Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Kategorie: Cheder

Fischer Salomon – 09. November 1888

Salomon Fischer, 06. Kislew 649 (= Nacht von Freitag auf Samstag, Schabbat, 09. November 1888) Der Grabstein von Salomon Fischer befindet sich, so wieder Grabstein seiner Ehefrau Eva Fischer, auf…

Salomon Fischer, 06. Kislew 649 (= Nacht von Freitag auf Samstag, Schabbat, 09. November 1888)

Der Grabstein von Salomon Fischer befindet sich, so wieder Grabstein seiner Ehefrau Eva Fischer, auf dem jüdischen Friedhof von Lomnice (Lomnitz in Mähren, nördlich von Brünn).
Angemerkt werden darf, dass beide hebräischen Grabinschriften sehr schön sind.


Grabstein Salomon Fischer, 06. Kislew 649 = 09./10. November 1888

Grabstein Salomon Fischer, 06. Kislew 649 = 09. November 1888, Lomnitz


Die hebräische Grabinschrift

Inschrift Salomon Fischer: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ
[2] der CHAVER, החבר
[3] H(err) Salomon, Sohn des CHAVER, H(errn) Aron, ר“ שלמה בן החבר ר“ אהרן
[4] s(ein Andenken) m(öge bewahrt werden). ז“ל
[5] Er wandelte die Lebensjahre seiner Wanderschaft, המתהלך ימי שני מגוריו
[6] (es waren) 66 Jahre, ששים ושש שנים
[7] vor Gott in seiner Lauterkeit und das Werk לפני האלהים בתמו ופעל
[8] seiner Hände war stark und mit der Hilfe des Gottes seiner Väter, ידיו רב לו ובעזר אלהי אבותיו
[9] in den er sein Vertrauen setzte. Und er ist nicht mehr, אשר בטחונו שם בו ואיננו
[10] denn es nahm ihn Gott vom Schoße seiner Ehefrau כי לקח אתו אלהים מחיק זגתו
[11] und aus der Mitte seiner Söhne und seiner Töchter am heiligen ומקרב בניו ובנותיו בשבת
[12] Schabbat im Monat Kislew קודש בחודש כסליו
[13] am 6. des Monats בששה לחודש
[14] des Jahres 649 n(ach der kleinen Zeitrechnung). שנת תרמט ל“
[15] Er wurde daselbst begraben am 7. ויקבר בשביעי בו
[16] unter sehr tiefer und großer Trauerbekundung. במספד גדול וכבד מאד
[17] S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). ת’נ’צ’ב’ה’


Anmerkungen

Zeile 2 und 3: Der CHAVER ist ein verliehener Ehrentitel. Verliehen wurde der CHAVER-Grad von der Gemeinde, der Rabbiner musste jedoch seine Zustimmung geben.

Zeile 7-8: Deuteronomium 13,11 ופעל ידיו.

Zeile 8: Deuteronomium 33,7 ידיו רב לו.

Zeile 9: Vgl. Psalm 40,5 „Wohl dem, der sein Vertrauen setzt in den Herrn“ אשרי הגבר אשר שם יהוה מבטחו.

Zeile 9-10: S. Genesis 5,24 ואיננו כי לקח אתו אלהים.


Biografische Anmerkungen

Salomon Fischer, geb. 28. April 1821, gest. 06. Kislew 649 = Schabbat, 09. November 1888

Vater: Aron Fischer

Ehefrau: Eva (Chawa) Fischer, gest. 30. August 1904

Kinder, Geschwister und Schwiegerkinder siehe Sterbeanzeige:

Sterbeanzeige Salomon Fischer, Tagesbote für Mähren und Schlesien, 10. November 1888, Seite 15

Sterbeanzeige Salomon Fischer, Tagesbote für Mähren und Schlesien, 10. November 1888, Seite 15


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Fischer Eva – 30. August 1904

Eva (Chawa) Fischer, 19. Elul 664 (= Dienstag, 30. August 1904) Der Grabstein von Eva Fischer befindet sich, so wieder Grabstein ihres Ehemanns Salomon Fischer, auf dem jüdischen Friedhof von…

Eva (Chawa) Fischer, 19. Elul 664 (= Dienstag, 30. August 1904)

Der Grabstein von Eva Fischer befindet sich, so wieder Grabstein ihres Ehemanns Salomon Fischer, auf dem jüdischen Friedhof von Lomnice (Lomnitz in Mähren, nördlich von Brünn).
Angemerkt werden darf, dass beide hebräischen Grabinschriften sehr schön sind.


