Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Schlagwort: friedhof

Rosch haSchana 5779

English version, see below Heute ist Erev Rosch haSchana. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein glückliches und gesundes neues Jahr 5779. שנה טובה ומתוקה, כתיבה וחתימה…

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Heute ist Erev Rosch haSchana. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein glückliches und gesundes neues Jahr 5779.

שנה טובה ומתוקה, כתיבה וחתימה טובה!

Zu Rosch haSchana 5776 (2015) konnten wir unser großes Projekt zum älteren jüdischen Friedhof, zu Rosch haSchana 5778 (2017) das zum jüngeren jüdischen Friedhof von Eisenstadt fertigstellen.

Gedenkjahr 2018.

Die Familie Gellis…

Pünktlich zu Rosch haSchana 5779 sind die Geburts-, Hochzeits- und Sterbematriken von Eisenstadt 1895 bis 1938 (Geburtsmatriken aus Datenschutzgründen derzeit nur bis 1918) online gegangen.

Es wird – auch besonders in diesem Gedenkjahr – viel zu viel theoretisch und allgemein über Juden, den „Anschluss“ und den Holocaust gesprochen. Die Folge ist nicht nur durch Worthülsen entstehende Beliebigkeit, sondern die Schoa droht, oft wohl bewusst intendiert, dadurch ihre Singularität zu verlieren.

Indizes sind nicht nur eine enorme Hilfe für alle genealogisch Interessierten und schlicht eine der unabdingbaren Notwendigkeiten einer effizienten und seriösen historischen Aufarbeitung der Geschichte der Juden, sondern die Indizes zu schreiben bedeutet vor allem ‒ ähnlich unserer Arbeit auf den jüdischen Friedhöfen ‒, den Juden ihre Namen und darüber hinaus noch viel mehr ihnen ihre Geschichte wiederzugeben.

Auch beim Schreiben der Eisenstädter Matrikenindizes waren wir mit Geschichten konfrontiert, die oft an die Substanz gehen:

Am 11. Juni 1938, zu einem Zeitpunkt, als die Nazis längst begonnen hatten, die Juden aus Eisenstadt und den anderen jüdischen Gemeinden des heutigen Burgenlandes abzutransportieren, beging der arbeitslose Schuhmachergehilfe Samuel (Schmuli) Gellis mit 54 Jahren Selbstmord, er erhängte sich.
Seine etwas ältere Schwester Therese heiratete 1904 Bernhard Simon. Das Ehepaar hatte 3 Kinder.
Therese Simon wurde am 06. Februar 1942 nach Riga transportiert und in der Schoa ermordet. Ihr Ehemann Bernhard Simon wurde am 23. Oktober 1941 ins Ghetto Lodz transportiert und ebenfalls ermordet.
Was mit der älteren Schwester von Samuel Gellis, Gisela, und mit seiner jüngeren Schwester Pauline geschehen ist und ob sie die Schoa überlebt haben, wissen wir leider nicht.

Beide Eltern von Samuel Gellis und seinen Schwestern, Vater Abraham Gellis, gest. 1919, und Mutter Josefine Gellis, geb. Rosenthal, gest. 1925, sind ebenfalls auf dem jüngeren jüdischen Friedhof von Eisenstadt begraben.

Auf dem jüngeren jüdischen Friedhof finden wir auch die Gräber des Großvaters und der Großmutter von Samuel Gellis und seinen drei Schwestern: Bernhard Gellis, gest. 1887, und Franziska Gellis, geb. Stroh, gest. 1905.

Und auf dem älteren jüdischen Friedhof von Eisenstadt sind der Urgroßvater, Mose Elias Gellis, gest. 1865, die Urgroßmutter, Amalia Gellis, geb. Schischa, gest. 1868 sowie der Ururgroßvater, Jakob Gellis, gest. 1858, und die Ururgroßmutter, Gütel Chaja Gellis, gest. 1843, begraben.

