Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Schlagwort: wolf

Ein teurer Mann …

Siegmund Wolf – Gerüchte, Bosheiten … und wenn es so richtig menschelt … Die Familie Wolf in Eisenstadt und in Neudörfl – ein kurzer Überblick Die beiden unmittelbaren Stammväter der…

Siegmund Wolf – Gerüchte, Bosheiten … und wenn es so richtig menschelt …

Die Familie Wolf in Eisenstadt und in Neudörfl – ein kurzer Überblick

Die beiden unmittelbaren Stammväter der beiden Familienzweige sind die beiden Söhne von Chajjim (Joachim) Wolf, Asriel Wolf und Leopold (Löb) Wolf.

Leopold (Löb) Wolf, sehr grob beschrieben, dominiert die „Eisenstädter“ Linie der Familie, seine beiden Söhne Adolf und Ignaz sind die Hauptfiguren der Weingroßhandlung Leopold Wolf’s Söhne. Enkel Leopold Wolf starb 1926, sein Bruder Sándor Wolf musste 1938 emigrieren.

Asriel Wolfs Sohn Abraham Wolf ist der Gründer der Firma „A. Wolf & Company“ in Neudörfl. Sein Bruder Wilhelm Wolf gründete in Wr. Neustadt die Firma „Wilhelm Wolf & Sohn“, über die 1927/28 das Ausgleichsverfahren eröffnet wurde. Und Abrahams Sohn Siegmund Wolf wird Gesellschafter der Firma seines Vaters in Neudörfl. Von ihm handelt dieser Beitrag.

Leopold (Löb) Wolf, gest. 14. Mai 1926, sein Bruder Alexander (Sándor) Wolf, gest. 02. Jänner 1946, und ihr Großcousin Siegmund (Samuel Halevi) Wolf, gest. 18. Dezember 1908, sind auch die letzten bedeutenden jüdischen Vertreter einer Familie, deren Wurzeln bis in die Wiener jüdische Gemeinde zurückreichen (wir berichteten) und die in Eisenstadt seit 1718 nachweisbar ist. Fast alle Kinder von Leopold und Siegmund Wolf sind aus dem Judentum ausgetreten und ließen sich taufen… aber ob jüdisch oder getauft, 1938 bedeutete das Aus für die Familie in Österreich.


Zwischen 1854 und 1859 eröffnete die Firma die Weinumsatz-Zentralstelle des Komitats Ödenburg auf dem Grundstück der heutigen Landespflegeanstalt [Neudörfl]. Wolf lagert 1000 hl Wein in seinen, aber auch in weiteren Kellern verschiedener Bauernhäuser. Er beschäftigt 100 Arbeiter und hat sogar eine eigene Fassbinderei.

Herbert Radel, Neudörfl – Dorf an der Grenze. Im Wandel der Zeit, 24


Siegmund Wolf löst in seinen letzten Lebensjahren einen katastrophalen Weinskandal aus, ruiniert seine Firma, landet im Gefängnis …

Dabei war 1893 die Welt für Siegmund Wolf noch in Ordnung. Er wurde zwar verdächtigt, eigentlich sogar verleumdet und wurde zum Opfer haltloser bösartiger Gerüchte. Seine Firma genoss aber einen hervorragenden Ruf und galt weit und breit als vertrauenswürdig und seriös, die Gerüchte konnten zerstreut werden:

Aus Wiener Neustadt wird gemeldet: Dieser Tage färbte sich der um diese Zeit gewöhnlich sehr wasserarme Leithafluss oberhalb Wiener Neustadt, respektive Neudörfl bis hinab gegen Eggendorf plötzlich intensiv roth, so dass es anzusehen war, wie ein Strom von Blut. Sofort verbreitete sich in Wiener Neustadt und Umgebung das Gerücht, der bekannten Weingroßhandlungsfirma Wolf in Neudörfl seien behördlicherseits 4000-10.000 Eimer Rothwein in die Leitha geschüttet worden. Ja sogar in die „Wr. landw. Ztg.“ fand diese Nachricht unglaublicher Weise Eingang. Nun ist aber an der Sache kein wahres Wort, denn die Verunreinigung geschah durch Einleitung von Farbstoffen aus einer oberhalb Neudörfl gelegenen Fabrik. Wie leicht derartige leichtsinnig oder boshaft verbreitete Gerüchte geeignet sind, den guten Ruf einer noch so vertrauenswürdigen Firma zu untergraben, ist wohl erklärlich und es sollten die Verbreiter derselben exemplarisch bestraft werden. Die Weingroßhandlungsfirma Wolf genießt zwar eines so hervorragenden Renommees, dass Niemand, der sie näher kennt, derartige Schaudergeschichten glaubt; es gibt aber immerhin Leute, welche derartige unsinnige Gerüchte, für ihre unlauteren Zwecke auszubeuten suchen.