Grabstein Eva (Chawa) Fischer, 19. Elul 664 = 30. August 1904, Lomnitz

Grabstein Eva (Chawa) Fischer, 19. Elul 664 = 30. August 1904, Lomnitz


Die hebräische Grabinschrift

Inschrift Eva Fischer: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ
[2] eine bedeutende Frau, אשה חשובה
[3] Frau Chawa, Ehefrau des מרת חוה אשת
[4] Herrn Salomon Fischer, ר שלמה פישער
[5] s(ein Andenken) m(öge bewahrt werden), die die Krone ז“ל אשר היתה עטרת
[6] des Hauses war und Hilfe. Eine Festung war sie ihrem Ehemann, הבית ועזר מעוז לבעלה
[7] der auf sie vertraute, bis seine Sonne הוסה בה עד בוא
[8] sank. Zur Zeit der Morgendämmerung שמשו וכעת אור הבוקר
[9] am Tag, an dem verdoppelt wurde „dass es gut war“, dem 19. Elul הנכפל בכי טוב י“ט אלול
[10] 664. ת“ר“ס“ה“
[11] Eine Mutter wurde ihren Kindern genommen. אם על בנים נלקחה
[12] Sie wurde in gutem Rufe begraben, ונקברה בשם טוב
[13] nachdem sie vollendet hatte אחרי מלאת לה
[14] 79 Jahre. תשע ושבעים שנה
[15] I(hre) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). ת’נ’צ’ב’ה’


Anmerkungen

Zeile 5-6: Eher unübliche Formulierung „Krone des Hauses“ עטרת הבית. Meist finden wir עקרת הבית, was meist mit „Hausfrau“ übersetzt wird. S. bes. Genesis Rabba 74,1 zu Genesis 29,31: „‚Rachel war unfruchtbar‘. R. Isak sagte: Rachel war die Hauptperson des Hauses, wie es heißt: ‚Und Rachel war עיקרה die Hauptperson…“ עקר „Hauptsache“ ורחל עקרה אמר ר’ יצחק רחל היתה עקרו של בית כמו שנ’ ורחל עקרה [עיקר הבית]…. Die jüdische Frau wird hier als das Zentrum, die Hauptperson des jüdischen Hauses, beschrieben.

Zeile 7: S. Jesaja 57,13 והחוסה בי.

Zeile 7-8: Exodus 17,12 עד בא השמש. Selbstverständlich eine Anspielung darauf, dass der Ehemann zum Zeitpunkt ihres Todes schon verstorben war (Salomon Fischer starb am 9. November 1888).

Zeile 9: M.E. eine deutliche Anspielung auf den 3. Tag der Schöpfung (Dienstag! Und der 19. Elul 664 war ein Dienstag), der im Schöpfungsbericht der einzige Tag ist, an dem die Formulierung „Gott sah, dass es gut war“ zweimal vorkommt. Daher wird z.B. auch gerne am Dienstag geheiratet, manche ziehen nur an einem Dienstag um oder beginnen eine neue Berufslaufbahn usw. Hier natürlich im Sinne von: „Gut ist dieser Tag (Dienstag) des Todes“.


Biografische Anmerkungen

Eva (Chawa) Fischer, geb. Goldmann 18. März 1824, gest. 19. Elul 664 = Dienstag, 30. August 1904.

Ehemann: Salomon Fischer, gest. 09. November 1888


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Holzer Salomon – 02. Oktober 1934

Salomon (Schlomo) Holzer, 23. Tischre 695 (= Dienstag, 02. Oktober 1934) Hier nun der „richtige“ Grabstein von Salomon Holzer, dem Großvater von Herrn S.H. aus New Jersey, USA (mehr Informationen…

Salomon (Schlomo) Holzer, 23. Tischre 695 (= Dienstag, 02. Oktober 1934)

Hier nun der „richtige“ Grabstein von Salomon Holzer, dem Großvater von Herrn S.H. aus New Jersey, USA (mehr Informationen bei Ignatz Holzer, gest. 29. November 1894).
Danke an Erwin Hausensteiner für die Zusendung des Fotos vom Grabstein.


Grabstein Samuel Holzer, 02. Oktober 1934, jüdischer Friedhof Kobersdorf

Grabstein Samuel Holzer, 02. Oktober 1934, jüdischer Friedhof Kobersdorf, Foto: Erwin Hausensteiner


