Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Schlagwort: eisenstadt

Akiba Eger und Chatam Sofer

Schon an anderer Stelle wurde angemerkt, dass die Prominenten der Judengassen im Burgenland in erster Linie dem Gelehrten- und Rabbinerstand angehörten und daher außerhalb des Judentums kaum eine größere Bedeutung…

Schon an anderer Stelle wurde angemerkt, dass die Prominenten der Judengassen im Burgenland in erster Linie dem Gelehrten- und Rabbinerstand angehörten und daher außerhalb des Judentums kaum eine größere Bedeutung erlangten. Eine Tatsache übrigens, die sowohl für die Wahrnehmung eines untergegangenen jüdischen Viertels als auch für die tägliche Museumsarbeit nicht ohne Folgen bleibt.
In diese Tage (Ende September bis Ende Oktober 2009) fallen vier Gedenktage (2 Geburtstage, 2 Jahrzeittage) von zwei wahrhaft Großen, deren Bedeutung aufs Engste mit der jüdischen Geschichte Eisenstadts verwoben ist:

Akiba Eger der Jüngere

Update 20. September 2018:
Zu seinem Geburtstag siehe unseren Blogartikel „Akiba Eger – Der Geburtstag„!

Er wurde am 29. Oktober 1761 in Eisenstadt geboren. Nach jüdischem Kalender war das Geburtsdatum der 01. Cheschvan 5522.

Das Geburtshaus von Akiba Eger war übrigens das Haus neben dem Wertheimerhaus, in dem heute unser Museum untergebracht ist. Akiba Egers Vater, Moses ben Samuel Güns-Schlesinger aus Eisenstadt, ist auf dem älteren jüdischen Friedhof in Eisenstadt begraben. In der Grabinschrift wird er als gelehrter Mann bezeichnet und in den Archivalien begegnet er uns oft als Verwalter (Kassier) der für die Armen Palästinas bestimmten Almosengelder. Er starb am 16. Schvat 5550 (= 31. Jänner 1790). Sowohl sein Grab als auch das seiner Frau Gütel (siehe unten) sind alljährlich das Ziel vieler orthodoxer Pilger aus aller Welt.

  • Grabstein von Moses ben Samuel Güns-Schlesinger
  • Grabstein von Moses ben Samuel Güns-Schlesinger, Rückseite mit Inschriftenplatte
  • Grabstein von Moses ben Samuel Güns-Schlesinger, Seitenansicht mit hebräischer Schrift


Schon der Vater von Moses Güns-Schlesinger, also der Großvater Akiba Egers, Samuel ben Ascher Margulies-Jafe, ebenfalls auf dem älteren jüdischen Friedhof in Eisenstadt begraben, brachte es zu großem Ansehen in der Gemeinde und erlangte zweimal die höchste Würde, die eines Gemeindevorstehers.

Als solcher führte er ein strenges Regiment, um Zucht und Sitte herzustellen und in die zerrütteten Finanzen der Gemeinde Ordnung zu bringen. Eine finanzielle Rolle in dem abgelegenen Orte zu spielen war ihm nicht beschieden. Eisenstadt war der Ruheort für die aus dem Wiener Weltmarkt leer zurückgekehrten Finanzmänner, aber kein Platz, der Bedingungen für einen Aufschwung bot.

Bernhard Wachstein, Die Grabschriften des alten Judenfriedhofes in Eisenstadt, Wien 1922, 116

Samuel Margulies-Jafe (auch Samuel Israel Schlesinger genannt) starb am 18. Nisan 5516 (= 18. April 1756).

