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Religion vor Ort – Nachlese

Museum “on tour” – das erste Mal für ein Museum wie unseres, das ein wenig abseits der Großstadt liegt, in einem Bundesland, in dem es so gut wie keine Juden mehr gibt, in einer Stadt, die keine muslimische Infrastruktur hat.

Am Donnerstag fand im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott” der 2. Teil “Religion vor Ort” statt, die Exkursion nach Wien, zu Orten gelebter Religiosität, in den Stadttempel, die Ruprechtskirche und die Moschee des Islamischen Zentrums.

Da wir als jüdisches Museum die religiöse “Blütenlese” naturgemäß von der jüdischen Tradition und von jüdischem Boden ausgehend betrachten wollen, lag es nahe, auch als erste Station in Wien den Stadttempel zu wählen, die Synagoge in der Seitenstettengasse.

Der “Chef” persönlich, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, führte uns durch “seine” Synagoge, wobei er besonders auch auf die zur Bauzeit (1825/26) geltende Vorschrift, nichtkatholische Gotteshäuser verborgen zu bauen, einging. Nach der Führung ließ er genügend Raum für Fragen der über 40 ExkursionsteilnehmerInnen aus Eisenstadt, Niederösterreich und Wien (Umgebung). Wenn das Programm an diesem Nachmittag – ganz bewusst – nicht so dicht gedrängt gewesen wäre, hätten wohl alle noch lange in der Synagoge verweilen wollen, manche der Fragen wären abendfüllend gewesen ;). Am Schluss wies der Oberrabbiner noch auf die in der unmittelbaren Nachbarschaft gelegene Ruprechtskirche hin, der die Synagoge auch “verdankt”, in der sogenannten Reichskristallnacht nicht in Brand gesetzt worden zu sein – um die Kirche nicht zu gefährden …

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg

Sr. Mag.a Ruth Pucher MSC führt uns in der Ruprechtskirche

In der ältesten Kirche Wiens erwartete uns Sr. Mag.a Ruth Pucher MSC, die nicht nur auf anschauliche Weise (mit farbigen Bauklötzchen!) die Bauchgeschichte der Kirche skizzierte und uns im beeindruckenden Innenraum der kleinen Kirche führte, sondern auch grundsätzliche theologische Themenstellungen der christlichen Religion – aus katholischer Perspektive – ansprach. Sr. Pucher wies ebenfalls auf die nachbarliche Synagoge hin und darauf, dass sich die Kirchengemeinde ihrer Nähe zur Synagoge auf der einen Seite und der Nähe zum ehemaligen Hauptquartier der Gestapo auf der anderen Seite sehr bewusst ist und daran in einer jährlichen Gedenkfeier immer wieder erinnert. Aber auch drei der modernen Glasfenster von St. Ruprecht rufen eindrucksvoll zur Besinnung auf die jüdischen Wurzeln des Christentums auf.

Mit dem Bus ging es anschließend aus dem Stadtzentrum Wiens hinaus zum Islamischen Zentrum, wo uns Mag. Aiman Morad ebenfalls sehr freundlich empfing. Nach der Führung durch die beeindruckende große Moschee hatten wir die Möglichkeit zum Gespräch mit Herrn Morad in der schönen Bibliothek des Zentrums. Dabei gab er uns eine kurze Einführung in den Islam und beantwortete dann offen und geduldig alle Fragen. Die Themen reichten von der Rolle der biblischen Propheten im Islam, dem muslimischen Verständnis des Eingottglaubens und den fünf Säulen des Islam bis hin zu tagesaktuellen und sehr praktischen Problemen und Fragestellungen. Ein nicht eingeplanter kleiner Höhepunkt für uns alle war sicher der gegen Schluss auf einmal zu hörende und mit einer ausgesprochen schönen Stimme ausgeführte Ruf zum Gebet …

Wir haben in nicht einmal 4 Stunden (exklusive Hin- und Rückfahrt Eisenstadt) unmittelbar hintereinander 3 Gotteshäuser der drei monotheistischen Religionen erlebt, die Eindrücke waren viele und tief.

Ganz herzlichen Dank noch einmal von hier aus an alle Referenten/Referentinnen für die freundliche Aufnahme und danke an alle TeilnehmerInnen, die unser Angebot angenommen und den intensiven Nachmittag so geduldig mitgemacht und mitgestaltet haben.

