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Schawu’ot 5775

Der kommende Schabbat ist Erev Schawu’ot, der Vorabend des Schawu’otfestes. Es ist, wie schon an anderer Stelle angemerkt, in erster Linie das “Fest der Toragebung”, der Tag, an dem Gott dem Volk Israel die Tora gegeben hat, der Tag, an dem Israel die 10 Gebote erhielt.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein fröhliches Schawu’ot!

חג שבועות שמח!

Und zum Stichwort Tora ein originelles Fundstück aus dem Wien der Zwischenkriegszeit:

Scan Buchseite Grammatik Moses Rath

Genesis 1,1-5 in Hebräisch sowie sefardischer, deutsch-aschkenasischer und polnisch-aschkenasischer Aussprache (Auszug aus dem Hebräischlehrbuch von Moses Rath).

Und selbstverständlich reichen wir gerne noch die deutsche Übersetzung nach:

Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag.

Der Verfasser des hebräisch-deutschen Lehrbuchs “Sfat Amenu” (Die Sprache unseres Volkes, Wien 1920) war Moses Rath, der während des 1. Weltkriegs aus Kolomea in der Westukraine nach Wien gekommen war. Er erteilte Hebräischunterricht und war der letzte Direktor der Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde vor der Shoa.

Vielen Dank an Chaya-Bathya (Claudia) Markovits für Idee und Scan!


Leben und Glaube

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Schawu’ot 5773

Am kommenden Dienstag ist Erev Schawu’ot, der Vorabend des Schawu’otfestes. Schawu’ot (“Wochenfest”) – “das Fest mit den vielen Namen“, wie es Rabbiner Joel Berger nennt. Allen voran ist es neben dem “Fest der Erstlingsfrüchte” das „Fest der Toragebung“ (זמן מתן תורתנו “sman matan toratenu”): Gott hat dem Volk Israel durch Mose die Tora gegeben. Von vielen wird dieser Tag auch als der Tag gesehen, an dem Israel die 10 Gebote erhielt.

Eine wohl nicht so bekannte, aber höchst eindrucksvolle Darstellung der Gesetzgebung auf dem Sinai finden wir in der berühmten Amsterdamer Haggada, sowohl in der Erstausgabe von 1695 als auch in der Ausgabe von 1712.

Amsterdamer Haggada 1695, Gesetzgebung am Sinai

Amsterdamer Haggada 1695, Gesetzgebung am Sinai, fol 10v


Unter dem Bild finden sich 2 Zitate: 1) משה ידבר והאלהים יעננו בקול “… Mose redete und Gott antwortete im Donner” (2. Buch Mose 19,19) und 2) ויאמרו כל אשר דבר יהוה נעשה ונשמע “…Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun; wir wollen gehorchen” (2. Buch Mose 24,7).

(Scan aus “Schubert U., Jüdische Buchkunst, 2. Teil, Graz 1992, Abb. 66”)

Amsterdamer Haggada 1695, Gesetzgebung am Sinai, Detail

Amsterdamer Haggada 1695, Gesetzgebung am Sinai, Detail

Schon 1625 hatte Matthäus Merian d.Ä. seine “Icones Biblicae” als Kupferstiche mit Versen und Reimen in 3 Sprachen herausgebracht. 1630 erschien in Straßburg die Lutherbibel, in der Merian die Kupferplatten erstmals zur Illustration einer Foliobibel verwendet und die Zahl der Bilder erweitert hatte. Das Zeitalter des Kupferstichs in der Bibelillustration hatte damit begonnen und die Holzschnitte abgelöst.

Etwa zur selben Zeit, nämlich 1626, gründete Menasse ben Israel in Amsterdam eine hebräische Druckerei und gab eigene, neue Schrifttypen in Auftrag. Das “Be’otiot Amsterdam“ (באותיות אמסטרדם “Mit den Buchstaben von Amsterdam”), von vielen (nicht-niederländischen) Schreibern auf die Titelseiten gesetzt, ist legendär, wenngleich oft unrichtig und nur verwendet, weil die Qualität der Amsterdamer Buchstaben so hervorragend war.

Bald entsprachen Holzschnittillustrationen nicht mehr den Wünschen der jüdischen Gemeinde von Amsterdam, im 17. Jahrhundert hatte der Kupferstich in den hebräischen bzw. judendeutschen Drucken bislang nur auf der Titelseite Verwendung gefunden.
Auch ein erst in den 80er-Jahren des 17. Jahrhunderts zum Judentum konvertierter christlicher Theologe (so die opinio communis) war von den neuen Kupferstichtechniken angetan und in Amsterdam als Kupferstecher tätig. Die bedeutendste Arbeit dieses Abraham bar Jakob sind die im Auftrag des Aluph Mose Wesel geschaffenen Kupferstichillustrationen für die 1695 in Amsterdam gedruckte sogenannte Amsterdamer Haggada.