Grabstein von Samuel Margulies-Jafe

Akiba Eger ist allgemein bekannt unter dem Namen seiner Mutter Gütel, einer Tochter des Pressburger Rabbiners Akiba Eger des Älteren. Auch ihr Grabstein findet sich auf dem älteren jüdischen Friedhof in Eisenstadt, die Inschrift spiegelt ihr hohes Ansehen in der Gemeinde wider:

Die Grube deckt eine herrliche Frau …, in derem reinem Herzen die Flamme der Gottesfurcht brannte …, sie pflanzte edle Sprossen …, die in ihrer Hand zu Zedern heranwuchsen … Hatte Salomo unter tausend keine gefunden, hier hätte er sie finden können.

Wachstein, a.a.O., 179

Selbstverständlich spielt die Inschrift auf die Kinder der Verstorbenen an, von denen vor allem der älteste Sohn, Akiba Eger, zum Zeitpunkt ihres Todes (11. Ijar 5571 = 5. Mai 1811) bereits Berühmtheit erlangt hatte.

  • Grabstein von Gütel, Tochter Akiba Egers, Frau Moses Güns
  • Rückseite des Grabsteins von Gütel mit Inschriftenplatte
  • Hebräischer Hinweis auf der Seite des Grabsteins 'Mutter von Akiba Eger'


Akiba Eger selbst verließ schon als Kind Eisenstadt, weil sein in Preußen lebender Onkel Wolf Eger ihn zu sich nahm und unterrichtete. Dem Wunsch, sein Leben ganz dem Studium der Tora zu widmen, diente auch seine Hochzeit mit einer reichen Erbin. Als durch ein Unglück das gesamte Vermögen verloren ging, musste Akiba Eger ein Rabbinat annehmen und kam 1791 nach Märkisch Friedland (im heutigen Polen). 1810 versuchte die Gemeinde Eisenstadt vergeblich, ihn für sich zu gewinnen. Eger folgte einem Ruf nach Posen.

  • Zeichnung 'Rabbi Akiba Eger auf dem Alten Markt in Posen'
  • Gestickter Rabbi Akiba Eger mit Rahmen


Die Verbindung zu Westungarn riss dennoch nie ab. 1812 heiratete Sarl, die Tochter Akiba Egers, den Rabbiner von Pressburg namens Moses Frankfurt. Das ist niemand geringerer als der große Moses Sofer (Schreiber). 1814 fand Akiba Eger, obwohl selbst nicht in Eisenstadt ansässig, Aufnahme in den Verband der Gemeinde Eisenstadt.

In Posen stirbt Akiba Eger am 12. Oktober 1837. Nach jüdischem Kalender ist das der 13. Tischre (5598), welcher heuer auf den 01. Oktober fiel.

Chatam Sofer

Moses Sofer, bekannt als Chatam Sofer und Schwiegersohn von Rabbi Akiba Eger dem Jüngeren, wurde am 26. September 1762 in Frankfurt am Main geboren. Nach jüdischem Kalender ist das der 09. Tischre (5523), welcher heuer auf den 27. September fiel.

Moses Sofer gilt zu Recht als eine der größten rabbinischen Autoritäten. Als Führer des orthodoxen Judentums in der Auseinandersetzung mit der Reformbewegung in der ersten Phase ihrer Entwicklung hat er das orthodoxe Judentum so entscheidend beeinflusst, dass die Folgen seines Wirkens bis heute zu erkennen sind. Moses Sofer hat zu Lebzeiten kein einziges Buch, keinen Aufsatz etc. publiziert, seine halachischen Entscheidungen und anderen Arbeiten wurden alle nach seinem Tod veröffentlicht.

Wie viele Gelehrte wollte Sofer sein Leben ganz dem Torastudium widmen. Von seinem Sohn wissen wir, dass er das Schneiderhandwerk erlernte, aber keinen Erfolg hatte und dann doch ein Rabbineramt annehmen musste. 1794 wurde er im Alter von 31 Jahren Rabbiner der kleinen mährischen Gemeinde Dresnitz, 1798 nahm er den Ruf der bekannten jüdischen Gemeinde Mattersdorf an, wo er bis zu seiner Berufung nach Pressburg im Jahr 1806 blieb. Erst im Alter von 50 Jahren, also für damalige Verhältnisse sehr spät, „nahm er die Bürde, eine Familie zu ernähren“, auf sich und heiratete 1812 Sarl, die Tochter Akiba Egers.
Moses Sofer war nicht nur Rabbiner von Pressburg, er war einer der gelehrtesten und scharfsinnigsten Talmudisten seiner Zeit.