Vor der Heimfahrt nach Eisenstadt baten wir zwei TeilnehmerInnen noch um ein kurzes Interview (Stegreif):

Wir bitten um Entschuldigung für die anfangs schlechte Tonqualität des Videos. Nach vielen Tagen Dauerregen hatten wir den ganzen Nachmittag Glück mit dem Wetter, just beim Interview setzte dann aber leider doch starker Wind und Regen ein.

Elisabeth Penzias, Wien, und Mag. Bernhard Dobrowsky, Eisenstadt

Nächste Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Schalom – Salam – Grüß Gott”: Eisenstadt x 3 – Ein interreligiöser Stadtspaziergang, am 29. August:

Ein Rundgang auf den Spuren religiöser Vielfalt in Eisenstadt – mit Besuch des Martinsdoms und der evangelischen Auferstehungskirche sowie einem Spaziergang durch das ehemalige jüdische Viertel samt Friedhof und Synagoge.
Was: Stadtrundgang mit Besichtigungen
Wann: Sonntag, 29. August 2010, 15.30 Uhr
Wo: Eisenstadt
Führung & Eintritte frei, Anmeldung erbeten, aber nicht notwendig
In Bälde hier mehr Informationen!


Mehr Informationen finden Sie auf der Überblicksseite der Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott“.

Anmeldungen:

Leben und Glaube, Veranstaltungen

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Religion vor Ort

Eine Exkursion in den Wiener Stadttempel, die Ruprechtskirche und die Moschee des Islamischen Zentrums – im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott”

Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zum zweiten Teil der Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott”:

Religion vor Ort: Zu Gast im Wiener Stadttempel, in der Ruprechtskirche und im Islamischen Zentrum

Wann: Donnerstag, 03. Juni 2010
Wo: Wien
Es besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Bus-Anreise aus Eisenstadt – Abfahrt vor dem Österreichischen Jüdischen Museum, 12.45 Uhr.
Treffpunkt in Wien ist der Eingang zum Stadttempel (Seitenstettengasse 4, 1010 Wien), 13.50 Uhr.

Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)

3 Religionen, 3 Orte religiöser Praxis: Synagoge, Kirche und Moschee sind Orte gelebter jüdischer, christlicher und muslimischer Religiosität. Der zweite Teil der Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott” begibt sich auf die Spur von Eigenheiten und Ähnlichkeiten dieser religiösen Räume und lädt ein zu einer Begegnung mit Religion vor Ort:

Besucht werden der Wiener Stadttempel und seine ungleiche Nachbarin, die (wohl) älteste Kirche Wiens St. Ruprecht sowie die Moschee des Islamischen Zentrums in Wien-Floridsdorf.

Durch den Stadttempel führt Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, durch die Ruprechtskirche Mag.a Ruth Pucher MC (Kunsthistorikerin, Kirchenführerin und Gemeindemitglied von St. Ruprecht), durch die Moschee des Islamischen Zentrums Mag. Aiman Morad.

  • Wiener 'Stadttempel' in der Seitenstettengasse
  • Wiener 'Ruprechtskirche, Wien
  • Moschee des Islamischen Zentrums, Wien


Bitte beachten Sie:
Die maximale TeilnehmerInnen-Zahl (in Rücksicht auf die Sicherheitsbestimmungen im Stadttempel) von maximal 40 Personen ist fast erreicht. Nach jetzigem Stand ist nur mehr 1 Platz frei ist kein Platz mehr frei! (Update, 15h) Wir ersuchen Sie deshalb, sich möglichst schnell anzumelden.
Allerdings “wackeln” einige wenige Plätze, daher gibt es eine Warteliste. Wenn Sie Interesse haben an der Exkursion teilzunehmen, ersuchen wir um Anmeldung und verständigen Sie umgehendst bei Freiwerden eines Platzes (in der Reihenfolge der Anmeldungen).

Eine Anmeldung ist möglich:

Bitte beachten Sie weiters:
Der Unkostenbeitrag für Busfahrt (Eisenstadt – Wien – Eisenstadt) und Eintritte/Führungen beträgt Euro 9, für Eintritte/Führungen (exklusive Busfahrt) Euro 5.

Bitte Ausweis mitnehmen!

Weitere Informationen zum Programm der Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott” finden Sie in unserem Übersichtsartikel.