Wohl dem Manne (M. Wesel), der die Weisheit gefunden und mich (Abraham bar Jakob) den Weg im heiligen Handwerk gewiesen hat … Früher, heißt es, wurden die Bilder in Holz geschnitten, was nicht so glanzvoll war, … Heute, da die Bilder in Kupfer gestochen sind, ist es wie der Vorzug des Lichtes gegenüber der Finsternis, ein Höchstmaß an Schönheit.

Als Vorlage für die Haggada-Illustrationen herangezogen – ob vom Auftraggeber angeregt oder vom Künstler, bleibt offen – wurden jedenfalls die bei christlichen Käufern sehr beliebten Kupferstiche des eingangs erwähnten Matthäus Merian d.Ä. Dass die Amsterdamer Haggada dadurch völlig um das rabbinische Legendengut gebracht wurde, liegt auf der Hand, die Kupferstiche von Matthäus Merian waren für die Illustrierung der Pesach-Haggada völlig ungeeignet. Weitere schwerwiegende Mängel und das Fehlen aller Ritusdarstellungen sowie traditioneller Textillustrationen in der Erstausgabe von 1695 führten jedenfalls zu heftigen Widerständen.
Die Neuauflage von 1712 sollte hier Abhilfe schaffen, beide Ausgaben der Amsterdamer Haggada wurden v.a. aufgrund der Neuordnung ihrer Bilder als auch der neuen Technik zur Vorlage für fast alle jüdischen Illustratoren des 18. Jahrhunderts.

Amsterdamer Haggada 1712, Gesetzgebung am Sinai

Amsterdamer Haggada 1712, Gesetzgebung am Sinai, fol 15v


Amsterdamer Haggada 1712, Gesetzgebung am Sinai, Detail

Amsterdamer Haggada 1712, Gesetzgebung am Sinai, Detail


Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein fröhliches Schavu’ot!

חג שבועות שמח!


Kunst und Kultur, Leben und Glaube

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Heilige Pyrotechnik – Schawuot meets Pfingsten

Die Festkalender von Judentum und Christentum bescheren uns an diesem Wochenende eine exakte terminliche Übereinstimmung – Pfingsten, das Fest der Geist-Sendung, trifft Schawuot, das “Wochen”-Fest, das an die Gabe der Tora an das Volk Israel erinnert. Die beiden Festzeiten haben freilich mehr gemein als nur ihren Termin, nämlich 7 Wochen nach Ostern bzw. Pesach; beiden Festen liegt je eine biblische Theophanie-Erzählung zugrunde – und beide Geschichten geizen nicht mit bombastischen erzählerischen Effekten.

In der für Schawuot maßgeblichen Erzählung zunächst lagert das Volk Israel, nach erfolgreichem Auszug aus der ägyptischen Sklaverei, am Sinai – es folgt, vom biblischen Erzähler drastisch ausgemalt, der Auftritt des Herrn:

Der ganze Sinai war in Rauch gehüllt, denn der Herr war im Feuer auf ihn herabgestiegen. Der Rauch stieg vom Berg auf wie Rauch aus einem Schmelzofen. Der ganze Berg bebte gewaltig und der Hörnerschall wurde immer lauter. Mose redete und Gott antwortete im Donner. Der Herr war auf den Sinai, auf den Gipfel des Berges, herabgestiegen

2 Mose 19,18ff.

– und übermittelt dem Volk die 10 Gebote.

Damit Schwenk in Richtung Christentum. Von der nicht weniger eindrucksvollen Pfingst-Theophanie berichtet die neutestamentliche Apostelgeschichte: Die Apostel sind (nach der Himmelfahrt Jesu) versammelt, da

… kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.

Apg 2,2ff.

