Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Bild der Woche – Herzl

Gedenktafel für Theodor Herzl im Seitenflügel der Großen Synagoge, Budapest, mit der (hebräischen) Aufschrift: „An dieser Stelle stand das Haus, in dem Benjamin Seev Herzl geboren wurde“ – beachte, dass…

Gedenktafel für Theodor Herzl im Seitenflügel der Großen Synagoge, Budapest,
mit der (hebräischen) Aufschrift:
„An dieser Stelle stand das Haus, in dem Benjamin Seev Herzl geboren wurde“ –
beachte, dass in der ungarischen Inschrift der Vorname mit Theodor, in der hebräischen aber mit Benjamin Seev wiedergegeben wird;

kleines Bild: Budapests Große Synagoge – Herzls Geburtshaus befand sich an der Stelle des heutigen (aus Betrachterperspektive linken) Seitenflügels.


Ich bin im Tiefsten davon überzeugt, dass ich Recht habe – ich weiß nicht, ob ich in der Zeit meines Lebens Recht behalten werde. Die ersten Männer, welche diese Bewegung beginnen, werden schwerlich ihr ruhmvolles Ende sehen. Aber schon durch das Beginnen kommt ein hoher Stolz und das Glück der innerlichen Freiheit in ihr Dasein. (…)
Ist das, was ich sage, heute noch nicht richtig? Bin ich meiner Zeit voraus? Sind die Leiden der Juden noch nicht groß genug? Wir werden sehen. (…)
Die Juden, die wollen, werden ihren Staat haben, und sie werden ihn verdienen.

Theodor Herzl, Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage. Erstmals erschienen 1896, hier zitiert in der Ausgabe Zürich: Manesse 2006. S. 7, 9.

Vor genau 150 Jahren, am 2. Mai 1860, wurde der Visionär des modernen politischen Zionismus Theodor Herzl geboren.

Herzls Budapester Geburtshaus ist nicht erhalten, an seiner Stelle erhebt sich heute der Seitenflügel der Großen Synagoge.



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Die verschollenen Grabsteine

Start des Projekts „Aufarbeitung des jüdischen Friedhofs Mattersburg“ Wir wissen nicht, wie viele Grabsteine sich vor 1945 auf dem jüdischen Friedhof in Mattersburg befanden, wir wissen auch nicht, was mit…

Start des Projekts „Aufarbeitung des jüdischen Friedhofs Mattersburg“

Wir wissen nicht, wie viele Grabsteine sich vor 1945 auf dem jüdischen Friedhof in Mattersburg befanden, wir wissen auch nicht, was mit ihnen geschah. Es gibt verschiedenste Vermutungen und Spekulationen, wahrscheinlich wurden sie für den Bau von Mauern, Straßen und Häusern verwendet.

Heute finden sich auf dem jüdischen Friedhof von Mattersburg nur einige wenige alte Grabsteine bzw. Grabsteinfragmente, die in eine Mauer (beidseitig) eingesetzt wurden sowie 150 von der Chevra Kadischa gespendete (namenlose) Grabsteine (oder richtiger „Grabsteinattrappen“).

  • Jüdischer Friedhof Mattersburg heute
  • Jüdischer Friedhof Mattersburg: Mauer mit eingesetzten Grabsteinen
  • Jüdischer Friedhof Mattersburg: Mauer mit eingesetzten Grabsteinen


Und doch, wir kennen mehr als 300 (Update 26. 12. 2014:) 229 Namen, Todesdaten und Grabinschriften von jüdischen Toten, die auf dem Friedhof begraben waren. Denn durch einen glücklichen Zufall ist das Österreichische Jüdische Museum im Besitz von Fotos und Abschriften, die der Religionsschulinspektor für mosaischen Glauben, Isidor Öhler, im Auftrag der Gestapo vor 1945 für das Reichssippenamt anfertigte – oder wohl korrekter: anfertigen musste.