Der Ururgroßvater, Jakob Gellis, wird in der hebräischen Grabinschrift als Vornehmer und Toragelehrter beschrieben.

Ebenfalls auf dem älteren jüdischen Friedhof finden sich die Gräber des Urgroßvaters und der Urgroßmutter mütterlicherseits: Jakob Stroh, gest. 1856, und Rösel Stroh, gest. 1866.

Fünf Generationen Familie Gellis. 220 Jahre lebte, wohnte und arbeitete die Familie Gellis sicher und zufrieden in Eisenstadt.
Bis 1938.




Wishing you all

שנה טובה וחתימה טובה

filled with good health and happiness!


At Rosh haShana 5776 (2015) we could finish our project „Localizing the Graves in Eisenstadt’s Older Jewish Cemetery„, at Rosh haShana 5778 (2017) we were able to complete the project on the younger Jewish Cemetery of Eisenstadt.

The Commemorative Year 2018.

The Gellis family…

Just in time for Rosh haShana 5779 we could publish the indices for the birth-, marriage- and death records of Eisenstadt 1895 – 1938.

There is – especially in the commemorative year – often too theoretical talk about the Jews, the „Anschluss“ and the Holocaust. As a result the Shoa is threatened to lose its singularity.

Indices are not only a tremendous help to anyone interested in genealogy, but writing indices is – similar to our work on the Jewish Cemeteries – above all about giving back jews their names and their history.

Even when writing the Eisenstadt indices, we were confronted with touching stories.

On June 11, 1938, at a time when the Nazis had long begun to deport the Jews from Eisenstadt and all other Jewish Communities of today’s Burgenland, the unemployed shoemaker’s assistant Samuel (Schmuli) Gellis committed suicide.

His slightly older sister Therese married Bernhard Simon in 1904. The couple had three children. Both Therese and Bernhard Simon were murdered in the Shoa.

Unfortunately we don’t know, what happened to the older sister of Samuel Gellis, Gisela, and his younger sister Pauline, and whether they survived the Shoa.

Both parents of Samuel Gellis and his sisters, their father Abraham Gellis, died 1919, and their mother Josefine Gellis, nee Rosenthal, died 1925, are also buried at the younger Jewish Cemetery of Eisenstadt.

There we too find the graves of the grandparents of Samuel Gellis: his grandfather Bernhard Gellis, died 1887, and his grandmother Franziska Gellis, nee Stroh, died 1905.

At the older Jewish Cemetery of Eisenstadt are buried the great-grandfather Mose Elias Gellis, died 1865, the great-grandmother Amalia Gellis, nee Shisha, died 1868, the great-great-grandfather Jakob Gellis, died 1858, and the great-great-grandmother Gütel Chaja Gellis, died 1843.

The great-great-grandfather Jakob Gellis is described in the Hebrew grave inscription as a distinguished man and Torah scholar.

Also at the older Jewish Cemetery we find the graves of the maternal great-grandfather and great-grandmother: Jakob Stroh, died 1856, and Rösel Stroh, died 1866.

Five generations of the Gellis family. For 220 years they stayed, lived and worked safely and contentedly.
Until 1938.



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Zwischen den Metropolen. Vom mährischen Eibenschütz ins pannonische Eisenstadt.

Das Österreichische Jüdische Museum lädt im Rahmen des Europäischen Tages der jüdischen Kultur 2018 herzlich ein zur Buchpräsentation „Das steinerne Archiv von Ivančice“ von und mit Ludwiga Reich. Wann: Sonntag,…

Das Österreichische Jüdische Museum lädt im Rahmen des
Europäischen Tages der jüdischen Kultur 2018
herzlich ein zur

Buchpräsentation „Das steinerne Archiv von Ivančice“

von und mit Ludwiga Reich.