Chatam Sofer starb vor genau 170 Jahren, am 03. Oktober 1839. Das ist nach jüdischem Kalender der 25. Tischri (5600), welcher heuer auf den 13. Oktober fällt.


Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir den Besuch des überaus eindrucksvollen (und zumindest aus Ostösterreich leicht zu erreichenden) Chatam-Sofer-Memorials in Bratislava.


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Bild der Woche – Sukka

Im ersten Stock des Museums befindet sich neben der Synagoge und der Bibliothek die ständige Ausstellung, die in einem Rundgang einen Einblick in die jüdischen Feste und Lebensabschnitte gibt. Das…

Im ersten Stock des Museums befindet sich neben der Synagoge und der Bibliothek die ständige Ausstellung, die in einem Rundgang einen Einblick in die jüdischen Feste und Lebensabschnitte gibt.

Moderne Laubhütte im Österreichischen Jüdischen Museum

Das Laubhüttenfest, das morgen Abend beginnt, ist aus dem Rundgang herausgenommen und wird mit der Laubhütte am Balkon repräsentiert.

So modern und wenig traditionell unsere Laubhütte auch sein mag, die wichtigsten Vorschriften sind nachvollziehbar: Sie hat 3 Wände, die nicht zu hoch und auch nicht zu niedrig sind, und der Blick auf die Sterne am Himmel ist frei …

Die Farben unserer Laubhütte sind die Farben des Herbstes, die ganz bewusst auch ein wenig an Chagall erinnern sollen.

חג שמח ומועדים לשמחה



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Ein entzückendes kleines Barockpalais

Heute haben wir eine wunderbare Fahrt nach dem früheren Ungarn zum Neusiedlersee unternommen. Der Burgtheaterdirektor Herterich besuchte uns mit seiner Freundin Stella Eisner und mit dem Ehepaar Schalom Asch und…

Heute haben wir eine wunderbare Fahrt nach dem früheren Ungarn zum Neusiedlersee unternommen. Der Burgtheaterdirektor Herterich besuchte uns mit seiner Freundin Stella Eisner und mit dem Ehepaar Schalom Asch und so fuhren wir alle zusammen dorthin.

Alles fanden wir dort: Pußta, Wasser, Schilf, Reiher, Lenau, Liszt, Zigeunerdörfer, Wildwest! …

Zum Schluss gab’s noch ein kleines Abenteuer. Wir waren in zwei Autos verteilt, und von Eisenstadt zurück fuhr ich mit Schalom Asch allein. In dieser Hügelei verloren wir die anderen aus den Augen …

Alma Mahler-Werfel in „Mein Leben“ (Frankfurt, 1996, 205)

Kurz nach ihrer Hochzeit haben Franz Werfel und seine Frau Alma also Eisenstadt und dort auch das Wolf-Museum besucht. Werfel, der sich intensiver mit Geschichte und Kultur der burgenländischen Juden auseinandergesetzt hatte, war von Sándor Wolf offenbar nachhaltig beeindruckt. In seinem Romanfragment „Cella oder die Überwinder“ (1938/39) hat Werfel dem Schicksal der Juden der „Sieben-Gemeinden“ und insbesondere den Juden Eisenstadts ein literarisches Denkmal gesetzt. Sándor Wolf begegnet uns in „Cella“ als Baron Jaques Emanuel Weil.