Update 26. 12. 2014: Dieser „glückliche Zufall“ war, dass Univ.-Prof. DDr. Kurt Schubert in den 1970er-Jahren (vielleicht auch schon früher) auf einer seiner Schiffsreisen nach Israel einem Mann (ein Verwandter von Isidor Öhler?) begegnete, der ihn erkannte und ihm diese Sammlung an Fotos übergab für das jüdische Museum in Eisenstadt. Prof. Schubert war bekanntlich der Gründer des Museums. Weder Prof. Schubert noch wir wussten / wissen (es ließ sich nie eruieren!) wieviele Grabsteine damals tatsächlich fotografiert und wieviele Inschriften von Öhler abgeschrieben wurden. Die nun online publizierten sind jedenfalls (leider) alle, die in unseren Besitz gelangten!
Wir halten es aber durchaus für möglich, dass es noch weitere Fotos und Abschriften von Grabsteinen geben könnte und wären sehr glücklich, wenn jene Personen, die diese so wertvollen Originaldokumente besitzen, sie der Öffentlichkeit zugänglich machen!

Isidor Öhler

Isidor Öhler wurde am 09. 10. 1878 in Topolesany (Slovakei/Ungarn) geboren und verstarb am 02. 04. 1968 in Wien. Verheiratet war er seit 1938 mit Alice, geb. Weiner (1896 – 1987). Bereits 1901 wurde Öhler als Religionslehrer in den Schuldienst der Israelitischen Kultusgemeinde Wien berufen. Im Jahre 1910 wurde er zum Schulinspektor für den Religionsunterricht an Volks- und Bürgerschulen bestellt.

Im Nachruf von Dr. Ernst Feldsberg heißt es:

Mit Reg.-Rat Oehler ist einer jener letzten von dieser Welt gegangen, die die Geschichte der großen Wiener jüdischen Gemeinde seit 1901, also durch fast 60 Jahre, miterlebt haben, ein Mann, der ein lebendes Nachschlagewerk dieser klassischen Zeit der Wiener Kultusgemeinde war.

Seit dem Jahre 1943 versah Reg.-Rat Oehler die rabbinischen Funktionen am Seitenstettentempel und, nachdem auch die Kantoren des Seitenstettentempels den Weg ins KZ Theresienstadt angetreten hatten, war Reg.-Rat Oehler auch der Vorbeter in diesem Gotteshaus. Als treuer Verehrer des großen Kantors Salomon Sulzer sang er jeden Freitagabend und an jedem Sabbat gemeinsam mit den wenigen Juden, die zurückgeblieben waren, Sulzersche Melodien, die auch in der schwersten Zeit der Verfolgung im Seitenstettentempel nicht verstummt waren.

Nach der Befreiung im Jahre 1945 wurde Oehler mit der Wiedereinrichtung des Religionsunterrichts beauftragt … Im Jahre 1948 trat er in den wohlverdienten Ruhestand …

Die Gemeinde 124 (1968), S. 19

Das Projekt

Als wir vor einigen Jahren in den Besitz der Fotos und Zettel mit den Abschriften gelangten, waren diese vollkommen durcheinander. Ein Päckchen mit den Fotos und ein anderes Päckchen mit den Zetteln. Fotos und Abschriften mussten daher erst geordnet und zusammengeführt werden. Bei dieser Arbeit fielen uns zu unserer großen Überraschung übermäßig viele (kleinere) Fehler in den Abschriften auf. Wenn möglich (die Fotos sind oft sehr schwer lesbar), versuchten wir diese Fehler auszubessern. Nur, das Problem sind nicht so sehr die Fehler an sich, sondern dass wir selbstverständlich davon ausgehen dürfen, dass Isidor Öhler sehr wohl die entsprechenden Kenntnisse hatte, um die vorliegenden Abschriften fehlerlos anzufertigen! Hat er die Fehler absichtlich eingebracht, um vielleicht nicht allzuviele Informationen preisgeben zu müssen?