Wiener Montags-Post, 28. August 1893, Seite 2

Kellerarbeiter der Firma Wolf, Herbert Radel, Neudörfl

Kellerarbeiter der Firma Wolf, Bildrechte: Herbert Radel, Neudörfl



Im Frühsommer 1907 aber zogen dunkle Wolken über Siegmund und seine Firma, schuld war er – offenbar – selbst. Geld- und sogar Gefängnisstrafe folgten, der gute Ruf der Firma, wohl auch jener von Siegmund Wolf, war auf einen Schlag Geschichte:

Ein bestrafter Weinpantscher.
Die österreichische Regierung wurde durch ein anonymes Schreiben aus Ödenburg darauf aufmerksam gemacht, dass der Weinhändler Siegmund Wolf „echte Ungarweine“ um teures Geld nach Österreich, insbesondere nach Wien exportiere, welche sich tatsächlich als wertlose Fälschung darstellen. Eine Untersuchung ergab, dass die Ungarweine des Siegmund Wolf Kunstweine sind. Es wurden 1000 Hektoliter Weine mit Beschlag belegt und Wolf von dem Gerichte in Ödenburg zu einem Monate Arrest und 600 K. Geldstrafe verurteilt. Und die Moral von der Geschichte?

Marburger Zeitung 01. Juni 1907, Seite 3
Sehr ähnlich in der Drogisten Zeitung vom 21. Juni 1907, Seite 11


… Daher wird sein gesamtes Lager beschlagnahmt und sein Wein in den Dorfbach geschüttet. Zwei Tage rinnt ein Weinbach durch Neudörfl. Manche Bewohner füllen sich ihre Gießkannen mit Wein, andere trinken gleich direkt am Bach, schlafen schließlich und trinken nach dem Aufwachen weiter…

Herbert Radel, Neudörfl – Dorf an der Grenze. Im Wandel der Zeit, 30


Im kleinen Ort Neudörfl an der Leitha hält sich noch heute (!) das hartnäckige Gerücht, dass Siegmund Wolf mit den Folgen dieses Fehltritts nicht fertig wurde und sich kurz darauf das Leben genommen hätte…
Zieht man die Matrikeneinträge mit eingetragener Todesursache (Magenkrebs) heran sowie etwa die Formulierung seiner Ehefrau in der Sterbeanzeige – „nach langem schweren Leiden sanft entschlafen…“ -, kommt ein Selbstmord wohl eher nicht in Frage.

Matriken Tod Siegmund Wolf

Matriken Tod Siegmund Wolf

Sterbeanzeige Siegmund Wolf

Sterbeanzeige Siegmund Wolf, Neue Freie Presse, 20. Dezember 1908, Seite 30



Der Titel für diesen Beitrag ist ein Zitat aus einem Vers der hebräischen Grabinschrift für Siegmund Wolf: „Ein teurer/edler Mann…“. Wir lesen weiter: „Deine Gerechtigkeit gehe vor dir her, denn den Weg des Glaubens hast du gewählt…ein rechtschaffener Mann und lauterer Geist… Wahrlich abgemüht hast du dich im Leben, und durch dein Mühen hast du das Glück kennengelernt…

Zugegeben: die Worte muten vielleicht ein wenig seltsam an angesichts der Vorkommnisse in den letzten Lebensjahren Siegmund Wolfs. Aber darum geht es auch gar nicht. Denn es muss klar festgehalten werden, dass solche Formulierungen stereotyp sind, dass sie – bewusst – in höchstem Maße idealisierend sind und keine Beschreibungen des real gelebten Lebens, schon gar nicht des Berufslebens, sein wollen. Und, dass sie von Menschen für ihre Toten mit sehr viel Liebe (und sehr oft mit viel Weisheit) verfasst wurden. Sie sollen den Hinterbliebenen Trost spenden und zeitlose Gültigkeit besitzen.

Es ist also obsolet zu hinterfragen, ob das Leben Siegmund Wolfs irgendeinem dieser idealisierten Stereotype entsprochen hat. Obwohl wir natürlich genügend Belege finden, dass Siegmund Wolf etwa immer wieder spendete, für den „Verein für fromme und wohltätige Werke in Wien I“ (Neue Freie Presse, 1905), für das „Heim krüppelhafter Kinder“ (Pester Lloyd 1905) usw.