Die anachronistische Sonne dieses Dezembertags hatte eine Menge Leute in den Schlosspark gelockt, ältere Herren zumeist und ein paar laute Kleinbürger-Familien. Auf einem der Seitenwege begegnete ich Jaques Weil. Er hieß genaugenommen Jaques Emanuel Edler von Weil. Die Weils spielten unter den Unsrigen vergleichsweise dieselbe Rolle wie das Magnatengeschlecht Esterházy im weiten Lande. … Ihr Haus in der bewussten Gasse, ein entzückendes kleines Barockpalais, stand unter staatlichem Denkmalschutz. Die Sammlung, die Jaques angelegt hatte, und seine großartige Bibliothek führte sogar der Baedeker an.

Franz Werfel, Cella oder Die Überwinder. Versuch eines Romans, Frankfurt 1997, 39

Über Sándor und die Familie Wolf werden wir hier im Blog noch öfter lesen, mit „Sammlung“ meint Werfel das Burgenländische Landesmuseum.
Denn Sándor Wolf war Gründervater, Wohnungsgeber und ständiger Ratgeber und Förderer des Landesmuseums. Bereits Anfang der 1920er Jahre hatte er am Standort des heutigen Landesmuseums, gleich neben unserem Haus, sein Wolf-Museum errichtet.
Von Anfang an war Wolf auch die treibende Kraft für die Gründung eines Burgenländischen Landesmuseums, für das er vorerst – als Provisorium – ein anderes seiner Häuser in Eisenstadt zur Verfügung stellte. Am 14. September 1926 konnte dieses Museum durch Bundespräsident Dr. Michael Hainisch eröffnet und ab 1. Jänner 1927 endgültig der Öffentlichkeit übergeben werden.

Sándor Wolf musste nach der Beschlagnahmung seines Besitzes 1938 über Italien nach Palästina fliehen. Der Direktor des Landesmuseums, Alfons Barb, wurde von den Nationalsozialisten seines Amtes enthoben und pensioniert, „mit Entscheidung des Reichsstatthalters in Österreich vom 19. Jänner 1939 wurden der Landeshauptmannschaft Niederdonau schließlich für das Landesmuseum in Eisenstadt die 4 Wolf-Häuser zur Benützung auf die Dauer von 10 Jahren zugewiesen“.

Josef Tiefenbach, Geschichte des Burgenländischen Landesmuseums. Daten – Fakten – Bilder, Eisenstadt 2009, 34f

Das Landesmuseum ist seit 1938/39 also in jenem Häuserblock untergebracht, der neben dem jüdischen Museum liegt und den Franz Werfel offensichtlich in seinem Romanfragment „Cella oder die Überwinder“ mit dem „entzückenden kleinen Barockpalais“ meint.

Das „Landesmuseum Burgenland Neu“ wurde Ende März 2006 fertiggestellt und es ist schön, dass wieder Gründervater Sándor Wolf die BesucherInnen gewissermaßen begrüßt …


Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir das Buch von Franz Werfel „Cella oder Die Überwinder. Versuch eines Romans„, den gleichnamigen Film mit Lotte Ledl und Walther Reyer (1977) sowie das 2009 erschienene Buch „Josef Tiefenbach, Geschichte des Burgenländischen Landesmuseums. Daten – Fakten – Bilder, Eisenstadt 2009.




Update 07. Jänner 2018: Das schöne Bild von Sandor Wolf befindet sich leider nicht mehr im Eingangsbereich des Landesmuseums Burgenland.


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Rosch haSchana 5770 – Die Wertheimer’sche Schul

Die Synagoge des Wertheimerhauses (Österreichisches Jüdisches Museum) darf als Juwel des Hauses und des Museums bezeichnet werden. Sie befindet sich im ersten Stock in der Nordwestecke des Wertheimerhauses und ist…

Die Synagoge des Wertheimerhauses (Österreichisches Jüdisches Museum) darf als Juwel des Hauses und des Museums bezeichnet werden.