Die Grabinschrift

Inschrift Samuel Holzer: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ
[2] ein geehrter und teurer Mann, איש נכבד ויקר
[3] d(er ehrbare) H(err) Salomon, כה שלמה
[4] Sohn des Natan בן נתן
[5] Holzer, a(uf ihm sei der) F(riede). האלטצער עה
[6] Der Name seiner Mutter war Hanna, a(uf ihr sei der) F(riede), ושם אמו חנה עה
[7] aus dem Dorf מכפר
[8] Oberrabnitz, [G(ott) m(öge es) b(eschützen)]. אבערראבניטץ [יע“א]
[9] Er verstarb zu נפטר ביום
[10] Simchat Tora שמחת תורה
[11] im Jahr 695 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung). בשנת תרצה לפ“ק
[12] Dein guter Name und deine Wohltaten שמך הטוב וצדקותיך
[13] sind in unsere Herzen eingemeißelt. על לבנו חקוקה
[14] Zum Leidwesen unserer Seelen hast du uns zurückgelassen לדאבון נפשינו אזבתנו
[15] in der Öde. בשממה
[16] Deine Familien und deine Nachkommen משפחותיך וצאצאך
[17] weinen über deinen Tod. בכו על מיתתך
[18] Sie (alle) wehklagen, wenn sie kommen המה יקוננו בבואם
[19] an dein Grab. על קבריך
[20] S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). ת’נ’צ’ב’ה’


Anmerkungen

Zeile 8: Der Segenswunsch nach dem Ortsnamen ist – zumindest auf dem mir zur Verfügung stehenden Foto – schlecht zu lesen. Erwarten würde ich יע“א, zu lesen als יבנה עירנו אמן, „(Gott) möge unsere Stadt aufbauen“. Die Abkürzung ist auch zu lesen als יגן עליה אלהים „Gott möge sie schützen (also „die jüdische Gemeinde Oberrabnitz“)“. Allerdings lese ich eher יע“ו, was mir als Abkürzung nicht bekannt ist. Wenn wir יצ“ו, יברכה צורנו וישמרה „sein Fels (= Gott) möge sie beschützen“, Amen“, lesen, wäre das ein Segenswunsch, der für Orte nicht verwendet wird, sondern nur für Menschen, und daher hier auch nicht in Frage kommt.

Zeile 14: Schreibfehler: Es macht nur עזבתנו „du hast uns zurückgelassen“ einen Sinn.


Biografische Anmerkungen

Salomon Holzer, Kaufmann (Geschäftsinhaber), geboren 1864, wohnhaft in Oberrabnitz, gest. mit 70 Jahren am 23. Tischre 695 = 02. Oktober 1934.
Der Tod ist im Sterbebuch der Gemeinde Unterrabnitz eingetragen.

(Die im Folgenden genannten Namen und Daten waren Herrn S.H. bekannt, sie seien hier nur der Vollständigkeit halber angeführt):

Ehefrau: Johanna Blum

Töchter:
Amalia Holczer
, geb. 09. Juni 1902 in Oberrabnitz, eingetragen im Geburtenbuch Unterrabnitz

Kamilla Holczer, geb. 17. Oktober 1907 in Oberrabnitz, eingetragen im Geburtenbuch Unterrabnitz. Geheiratet am 03. März 1938 Ignaz Hacker aus Kaisersdorf, eingetragen im Ehebuch Kaisersdorf

Söhne:
Eugen / Jenö Holzer
, geb. 08. September 1909 in Oberrabnitz, eingetragen im Geburtenbuch Draßmarkt. Geheiratet am 03. März 1938 (offensichtlich Doppelhochzeit, s.o.) Helene Hacker aus Kaisersdorf, eingetragen im Ehebuch Kaisersdorf. Eugen und Helene Holzer hatten 3 Kinder

Leo Holzer, geb. 13. September 1914, eingetragen im Geburtenbuch Draßmarkt


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Holzer Ignatz -29. November 1894

Ignatz (Isak) Holzer, 01. Kislew 655 (= Donnerstag, 29. November 1894) Herr S.H. aus New Jersey, USA, ist auf der Suche nach dem Grab seines Großvaters Salomon Holzer und hat…

Ignatz (Isak) Holzer, 01. Kislew 655 (= Donnerstag, 29. November 1894)

Herr S.H. aus New Jersey, USA, ist auf der Suche nach dem Grab seines Großvaters Salomon Holzer und hat den jüdischen Friedhof in Kobersdorf besucht. Dort fand er mit Hilfe auch ein Grab, das laut Aufzeichnung das Grab des Salomon Holzer sein sollte. Er hat uns ein Foto geschickt mit der Bitte um Verifizierung und Übersetzung der gesamten Grabinschrift.
Vorweg: Es handelt sich leider nicht um das Grab von Salomon Holzer, sondern um das von Ignatz (Isak) Holzer, gest. 29. November 1894 im Alter von 9 Jahren.