Offenkundig findet sich in beiden Erzählungen, was der israelische Schriftsteller Meir Shalev spöttisch die “üblichen pyrotechnischen Effekte” nennt, die die Auftritte des Herrn (den biblischen Berichten zufolge) zu begleiten pflegen (Shalev hat konkret übrigens ein weiteres, dabei ähnlich pompöses Erscheinen des Herrn im Blick, nämlich in den Schlussreden des Buches Hiob – siehe Meir Shalev: Der Sündenfall – ein Glücksfall? Alte Geschichten aus der Bibel neu erzählt. Zürich 1999. S. 203). In beiden Fällen eine feurige und lautstarke Angelegenheit also …

Ausführlich hat Schalom Ben-Chorin – dessen dreibändige “Heimkehr”-Reihe (“Jesus, Paulus und Maria in jüdischer Sicht”), wiewohl einige Jahrzehnte alt, noch immer zum Lesenswertesten zählt, was die jüdisch-christliche Begegnung publizistisch hervorgebracht hat – genau diese “pyrotechnische” Übereinstimmung (und weitere Analogien) zwischen Pfingst-Ereignis und dem Sinai-Geschehen herausgearbeitet,

…wo der Herr im Feuer auf den Offenbarungsberg herabfährt (2. Mose 19,18) und die Stimme Gottes aus dem Feuer zum Bundesvolke spricht (5. Mose 5,23f.). (…) Schon vor der Offenbarung am Sinai … spricht Gott aus dem Feuer zu Mose im brennenden Dornbusch. (…) Jahwe redet aus dem Feuer. Sprache und Zunge sind im Hebräischen dasselbe, Laschon. Deshalb erscheint hier der Geist, der Geist Gottes, … in der Form von feurigen Zungen und inspiriert damit die Zungen der Begeisterten, die in allen Sprachen reden. Damit wird wieder ein Schabuothmotiv aufgegriffen, denn nach der Haggada wurde die Thora in allen siebzig Sprachen der Völker verkündigt, zumindest ihr Herzstück, der Dekalog.

Schalom Ben-Chorin: Mutter Mirjam. Maria in jüdischer Sicht. 5. Aufl. München 1987. S. 122 (zum Pfingstereignis im Ganzen: S. 114-123)

In diesem Sinne wünschen wir “feurige” Feiertage – Chag Schawuot sameach bzw. ein schönes Pfingstfest!

Leben und Glaube

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Wenn Würmer in den Kirschen nisten …

Jetzt ist Kirschenzeit. Hier im Burgenland, nahe Eisenstadt, gibt es den wunderschönen Kirschblüten-Radweg, die Bäume blüh(t)en prächtig (die eigentliche Kirschblüte ist schon vorüber) und auch auf den Märkten erhält man allerorts die leckeren Früchte aus der Familie der Rosengewächse.

  • Dienstliche Radtour zum Kirschblütenweg ;)
  • Noch: Kirschen ohne Würmer ...
  • Kirschen am Markt ...


Nun mag aber etwas die Freude des Kirschenessens trüben, nämlich die Würmer, die sich nur allzu gern in den Kirschen einnisten …
Und genau diese Würmer sind es auch, die eine Kirsche im Judentum zum verbotenen Lebensmittel machen (Update, 13.06.2011: so sie nicht aufgemacht und untersucht werden, siehe Kommentare). Mit anderen Worten: Kirschen gelten nur so lange als rituell in Ordnung und im weiteren Sinn als koscher, solange sie wurmfrei sind (Mit Ausnahme von vier Heuschreckenarten sind alle Reptilien, Amphibien, Würmer und Insekten unreine Tiere)!

Ein sehr schöner Merksatz hat sich mir dabei gut eingeprägt:

Kirschen bis Korach

Korach” (4. Buch Mose – Numeri – 16,1-18,32) ist jener Leseabschnitt der Tora (Parascha), der heuer am Schabbat, dem 25. Juni, also in knapp 2 Wochen, gelesen wird! Bis zu diesem Datum also dürfen Sie noch gefahrlos Kirschen genießen, danach müssten Sie die Kirschen schon genau untersuchen, um zu klären, ob es sich Würmer in ihnen wohnlich gemacht haben ;)

Ob der Spruch “Kirschen bis Korach” in der jüdischen Gemeinde Eisenstadt früher auch bekannt war, vermag ich nicht zu beurteilen, die Würmer in den Kirschen waren jedenfalls sehr wohl schon ein Thema kurz nach Schavu’ot:

Bald nach Schowuoth ist das Schuljahr zu Ende: die Gasse wird leerer, denn die Kinder vom Lande fahren nach Hause. Noch eine Pflicht haben sie sozusagen zu erfüllen: den ersten Wurm in den Kirschen zu suchen und zu finden. Wer die erste wurmige Kirsche zum Rabbiner bringt, erhält vom Tempelvorsteher 10 kr. ausbezahlt; in der Gasse aber wird verrufen, dass unaufgemachte Kirschen von nun an “osser wie cahser” (verboten wie Schweinefleisch) sind […]

Fürst A., Sitten und Gebräuche einer Judengasse, Székesfehérvar 1908

PS: Heißt es im Judentum “Kirschen bis Korach”, so hört man – zumindest in unserer Region – oft den Spruch: “Die Maikirschen (also die ersten Kirschen) haben keine Würmer”.