In eigener Sache, Veranstaltungen

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Bild der Woche – Milena

Ich sah heute einen Plan von Wien, einen Augenblick lang erschien es mir unverständlich, dass man eine so große Stadt aufgebaut hat, während Du doch nur ein Zimmer brauchst,

schreibt Franz Kafka am 23. Juni 1920 an Milena Jesenská.
Franz Kafka: Briefe an Milena. Frankfurt a.M.: Fischer 1983. S. 76

Das Zimmer Milenas befindet sich in jenen Tagen …

Hauseingang Lerchenfelder Straße 113

… im Haus Lerchenfelder Straße 113. Kafka freilich schickt seine Briefe nicht in die Lerchenfelder Straße, sondern postlagernd – Milena nämlich teilt ihr “Zimmer” mit Ernst Polak, mit dem sie (wenig glücklich, aber doch) seit 1918 verheiratet ist.

Ein rührend-tragischer Briefwechsel, der vor runden 90 Jahren seinen Anfang nahm, im April 1920.

Doch ist Milena “nicht nur Kafkas Freundin” (so der Titel einer Arbeit von Olga Klauber): Milena Jesenská, geboren 1896 in Prag, übersiedelte nach ihrer Heirat eben nach Wien, wo sie u.a. als Journalistin und Übersetzerin tätig war; nach dem Ende ihrer Brief-Romanze mit Kafka und der Ehe mit Polak kehrte Milena über Umwege nach Prag zurück, wo sie ihre journalistische Arbeit fortsetzte. Nach der deutschen Besetzung versorgte sie als Fluchthelferin Verfolgte, darunter viele Juden, mit Unterkunft und Verpflegung. Nach ihrer Verhaftung 1939 wurde Milena in das Konzentrationslager Ravensbrück verbracht; sie starb ebendort am 17. Mai 1944.

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ehrt Milena Jesenská als “Gerechte unter den Völkern“.

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Bild der Woche, Kunst und Kultur

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Bild der Woche – Sehtafel

Testen Sie Ihre Sehschärfe – und allfällige Hebräisch-(Grund-)Kenntnisse …

Sehtafel mit hebräischen Buchstaben

Sehtafel mit hebräischen Buchstaben,
entdeckt im Schaufenster eines Optikers in Wien I

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Bild der Woche

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Schalom – Salam – Grüß Gott

Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen Jüdischen Museums

Judentum, Christentum & Islam – das ist eine Familiengeschichte im großen Stil: Eine Geschichte von Verwandtschaft und Entfremdung, Einfluss und Abgrenzung, Streit und Dialog; eine Geschichte von Verbunden- und Verschiedenheit, die Jahrtausende zurück und bis in die Gegenwart hinein reicht.
Die Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott” begibt sich auf die Spur dieser Beziehungen: Von jüdischem Boden aus fragt sie nach dem Selbstverständnis der drei Religionen sowie nach Verbindendem und Trennendem, Ähnlichkeiten und Eigenheiten im Leben und Glauben von Juden, Christen und Muslimen.

Wir laden Sie ein, mit uns im Rahmen dieser Reihe der Geschichte und Gegenwart der drei Religionen und ihrem wechselseitigen Verhältnis nachzuspüren, Verwandtes zu entdecken, Fremdes kennen und verstehen zu lernen, Eigenes zu hinterfragen – und auf diese Weise die Beziehungsgeschichte von Juden, Christen und Muslimen fortzuschreiben.

Dieser Beitrag dient als erste Übersicht, damit Sie schon die einzelnen Termine vormerken können. Selbstverständlich werden wir Sie jeweils rechtzeitig vorher über jede Veranstaltung nochmals ausführlich informieren.

Die Veranstaltungen

  1. WER glaubt WAS – Eine kurze Selbstvorstellung von Judentum, Christentum und Islam

    Der Kick-Off zur Veranstaltungsreihe “Schalom – Salam – Grüß Gott”: 3 Religionen, 3 Referenten und eine (Selbst-)Vorstellung von Judentum, Christentum und Islam in insgesamt 60 Minuten.

    Was: Matinee – Vorträge & Diskussion
    Wann: Sonntag, 18. April 2010, 11.00 Uhr
    Wo: Österreichisches Jüdisches Museum
    Eintritt frei

    Es referieren:

    • Mag. Schlomo Hofmeister, Gemeinderabbiner, Wien
    • Dr. Peter Zeillinger, Wissenschaftlich-pädagogischer Assistent der Theologischen Kurse, Wien
    • Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik, Wien
  2. Religion vor Ort: Zu Gast im Wiener Stadttempel, in der Ruprechtskirche und im Islamischen Zentrum

    3 Religionen, 3 Orte religiöser Praxis: eine Begegnung mit Religion vor Ort im Wiener Stadttempel und seiner ungleichen Nachbarin St. Ruprecht (zugleich Wiens älteste Kirche) sowie der Moschee des Islamischen Zentrums in Wien-Floridsdorf.
    Es führen u.a. Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und Mag. Ruth Pucher MC.