Es muss leider offen bleiben, ob Öhler die Abschriften auf Grundlage der Fotos oder vor Ort, also am Friedhof anfertigte. Oft sieht es nach Fotoarbeit, oft nach Friedhofsarbeit aus. So manche Inschrift, die am Foto nicht oder kaum identifizierbar ist, hätte sich am Friedhof gut lesen lassen. Vielleicht gilt aber auch hier, dass Öhler aus guten Gründen bewusst oberflächlich, oft auffällig oberflächlich arbeitete? Denn es bleiben viele Ungereimtheiten in den Transkriptionen Öhlers. Wir wissen die Gründe nicht, Faktum ist aber, dass die Abschriften einen Arbeitsstil widerspiegeln von jemandem, der ohne große Mühe nur schnell etwas fertigstellen wollte/musste und dem ganz offensichtlich der oder die Auftraggeber (aus naheliegenden Gründen) nicht wichtig war(en).

Der jüdische Friedhof in Mattersdorf um 1910

Der jüdische Friedhof in Mattersdorf – wie der Ort bis 1925 hieß; Ansichtskarte um 1910

  • Wir werden ab sofort schrittweise alle von Isidor Öhler angefertigten Fotos und Abschriften hier im Blog online stellen und hoffen, bis Mai 2011 die Arbeit abschließen zu können.
  • Die Inschriften werden in dieser (ersten) Phase nicht bearbeitet oder übersetzt, wir wollen Öhlers Fotos und Abschriften möglichst rasch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Außerdem gehen wir davon aus, dass die meisten Interessierten die Abschriften Öhlers und gegebenenfalls auch die Grabinschriften selbst auf den Fotos lesen (und übersetzen) können. Anmerkungen werden nur gemacht, wenn die eigene Lesung von Namen oder Sterbedatum von jener Öhlers abweicht.
  • Wir stellen die Mattersburger Grabsteinfotos und –abschriften bewusst hier im Blog online, um Interessierten und/oder Angehörigen Kommentare zu ermöglichen. Im Idealfall können dadurch fehlende – insbesondere auch biografische – Daten schrittweise ergänzt werden.
  • Alle Beiträge werden unter dem (neu angelegten) Thema (in der Kategorie) „Friedhof Mattersburg“ archiviert. Da die Mattersburger Grabsteinfotos und Abschriften für die meisten BlogleserInnen von nur geringem Interesse sein dürften, haben wir uns entschlossen, – aus Gründen der Übersichtlichkeit – alle Beiträge dieses Themas sowohl von der Indexseite (also der Blogstartseite), von den jüngsten Beiträgen als auch von der Archivseite auszuschließen.
  • Eine eigene Archivseite, nur für die Beiträge des Mattersburger Friedhofs, ermöglicht eine schnelle Übersicht über alle Namen und Sterbedaten.
  • Die Fotos und Abschriften werden zunächst in zufälliger Reihenfolge online gestellt, da noch immer einige „Problemfälle“ eine korrekte Zuordnung erschweren. Zum Schluss werden selbstverständlich Register – nach Namen und Sterbedaten geordnet – angelegt.
  • Schließlich ist noch zu klären, ob Grabsteine, die mit Foto und Abschrift vorliegen (wir also hier online stellen) mit in die Mauer am Friedhof eingesetzten Grabsteinen oder Grabsteinfragmenten korrespondieren.

Bei diesem Projekt, dessen Entwicklung Sie ab heute Schritt für Schritt online mitverfolgen können, geht es um mehr, als nur darum, einige Namen online zu stellen. Mit der „Entanonymisierung“ des jüdischen Friedhofes Mattersburg soll nicht nur für die Stadt Mattersburg, sondern für das gesamte Burgenland wichtige Erinnerungsarbeit geleistet werden. Die Fotos und Abschriften Öhlers sind heute die einzigen Zeugen des großen jüdischen Friedhofes einer weltberühmten jüdischen Gemeinde.