Leben und Glaube

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Schavu’ot 5771/2011

Du sollst das Wochenfest feiern, das Fest der Erstlingsfrüchte von der Weizenernte und das Fest der Lese an der Jahreswende.

2. Buch Mose (Exodus) 34,22

Am 06. Tag des Monats Sivan (heuer Mittwoch, 08. Juni) wird Schavu’ot gefeiert. In der Diaspora dauert das Fest zwei Tage, also heuer 08. und 09. Juni. Das hebräische Wort “Schavu’ot” bedeutet “Wochen(fest)”, weil es auf den 50. Tag (ca. 7 Wochen) nach dem Pesachfest fällt. Andere meinen, dass das Wort nicht “Wochen(fest)” bedeutet, sondern “Gelübde”, weil mit diesem Fest zwei Gelübde verbunden sind: das Gelübde, das das Volk Israel am Fuß des Sinai ablegte – “Wir wollen tun, wir wollen gehorchen” (2. Buch Mose 24,7) -, und das Gelübde, das der Herr ablegte, als er versprach, das erwählte Volk durch kein anderes zu ersetzen. Ein weiterer Name für das Fest ist “das Fest der Gesetzgebung”, weil der Auszug aus Ägypten (Pesach) nur die Vorbereitung für die Gesetzgebung am Fuße des Berges Sinai war.

Schon in unserem ersten Beitrag zu Schavu’ot lesen wir, dass zuweilen Fehler passierten beim (rituellen) Zählen der 49 Tage zwischen Pesach und Schavu’ot. ;)

Und unser Tipp, den herrlichen schavu’ot-typischen Topfen-/Käsekuchen zu genießen, gilt übrigens auch nur, wenn Sie richtig gezählt haben:

Zu Schowuoth gilt es den Tempel recht hübsch herzurichten. Grünende Triumphbögen, blühende Kronen, duftendes Heu gestalten den Aufenthalt im Gotteshause wirklich zum Naturgenuß. Die erste Nacht wird trotzdem nicht hier, sondern im Beth-hammidrasch [Lehrhaus] – Lokal zugebracht (siehe unten); dort wird auch schwarzer Kaffee serviert und bei Morgengrauen das Morgengebet verrichtet. In der Frühe steht Jüdelein dann auf wie ein “Goj”, d.h. er setzt sich, ohne früher zu beten, zum Frühstück, zu den lachenden “Zworachdelkel”, Topfenkuchen, die nur demjenigen gebühren, der alle 49 Tage ohne Fehler gezählt hat […]

Fürst A., Sitten und Gebräuche einer Judengasse, Székesfehérvar 1908

Schavu’ot ist der Festtag der Tora schlechthin. Im Mittelpunkt steht die Erwählung Israels, die Verkündung der 10 Gebote und die Übergabe der Bundestafeln. In der Liturgie wird das Fest “Fest der Gabe unserer Tora” זמן מתן תורתנו genannt.

Lyrics und Musik im Video von der großartigen Naomi Less, Songschreiberin und Musikerin, die vor allem mit ihrem Projekt “Jewish Chicks Rock” große Bekanntheit erlangte, ein Projekt, mit dem sie jüdische Mädchen auf ihre Zukunft vorbereiten möchte.

Der Abend von Schavu’ot ist ganz dem Torastudium gewidmet und um das Verhalten der Vorfahren zu “korrigieren” und ihre fehlende Wachsamkeit wiedergutzumachen (das Volk hatte trotz rechtzeitiger Ankündigung der Gesetzgebung am Sinai geschlafen und musste von Mose aufgeweckt werden), wird diese Nacht der Wache als “Tikun”, als Korrektur des Abends des Wochenfestes, bezeichnet (s.o. Bericht von Fürst). Man bleibt daher meist die ganze Nacht über wach und verbringt die Zeit mit dem gemeinsamen Torastudium, hört Vorträge, singt und tanzt und studiert wieder … bis zum Morgengrauen, daher gilt für heute Abend:

Stay Up All Night!

Danke unserem Kommentator Meir Deutsch für den Videolink!

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein fröhliches Schavu’ot!

חג שבועות שמח!

Wir dürfen auch nochmals auf unsere beiden Beiträge über die 10 Gebote hinweisen: “Die 10 Gebote I” und “Die 10 Gebote II” sowie auf die schon vergangenes Jahr verlinkte ausführlichere Einführung zu Schavu’ot von Michael Rosenkranz und wünschen guten Appetit mit dem herrlichen schavu’ot-typischen Käsekuchen :)


Leben und Glaube

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