Wann: Sonntag, 02. September 2018, 10.30-11.30 Uhr

Wo: Österreichisches Jüdisches Museum


Ein wunderbares Buch und spannende Geschichten, die bedeutende und berühmte Geschichte einer der ältesten jüdischen Gemeinden Mährens und vor allem die faszinierenden und engen Beziehungen zur jüdischen Gemeinde Eisenstadt:

Denn der zweifellos berühmteste Sohn von Ivančice (Eibenschütz) ist Jonathan Eybeschütz, geb. 1690 in Krakau, gest. 1764 in Altona, Wunderkind, Rabbiner, Talmudist, Kabbalist und eine der zentralen Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte. Jonathans Vater Nathan war seit ca. 1700 Rabbiner in Eibenschütz und starb dort 1702 sehr jung. Jonathan wurde zunächst an die Jeschiwa nach Prossnitz in Mähren geschickt, wo damals niemand Geringerer als Meir Eisenstadt Rabbiner war. Nach einer Zwischenstation an der Jeschiwa in Holleschau ging Jonathan Eybeschütz 1710 nach Wien, wo er bei Meir Eisenstadts Förderer Samson Wertheimer vorhatte zu studieren. Wertheimer wollte Jonathan mit seiner Tochter verheiraten, dieser ging jedoch nach Prag, wo er Elkele, die Tochter von Rabbi Isaac Spira ehelichte. Über Hamburg kam er zurück nach Prag, Zwistigkeiten innerhalb der jüdischen Gemeinde führten ihn weiter nach Metz und Fürth, und 1750 wurde er schließlich Oberrabbiner von Altona, Hamburg und Wandsbeck.


Auf dem heutigen jüdischen Friedhof von Ivančice – es gab mehrere Vorgängerfriedhöfe – befinden sich etwa 1.800 Grabsteine. Der Friedhof ist der älteste in Mähren und – nach Prag und Kolin – der drittälteste der Tschechischen Republik. Der Zahl stehen allerdings ca. 4.350 seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts verstorbene Personen gegenüber, deren Grabstellen entweder abhanden gekommen sind oder auch nie existiert haben (Kindergräber?).

Unter den Ehrengräbern an der Westmauer des Friedhofes finden wir große Namen: Rabbi Beer Oppenheim, der nach 31 Jahren des Wirkens 1859 in Eibenschütz verstarb und in dessen Amtszeit auch die alte Synagoge abgerissen und neu errichtet wurde. Oberkantor Wilhelm Löwensohn war ein Verwandter des in den USA lebenden Komponisten und Dirigenten Hugo David Weisgall. Hugo Weisgall, geb. am 13. Oktober 1912 in Ivančice, soll als Kulturattache der US-Botschaft in Prag als erster ausländischer Dirigent angeblich die Prager Philharmonie bei einem großen Konzert dirigiert haben. Bekannt sind auch seine Werke wie die „Soldier Songs“ und „The Dying Airmen“ und „Futility“, die er unter dem Eindruck des Holocaust und der Konzentrationslager komponierte. Auffällig besonders die monumentale Grabstätte der Familie Bauer, der bedeutendsten Unternehmerdynastie von Brünn. Ihr Begründer Aron Hersch Bauer wurde 1779 in Ivančice geboren, war an der Kohleerzeugung beteiligt und trieb die Industrialisierung der Zuckererzeugung voran. Oder Joachim Adler, außergewöhnlich beliebter Arzt, dessen Sohn Guido Adler, geb. am 01. November 1855, in Wien aufwuchs, erst als Jurist arbeitete, sich dann aber ausschließlich der Musik widmete, bei Anton Bruckner studierte und selbst der Lehrer von Anton Webern und Egon Wellesz war.
Die Namensliste ließe sich noch lange fortsetzen. Darunter – wir bleiben bei der Musik – auch die Vorfahren väterlicherseits von Fritz Gulda – damals noch mit „K“ – oder Schallinger, ein Name, der in Wien fast ein Jahrhundert lang mit Musik verbunden war.
Doch (auch) darüber wird uns die Autorin, Frau Ludwiga Reich, am 2. September mehr erzählen…