Wertheimersynagoge


Sie befindet sich im ersten Stock in der Nordwestecke des Wertheimerhauses und ist über einen Balkon, der früher überdacht war, erreichbar. Zwei Türen führen in das Innere der knapp 70m2 großen Synagoge: die linke in die Frauen-, die rechte in die Männerabteilung. Die Frauenabteilung ist von der Männerabteilung durch eine Trennwand aus Holz mit diagonal eingesetzten gekreuzten Gitterstäben getrennt. Auf den ersten Blick fällt der Stilsynkretismus auf. Die Dekorationsmalerei an den Wänden mit gotisierenden Elementen und orientalischer Ornamentik stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Schlanke Säulen mit raffiniert gelegten Schatten sollen offensichtlich den Raum größer erscheinen lassen. Sowohl die Dekorationsmalerei der Decke als auch der in der Mitte der Synagoge hängende, große, reich verzierte und jetzt ölvergoldete zweistufige Metallluster mit 30 Flammen sowie die Wandleuchten an Nord- und Westwand werden in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts (2. Rokoko, um 1860) datiert. An der Ostwand der Synagoge befindet sich der Toraschrein im josefinischen Stil, also aus der Zeit zwischen 1780 und spätestens 1820. Rechts neben dem Stufenaufgang – bestehend aus 3 Stufen – befindet sich ein aufklappbares Lesepult. Vor der Mittelnische mit der Toraschreintür hängt ein Toravorhang aus blauem und rotem Samt, datiert 1851.

An der Ostwand der Synagoge befinden sich eine sieben Meter hohe Installation mit 755 Jahrzeittafeln sowie 6 Jahrzeitlichter. Letztere wurden in den Jahren nach 1945 von einigen Rückkehrern im Gedenken an ihre Familien in der jüdischen Gemeinde Eisenstadt angebracht und bis 2005 von Herrn Oskar Schiller, ז“ל, regelmäßig entzündet.
Siehe dazu auch unser „Bild der Woche – Jahrzeit“.



Bis 1840 hatte die Synagoge oder „Reb Simsons Schul“, wie sie früher genannt wurde, sogar ihren eigenen Rabbiner.
Selbstverständlich gab es auch eine Gemeindesynagoge, schräg gegenüber dem Wertheimerhaus. 1832 entschloss sich die jüdische Gemeinde, eine neue Synagoge zu errichten, über die wir in einem späteren Blogbeitrag berichten werden.

Dass beide Synagogen nicht zerstört wurden, dürfte dem Umstand zuzuschreiben sein, dass die burgenländischen Juden zu den ersten Juden in Österreich gehörten, die von den Ausweisungsbefehlen der Nazis betroffen waren. Die letzten Juden verließen Eisenstadt im Oktober 1938. Im November 1938, zum Zeitpunkt der sogenannten Reichskristallnacht, existierte in Eisenstadt (und im gesamten Burgenland) keine jüdische Gemeinde mehr, gegen die ein „negatives Zeichen“ gesetzt werden „musste“.

In Eisenstadt gibt es heute keine jüdische Gemeinde mehr. Selbst zu den Hohen Feiertagen finden in der Synagoge – obwohl „living synagogue“ – keine Gottesdienste statt.

Morgen ist Erev Rosch haSchana. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein glückliches und gesundes neues Jahr 5770.

שנה טובה וחתימה טובה



Als Beilage zu unserer heutigen Melange empfehlen wir ein sehr schönes hebräisches Lied zum jüdischen Neujahr (wobei sich über die Auswahl der Bilder wohl trefflich streiten ließe). Auf die Idee dazu gebracht hat uns Daniel Dagan. Persönliche Anmerkung: Ich habe das Lied „Al kol ele“ „על כל אלה“ nie jemanden schöner singen gehört als Oberkantor Schmuel Barzilai (auf seiner CD „Live in Concert“). Transkription und Übersetzung des Liedtextes können Sie hier abrufen.


1 Kommentar zu Rosch haSchana 5770 – Die Wertheimer’sche Schul

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