Am jüdischen Friedhof Mattersburg „muss“ nicht mehr gerodet, es müssen keine jüdischen Grabsteine renoviert werden (siehe Beitrag „Am jüdischen Friedhof II“). Ich würde mir aber wünschen, dass die Namen der Toten nach Abschluss unserer Arbeit nicht nur hier in der Online-Datenbank, sondern auch (z.B. auf einer Gedenktafel) am jüdischen Friedhof vor Ort zu finden sind.

Zur Datenbank „Jüdischer Friedhof Mattersburg“ (work in progress) (die ersten 10 Grabsteine sind online)

English Summary:
Only a few fragments of the former gravestones of the Jewish cemetery in Mattersburg could be preserved, they are embedded in a wall and can today be visited in Mattersburg. It is not clear how many gravestones existed on the cemetery before 1945, neither what happened to them. Nevertheless the Austrian Jewish Museum holds a rich source of information on the former cemetery. Luckily, it came in possession of more than 300 photographs and transcriptions of the epitaphs made by Isidor Öhler (the superintendent of schools for religious education) on the authority of the Gestapo in the beginning of 1945. Those photographs and transcriptions will be published online as blog postings bit by bit.

Update 12. Mai 2010: Yitzchok Stroh and Carole G. Vogel have been reconstructing the genealogy of the Jewish community of Mattersdorf from 1698 – 1939!

Update 01. Juli 2010: Seit heute gibt es die (auf shtetlinks.jewishgen.org) gelaunchte Website zu Mattersdorf.

Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir – diesmal ausnahmsweise sehr techniklastig ;) – allen Feedabonnenten eine eventuelle Anpassung der Feedadresse unseres Blogs: Sollten Sie die Beiträge zum jüdischen Friedhof Mattersburg nicht via Feed erhalten wollen, bessern Sie bitte die Feedadresse aus auf http://www.ojm.at/blog/feed?cat=-46.
Sollten Sie nur die Beiträge zum jüdischen Friedhof Mattersburg via Feed erhalten wollen (was uns allerdings ein wenig traurig machen würde), verwenden Sie bitte folgende Feedadresse: http://www.ojm.at/blog/thema/friedhof-mattersburg/feed/.


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Bild der Woche – Wolf-Mausoleum

Touristen weitgehend unbekannt und selbst viele Eisenstädter kennen diese Grabstätte nicht: Hoch über den Dächern von Eisenstadt, am Abhang des Leithagebirges, mitten im Wolfgarten, befindet sich das sogenannte Wolf-Mausoleum. Vieles…

Touristen weitgehend unbekannt und selbst viele Eisenstädter kennen diese Grabstätte nicht: Hoch über den Dächern von Eisenstadt, am Abhang des Leithagebirges, mitten im Wolfgarten, befindet sich das sogenannte Wolf-Mausoleum.

Vieles erinnert in Eisenstadt an die berühmte Familie Wolf. Neben Alexander (Sándor) ist es vor allem sein Bruder Leopold, der besondere Erwähnung verdient:

Leopold Wolf wurde 1866 geboren und wurde 1883 Gesellschafter der Firma „Leopold Wolf’s Söhne“ und später Firmenvorstand der Weingroßhandlung (deren Sitz im Wertheimerhaus, in dem heute unser jüdisches Museum untergebracht ist, war).