    Was: Exkursion mit Führungen
    Wann: Donnerstag, 3. Juni 2010
    Wo: Wien – es besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Bus-Anreise aus Eisenstadt, Abfahrt vor dem Österreichischen Jüdischen Museum, 12.45 Uhr;

    Treffpunkt in Wien: Eingang zum Stadttempel (Seitenstettengasse 4, 1010 Wien), 13.50 Uhr

    Bitte beachten Sie, dass für diese Veranstaltung eine Anmeldung bis spätestens 26. Mai 2010 nötig ist (maximal 40 Personen) erforderlich ist. Es ist nur mehr 1 Platz frei (Stand 02. Mai 2010) kein Platz mehr frei (Update 02. 05. 2010, 15h)! Wir haben aber eine Warteliste erstellt, siehe unseren Beitrag “Religion vor Ort“.
    Unkostenbeitrag für Busfahrt (Eisenstadt – Wien – Eisenstadt) und Eintritte/Führungen: Euro 9
    Unkostenbeitrag für Eintritte/Führungen (exklusive Busfahrt, also für alle, die gleich zum Stadttempel kommen): Euro 5
    Bitte Ausweis mitnehmen.

  3. Eisenstadt x 3 – Ein interreligiöser Stadtspaziergang

    Ein Rundgang auf den Spuren religiöser Vielfalt in Eisenstadt – mit Besuch des Martinsdoms und der evangelischen Auferstehungskirche sowie einem Spaziergang durch das ehemalige jüdische Viertel samt Friedhof und Synagoge.

    Was: Stadtrundgang mit Besichtigungen
    Wann: Sonntag, 29. August 2010, 15.30 Uhr
    Wo: Eisenstadt
    Führung & Eintritte frei

  4. Schalom – Salam – Grüß Gott … in der “Langen Nacht der Museen 2010″

    Eine verspielte, märchen-hafte & musikalische “lange Nacht” – mit interreligiösem Erzähl- und Musikabend, gestaltet von Märchenerzähler Helmut Wittmann & Freunden; zuvor: ein Nachmittagsprogramm im Zeichen des spielerischen Kennenlernens von Judentum, Christentum und Islam für unsere jungen BesucherInnen.

    Was: Interreligiöses Kinder-Programm und Erzähl-/Musikabend
    Wann: Anfang Oktober 2010 (Samstag)
    Wo: Österreichisches Jüdisches Museum
    Eintritt mit dem “Lange Nacht”-Ticket

  5. WER isst WAS – Eine kulinarisch-religiöse Einführung in Judentum, Christentum und Islam

    Über die Grundregeln des Essens und Trinkens in den drei Religionen und ihre Anwendung im religiösen Alltag – mit kulinarischem Praxis-Teil am koscheren und halal-Buffet.

    Was: Matinee – Vorträge & Diskussion, mit anschließendem Buffet
    Wann: Sonntag, 7. November 2010, 11.00 Uhr
    Wo: Österreichisches Jüdisches Museum
    Eintritt frei

    Es referieren:

    • Univ.-Lektorin Dr. Tirza Lemberger, Institut für Judaistik, Wien
    • Hon.-Prof. Dr. Michael Bünker, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich
    • Halid Akpinar M.A., Assistent am Institut für Bildungswissenschaft/Islam. Religionspädagogik, Wien

Alle Veranstaltungen werden mit Texten, Bildern und/oder Videos auch online dokumentiert – und bleiben offen für interaktive Fortschreibungen.
Ergänzt wird die Reihe außerdem durch eine Mini-Serie hier im Blog, zu der auch fachkundige Gastautoren, u.a. Yoav Sapir (un/zugehörig), Chajm Guski (Chajms Sicht) und Hussein Hamdan (Der Islam), beitragen werden.

Anmeldung

Eine Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen wird erbeten:

Bitte beachten Sie: Jedenfalls erforderlich ist eine Anmeldung für die Teilnahme an der Wien-Exkursion (3. Juni), da die TeilnehmerInnen-Zahl in Rücksicht auf die Sicherheitsbestimmungen im Stadttempel auf maximal 40 Personen beschränkt ist.

In eigener Sache, Veranstaltungen

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