • Hechal Schmuel-Synagoge


Übrigens: Eine Spur des Namenswechsels Mattersdorf/Mattersburg findet sich auch in unserem aktuellen Bild der Woche, eine Ansicht der Namen der burgenländischen Gemeinden in Yad Vashems „Tal der Gemeinden“:
In lateinischen Buchstaben lesen wir „Mattersburg„, im Hebräischen „Mattersdorf„. Die Gestalter wählten in der lateinischen Variante das ab 1924 offizielle Mattersburg, im Hebräischen das ursprüngliche und innerjüdisch weiterhin gebräuchliche Mattersdorf (ähnlich liegt der Fall bei Deutschkreutz/Zelem).

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir Wolfgang Weisgrams STANDARD-Artikel zu Geschichte und Gegenwart von Mattersburg/Mattersdorf sowie zum diesjährigen Österreich-Besuch des Mattersdorfer Oberrabbiners …

nach oben

Abgelegt in: Burgenland

Schlagwörter: , , | Kommentare (0)

Bild der Woche – Yad Vashem

Im „Tal der Gemeinden“, Teil der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, finden sich die Namen tausender zerstörter jüdischer Gemeinden in Stein geschrieben.

Burgenländische Gemeinden in Yad Vashem

Die Namen der ehemaligen jüdischen Gemeinden des Burgenlands sind in geographischer Ordnung (von Norden nach Süden) gereiht.

Schicken Sie uns Ihr Bild der Woche

nach oben

Abgelegt in: Bild der Woche, Burgenland

Schlagwörter: , | Kommentare (6)