1896 heiratete er Ottilie Laschober. Für die Gemeinde Eisenstadt brach beinahe eine Welt zusammen, denn Ottilie war Christin, die auch nie zum Judentum konvertierte. Der Rabbiner – so heißt es – soll über diese Heirat derart erbost gewesen sein, dass er schwor, nie mehr die Schwelle der Synagogentür zu überschreiten, durch die das Ehepaar Wolf-Laschober gegangen sei. Was sollte man also tun? Man brach für den Rabbiner eine zweite Türe in der Synagoge aus, um ihn nicht zu zwingen, sein Wort zu brechen und dadurch noch größeres Unheil über die Gemeinde zu bringen.
Immerhin, die Kinder des Ehepaares, so hatten sich die Eltern vor dem Bürgermeister protokollarisch verpflichtet, wurden jüdisch erzogen.
Leopold Wolf starb 1926 und wurde auf dem jüngeren jüdischen Friedhof in Eisenstadt beigesetzt.

Ottilie Wolf jedoch durfte nach ihrem Tod im Jahr 1927 weder auf dem christlichen noch auf dem jüdischen Friedhof beigesetzt werden. Die Familie Wolf baute daraufhin auf eigenem Grundbesitz ein Urnenmausoleum, in dem neben Ottilie Wolf-Laschober weitere Angehörige der Familie Wolf, die zwischen 1938 und 1988 verstorben sind, ihre letzte Ruhe fanden.
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WER glaubt WAS – Nachlese

Am Sonntag fand bei uns im Museum die Eröffnungs-Matinee „WER glaubt WAS“ unserer Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“ statt. Obwohl wir bei der Terminwahl jüdische, christliche und islamische…

Am Sonntag fand bei uns im Museum die Eröffnungs-Matinee „WER glaubt WAS“ unserer Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“ statt. Obwohl wir bei der Terminwahl jüdische, christliche und islamische Feiertage sowie viele Veranstaltungen in unserer Region bedacht hatten, den Wiener City-Marathon und die damit verbundenen Verkehrshindernisse haben wir übersehen. Trotzdem konnten sowohl die Referenten als auch die BesucherInnen aus Wien rechtzeitig eintreffen und die Matinee fast pünktlich beginnen. Etwa 60 Interessierte waren nach Eisenstadt gekommen, unser Birnbaum-Auditorium war voll besetzt.

Die Referenten schafften tatsächlich das schier Unmögliche, oder – wie es Rabbiner Hofmeister ausdrückte, die Quadratur des Kreises -, nämlich ihre eigene Religion in knapp 20 Minuten vorzustellen, das Selbstverständnis ihrer Religion zu erläutern und auf das Verhältnis zu den jeweils beiden anderen Religionen einzugehen. Das Publikum wiederum nützte die Präsenz der geballten Kompetenz in Person unserer Referenten zu angeregten Diskussionen. Bloß die Schlussrunde geriet ein bisschen zu kurz, aber wir werten es als gutes Zeichen, wenn nach 90 Minuten das Interesse ungebrochen ist ;)

Auch hier nochmals ein herzliches Dankeschön den Referenten und allen BesucherInnen!

Um Sie ein wenig teilhaben zu lassen an unserer Matinee, im Folgenden 3 2 Videos mit Ausschnitten aus den Impulsreferaten. Am Tisch die Referenten und mein Mitarbeiter Christopher Meiller, der die Veranstaltungsreihe kuratiert und die Matinee moderiert hat.
(Bitte um Entschuldigung für die amateurhafte Qualität, es war mein erster Versuch überhaupt mit einer Videokamera.)

Bitte besuchen Sie (hinkünftig) auch unseren neu eingerichteten YouTube-Kanal.


Ausschnitt aus dem Impulsreferat von Dr. Peter Zeillinger, Wien.


Ausschnitt aus dem Impulsreferat von Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan, Wien.


Nächste Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“: Exkursion am 03. Juni:

Wir besuchen den „Wiener Stadttempel“ (es führt uns Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg), die Ruprechtskirche und das Islamische Zentrum.

Bitte beachten Sie, dass für diese Veranstaltung eine Anmeldung bis spätestens 26. Mai 2010 nötig ist (maximal 40 Personen). Es sind derzeit noch Plätze frei.


Mehr Informationen finden Sie auf der Überblicksseite der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott„.

Anmeldungen:


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