Was aber doch vielleicht auffällt: Die Inschrift scheint mir etwas zurückhaltend formuliert zu sein. Und dass seine Ehefrau, die sieben Jahre nach ihm stirbt, nicht bei ihm am jüngeren jüdischen Friedhof in Eisenstadt begraben wurde, sondern im Grab ihrer Familie in Wien, vermag zumindest Fragen aufzuwerfen…

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Wolf Leopold – 14. Mai 1926

Archiv jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt Leopold (Löb) Wolf Segal, 01. Siwan 686 (= Freitag, 14. Mai 1926) Standortnummer: 537 Die Grabinschrift Inschrift Leopold Wolf: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung [1] H(ier…

Archiv jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt

Leopold (Löb) Wolf Segal, 01. Siwan 686 (= Freitag, 14. Mai 1926)

Standortnummer: 537


Die Grabinschrift

Inschrift Leopold Wolf: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier liegt) {Levitenkrug} b(egraben) פ {כד של לויים} נ
[2] ein „Levitenführer“ (Sega“l) סגן לויה
[3] d(er ehrenhafte) H(err) Löb Wolf, a(uf ihm sei) F(riede), כ“ה ליב וואלף ע“ה
[4] Sohn des berühmten, prachtvollen und angesehenen, בן הנגיד המפורסם והמפואר
[5] e(hrenhaften) H(errn) Esriel Wolf, a(uf ihm sei) F(riede). כ“ה עזריאל וואלף ע“ה
[6] Ein Mann von edlem Geist und großzügigem Herzen, erhöht unter dem Volk, איש יקר רוח ונדיב לבב מורם מעם
[7] erhaben in guten und würdevollen Eigenschaften, נעלה במדות טובות ונשגבות
[8] von namhaften, berühmten und angesehenen Männern und Mäzenen stammend. מגזע אנשי שם מפוארים ונדיבים
[9] Weise und in Liebe tätigte er seine fleißigen Hände. שכל את ידיו חרוצים באמונה
[10] Auch vollbrachte er Großes und erwarb sich einen guten Namen וגם עשה חיל וקנה לו שם טוב
[11] unter den Angesehenen des Landes, seinen Kaufleuten und Vornehmsten. בין נכבדי ארץ סוחריה ושריה
[12] Er handelte recht und verfuhr gut mit den Menschen, רב פעלים טוב ומטיב עם אנשים
[13] er liebte die Wahrheit und wusste einsichtsvollen Rat. אוהב אמת לו עצה עם תבונה
[14] Sehr bewährte er sich für jeden, der Hilfe erbat. נמצא מאד לכל מבקש עזרה
[15] Er verstarb zum Kummer seiner ihm Nahestehenden und ihn Liebenden נפטר לתוגת לב קרובי ואהובי לבו
[16] aus seiner erhabenen Familie und zum Leid all seiner נפטר לתוגת לב קרובי ואהובי לבו
[17] treuen und ihn achtenden Bekannten am V(orabend) d(es heiligen) Sch(abbat), משפחתו הרמה ולדאבון כל מיודעין
[18] am Neumondtag Siwan 686 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung). ראש חודש סיון תרפ“ו לפ“ק
[19] Der Name seiner Mutter war Hendel. ושם אמו הענדל
[20] S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). תנצבה



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Wolf Siegmund – 18. Dezember 1908

Archiv jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt Siegmund (Samuel) Wolf Halevi, 25. Kislew 669 (= Freitag, 18. Dezember 1908) Standortnummer: 319 Foto 1993 Foto 2016 Die Grabinschrift Inschrift Siegmund Wolf: Zeilengerechte Transkription…

Archiv jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt

Siegmund (Samuel) Wolf Halevi, 25. Kislew 669 (= Freitag, 18. Dezember 1908)