Über Salomon Holzer besitzen wir leider nur spärliche Informationen:
Salomon Holzer, gest. 07. Februar 1892 in Walpersbach (südöstliches Niederösterreich) mit 77 Jahren an Altersschwäche.
In 2. Ehe hatte Salomon Holzer am 22. Februar 1865 in Kobersdorf Paulina Philipp aus Mattersdorf geheiratet. Salomon, Witwer und Hausierer, war 43 Jahre und Pauline 31 Jahre alt.



Der Grabstein von Ignatz (Isak) Holzer

Ignatz (Isak) Holzer, 01. Kislew 655 = 29. November 1894, Kobersdorf

Ignatz (Isak) Holzer, 01. Kislew 655 = 29. November 1894, Kobersdorf


Die Grabinschrift

Inschrift Ignatz Holzer: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) g(eborgen), schön von Angesicht, ein Jüngling, liebenswert und verständig, פ“נ יפה נוף בחור נחמד ומשכיל
[2] Isak, יצחק
[3] Sohn d(es ehrenwerten) H(errn) Jakob Holzer, a(uf ihm sei) F(riede). בן כ“ה יאקב הולצער ע“ה
[4] S(eine Seele) g(ing hinweg) am 1. Kislew 655 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung). נ“י א“ כסלו ת“ר“נ“ה“ לפ“ק
[5] Ein finsterer und dunkler Tag für uns alle, יום חושך ואפילה לכלנו
[6] Schreien und Weinen hörte man in unserem Haus. צעקה ובכי נשמע בביתינו
[7] [Überaus] eilig hast du uns verlassen, חוש[…] מהרה עזבת אותנו
[8] auf ewig wird man dich liebenswert und liebenswürdig nennen. קראו לך עלם נחמד ונעים
[9] S(eine) S(eele) m(öge eingebunden sein) i(m Bund) d(es Lebens). ת’נ’צ’ב’ה’


Anmerkungen

Zeile 1 (Rundbogen): Psalm 48,3 יפה נוף.

Zeile 5: Joel 2,2 יום חושך ואפלה.


Biografische Anmerkungen

Ignatz Holzer, geboren 07. Juni 1885, gest. mit 9 Jahren am 01. Kislew 655 = 29. November 1894.

Leider findet sich in den Sterbematriken von Kobersdorf kein Eintrag. Lesen wir statt תרנה תרנח, also 658, dann wäre der Sterbetag Freitag, der 26. November 1897 und Ignatz mit 12 Jahren gestorben. Allerdings findet sich auch mit diesem Datum kein Eintrag in den Sterbematriken. Vielleicht ist Ignatz Holzer nicht in Kobersdorf gestorben, sondern in Derecske (Draßmarkt) und der Sterbeeintrag wurde in Kobersdorf nicht nachgetragen?

Geburt Ignatz (Isak) Holzer, 07. Juni 1885 in Kobersdorf

Geburt Ignatz (Isak) Holzer, 07. Juni 1885 in Kobersdorf


Vater: Meyer Jakob Holzer, Hausierer/Händler, geboren 18. Juli 1851 in Kobersdorf als Sohn des Nathan und der Hani Holzer

Geburt Jakob Holzer, 18. Juli 1851 in Kobersdorf

Geburt Jakob Holzer, 18. Juli 1851 in Kobersdorf


Mutter: Rosa Hacker, geb. in Kobersdorf, Händler-Ehefrau, gest. 26. Oktober 1894 in Derecske (Draßmarkt), mit 43 Jahren an Gebärmutterentzündung

Hochzeit Meyer Jakob Holzer und Rosa Hacker am 15. Oktober 1879 in Kobersdorf. Meyer Jakob Holzer, wh.: Karl (bei Kobersdorf), Hausierer, 28 Jahre, Rosa Hacker, Tochter des Maier und der Netti Hacker aus Kobersdorf, 20 Jahre

10 Tage vor dem Tod von Rosa Hacker, am 16. Oktober 1894 wird ein Sohn ohne Namen geboren, der mit 37 Tagen, am 22. November 1894, also einige Tage vor seinem Bruder Ignaz Isak Holzer, an einem Magen-Darm-Katarrh und (ebenfalls) namenlos starb!


Nach dem Tod von Rosa Hacker heiratet Jakob Holzer ein zweites Mal:

Hochzeit Jakob Holzer, Witwer, wohnhaft Derecske (Draßmarkt) und Emilie Hacker am 08. Juli 1895. Emilie Hacker, ledige Tochter des Moses Hacker und der Amalia Kohn, geb. in Derecske (Draßmarkt), wohnhaft in Derecske (Draßmarkt)

Hochzeit Jakob Holzer und Emilie Hacker, 08. Juli 1895 in Derecske

Hochzeit Jakob Holzer und Emilie Hacker, 08. Juli 1895 in Derecske (Draßmarkt)


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