Ivančice – Eibenschütz: die alte Stadt mit (heute) gerademal 10.000-Einwohnern, hat eine lange und bemerkenswerte Geschichte, die wohl in erster Linie die Geschichte der Juden von Ivančice ist. Und selbst in der Literatur findet sie ihren Niederschlag, so oder so. Denn wer kennt ihn nicht: Joseph Roths Eichmeister Anselm Eibenschütz, der im Roman „Das falsche Gewicht. Die Geschichte eines Eichmeisters“ im nur 45km entfernten Mikulov (Nikolsburg) geboren wurde und nach Galizien ziehen musste… (Im Film „Das falsche Gewicht“ von Bernhard Wicki (1971) spielt übrigens Helmut Qualtinger den Anselm Eibenschütz).


Gesamtprogramm des Europäischen Tags der jüdischen Kultur 2018 im Burgenland (programm2018.pdf, 722KB)


Alle Fotos: Ludwiga Reich.

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Danke

Ein ganz großes Danke an die Freistadt Eisenstadt, ihren Bürgermeister Mag. Thomas Steiner und ganz besonders an Josef Kornfeld und seine beiden Mitarbeiter Thomas und Bernhard vom städtischen Bauhof Eisenstadt,…

Ein ganz großes Danke an die Freistadt Eisenstadt, ihren Bürgermeister Mag. Thomas Steiner und ganz besonders an Josef Kornfeld und seine beiden Mitarbeiter Thomas und Bernhard vom städtischen Bauhof Eisenstadt, die uns heute – ein weiteres Mal – und bei über 30 Grad Hitze enorm geholfen haben!

Im Zuge der digitalen Erfassung des jüngeren jüdischen Friedhofes in Eisenstadt 2017 zeigte sich, dass fast ein Drittel der Grabsteine umgefallen und oft zerbrochen waren. Gut die Hälfte davon war in die Erde eingesunken oder lag, oft in mehreren Teilen, sogar an anderen Orten am Friedhof. Viele der hebräischen Grabinschriften waren heute nicht mehr lesbar, viele der Grabsteine wären in Bälde völlig in der Erde versunken und praktisch nicht mehr auffindbar gewesen.

Es war in der Tat ein Gebot der Stunde zu retten, was noch zu retten ist: Nach der Erfassung und Zuordnung der Grabsteine mussten die Steine nun aufgestellt, an ihre ursprünglichen Standorte zurückgebracht und zumindest so positioniert werden, dass die Inschriften lesbar sind und die Grabsteine nicht weiter Schaden nehmen.

Da die meisten Grabsteine mehrere hundert Kilo wiegen, war an eine Arbeit in Eigeninitiative natürlich nicht zu denken. Und es sei wiederholt: Wir finden es nach wie vor nicht für selbstverständlich und sind wirklich sehr glücklich, dass die Freistadt Eisenstadt diesen so wertvollen Beitrag zur Sanierung des Friedhofes leistet, eine Arbeit übrigens, die weit über alle geschlossenen Verträge und Verpflichtungen hinausgeht!
(Das grüne Monsterfahrzeug, das ich unten „schweres Gerät“ nenne, heißt übrigens „Teleskoplader“, wie ich heute gelernt habe).

Denn nicht zuletzt geht es auch bei dieser Arbeit um eine der wichtigsten Mitzwot, der „Kavod Hamet“, der Achtung und Wahrung der Würde der Toten.

Die Arbeit am jüngeren jüdischen Friedhof geht indes weiter: Einige Steine müssen noch aufgestellt werden, da war heute der Platz für den großen Teleskoplader zu eng und wir arbeiten mit Hochdruck an der Erstellung der QR-Codes für jeden Grabstein sowie an ständigen Ergänzungen und Korrekturen an der digitalen Version. Wir halten Sie am Laufenden…

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Aizenshtat in Eisenstadt

Eine Nachlese. Eigentlich reicht ein Satz, um den gestrigen Nachmittag und Abend zu beschreiben: Es war ein großes, würdiges und wirklich gelungenes Fest für die Familie Eisenstadt/Aizenshtat, die aus aller…

Eine Nachlese.