Standortnummer: 319

  • Grabstein Wolf Siegmund - 18. Dezember 1908

    Foto 1993

  • Grabstein Wolf Siegmund - 18. Dezember 1908

    Foto 2016


Die Grabinschrift

Inschrift Siegmund Wolf: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier liegt) {Levitenkrug} b(egraben) פ {כד של לויים} נ
[2] ein edler Mensch freizügigen Herzens, ein Sohn, der den Vater ehrte, אדם יקר, ונדיב לב בן יכבד אב
[3] d(er ehrenhafte) H(err) Samuel Wolf Sega“l, a(uf ihm sei) F(riede), כ“ה שמואל וואלף סג“ל ע“ה
[4] aus dem Dorf Neudörfl, b(ehüte) e(s sein) G(ott und Erlöser). מכפר ניידארפל יצ“ו
[5] S(eine Seele) g(ing hinweg) am 25. Kislew 669 n(ach der kleinen Zeitrechnung). י“נ ביום כ“ה כסלו תרסט ל
[6] In den Himmel stiegst du auf, ein rechtschaffener Mann und lauterer Geist. שמימה עלית איש ישר ותום רוח
[7] Die Stätte deines Wirkens hast du in der Mitte deiner Tage verlassen, um hier zu ruhen. מכון שבתך בדמי ימים עזבת פה לנוח
[8] Deine Gerechtigkeit gehe vor dir her, denn den Weg des Glaubens hast du gewählt. והלך לפניך צדקך כי דרך אמונה בחרת,
[9] Wahrlich abgemüht hast du dich im Leben, und durch dein Mühen hast du das Glück kennengelernt. אמנם יגעת בחיים ראית טוב בעמלך
[10] Deinen Verwandten warst du ein Helfer und hast sie mit deinen Händen unterstützt. לקרוביך היית עוזר ותמכתם בידיך.
[11] S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). תנצבה



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Schlesinger Sigmund – 27. Juni 1900

Archiv jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt Si(e)gmund (Issachar) Schlesinger, 30. Siwan 660 (= Mittwoch, 27. Juni 1900) Standortnummer: 317 Foto 1993 Foto 2016 Die Grabinschrift Inschrift Sigmund Schlesinger: Zeilengerechte Transkription und…

Archiv jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt

Si(e)gmund (Issachar) Schlesinger, 30. Siwan 660 (= Mittwoch, 27. Juni 1900)

Standortnummer: 317

  • Grabstein Schlesinger Sigmund - 27. Juni 1900

    Foto 1993

  • Grabstein Schlesinger Sigmund - 27. Juni 1900

    Foto 2016


Die Grabinschrift

Inschrift Sigmund Schlesinger: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier liegt) b(egraben) פנ
[2] ein edler, ehrenwerter und g(ottes)fürchtiger Mann, איש יקר וקצין ירא ה’
[3] der die Tora liebte und Wohltätigkeit übte. אוהב תורה ועושה צדקה
[4] Er befasste sich all seine Tage redlich mit den Angelegenheiten der Öffentlichkeit, עסק כל ימיו בצרכי צבור באמונה
[5] d(er ehrenhafte) H(err) Issachar Schlesinger, a(uf ihm sei) F(riede). כ“ה יששכר שלעזינגער ע“ה
[6] Er starb am Mittwoch, dem 1.
N(eu)m(ond)t(ag) Tammus,
מת ביום ד א דר“ח תמוז
[7] und wurde mit großer Ehre begraben am Freitag, dem V(orabend des) h(eiligen) Sch(abbat)
660 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung).
ונקבר בכבוד גדול ביום ו עשק תרס לפק
[8] Lohn, der zum (ewigen) Leben führt, wirst du haben für dein edles Werk. יש שכר לפעולתך יקרה לחיים
[9] Einen guten Namen hast du dir erworben und mit eifrigen Händen geschaffen. שם טוב קנית ותעש בחפץ כפיה
[10] Deinem Haus und deiner Gemeinde hast du viel Gutes und Liebes erwiesen. לביתך ולעדתך טוב וחסד גמלת
[11] Bis ins hohe Alter hast du dich treu und redlich bemüht. עד זקנה ושיבה באמת ותמים עמלת
[12] Ein schönes Geschenk war deine Gabe der Gerechtigkeit und Geradlinigkeit. זבד טוב זבדך בצדקה ויושר
[13] Wohlgefällig werden deine Handlungen sein, jede deiner fähigen Leistungen. יעלו לרמון מעשיך כל מפעל כושר
[14] Schön war dein Haus in der Hoheit der Liebe und des Glaubens. נאוה ביתך בהוד אהבה ואמונה
[15] Auch Wohlstand und Reichtum war(en) dein Anteil. גם הון ועושר הי לך למנה
[16] Deine Augen ruhten liebevoll im Kreis der Versammlung der Frommen. עיניך לטוב בסוד מקהלת ישרים
[17] Dein Lobpreis wird unter den Auserwählten der Männer in Ehren gehalten werden. רוממך בכבוד בין מבחרי הגנרים
[18] Dein Geschick hast du immer auf G(ott) gerichtet, du mögest Erbarmen finden. Sela. על ה השלכת יהבך יחונך סלה
[19] Der Friede und das Erbarmen sei mit dir, du wirst emporsteigen. השלום והרחמים אתך,
ותעלה מעלה
[20] S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). תנצבה

Sockel 1

Inschrift Sigmund Schlesinger Sockel1: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] שכא

Sockel 2

Inschrift Sigmund Schlesinger Sockel2: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] Friedländer & Deutsch Wien



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