Eigentlich reicht ein Satz, um den gestrigen Nachmittag und Abend zu beschreiben: Es war ein großes, würdiges und wirklich gelungenes Fest für die Familie Eisenstadt/Aizenshtat, die aus aller Welt nach Eisenstadt gekommen ist, für die Stadt Eisenstadt, für unser Museum, für alle Besucherinnen und Besucher und nicht zuletzt natürlich für den berühmten Rabbi Meir Eisenstadt, der gestern seinen 274. Jahrzeittag hatte (wir berichteten).

Hochkarätig war die rabbinische Prominenz: gekommen sind (u.a.) aus Moskau Oberrabbiner und Präsident der Conference of European Rabbis (CER) Pinchas Goldschmidt und der Dayan im europäischen Bet Din, Rabbi Moshe Lebel. Aus Wien Oberrabbiner Arie Folger, Gemeinderabbiner und Landesrabbiner von Burgenland, Shlomo Hofmeister, der Rosh Av Beit Din von Österreich und Rabbiner der georgischen Synagoge, Rabbi Yaakov Hotoveli, sowie der Rosh Yeshiva der Or Sorua Yeshiva in Wien, Rav Gaber Sender.

Neben den Spitzen der politischen Prominenz – Staatssekretärin im Bundesministerium für Inneres, Mag.a Karoline Edtstadler, Nationalratsabgeordnete Gaby Schwarz und Bürgermeister und Landtagsabgeordenter Mag. Thomas Steiner – kam als Vertreter der evangelischen Kirche Eisenstadts Seniorpfarrer Herbert Rampler.

Aus den USA angereist sind der Chairman of the US Commission for the Preservation of America’s Heritage Abroad, Mr. Paul Packer, aus Moskau der Präsident der jüdischen Religionsgemeinschaft Moskaus, Dr. Grigory Roytberg, der in Erinnerung an seine Mutter Clara Chaja Aizenshtat, gemeinsam mit Mr. Paul Packer und Jechiel Aizenshtat die Renovierung des Grabsteins von Meir Eisenstadt möglich gemacht hatte.

Am beeindruckensten aber wohl war, dass ca. 60 Mitglieder der weltweiten Familie Eisenstadt / Aizenshtat gestern nach Eisenstadt kamen (besonders aus Russland, Israel und den USA), um den Jahrzeittag ihres Ahnen, Rabbi Meir Eisenstadt, feierlich zu begehen.

Wir bedanken uns ausdrücklich:

  • bei der Freistadt Eisenstadt für die so schöne und gute Zusammenarbeit und die Unterstützung
  • bei allen Besucherinnen und Besuchern, die gestern trotz Vatertag, Eisenstädter Stadtfest, Formel-I-Rennen, Fußball- (Österreich-Brasilien) und Tennisspiel (Thiem-Nadal) auf den älteren jüdischen Friedhof und ins Museum gekommen sind.
  • beim Erich Schneller vom ORF-Burgenland für die tolle Berichterstattung (z.B.: hier und hier)

Die Ausstellung von Alexander Aizenshtat, einem direkten Nachkommen von Rabbi Meir Eisenstadt, ist noch bis 24. Juni 2018 bei uns im jüdischen Museum zu besichtigen. Wir möchten Ihnen den Besuch sehr ans Herz legen, die Bilder sind höchst beeindruckend und wenn Sie in nächster Zeit nicht das Puschkinmuseum in Moskau besuchen können, sollten Sie die Gelegenheit in Eisenstadt ergreifen ;-)

Aber sehen Sie selbst:


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