Thema: In eigener Sache

Schloss Hartheim … und dann kamen die grauen Busse…

Schwerpunktausstellung 2015

Die Ausstellung besteht aus 4 Teilen:

  1. Schloss Hartheim
  2. NS-Euthanasie im Burgenland
  3. Kunstwerke von Menschen mit besonderen Bedürfnissen
  4. Film: Das Mordschloss

Schloss Hartheim, Copyright: Dokumentationsstelle Hartheim des OÖLA

Schloss Hartheim, Copyright: Dokumentationsstelle Hartheim des OÖLA

NS-Euthanasie im Burgenland

In eine der Direktion nicht genannte Anstalt übersetzt

Im Zuge der Arbeiten an der Datenbank der Opfer des Nationalsozialismus im Burgenland stellte sich heraus, dass es auch viele Opfer der NS-Euthanasie gab. Daraus entstand die Idee, diesen Opfern ein Gedenken im Rahmen einer Ausstellung zu widmen. Das Projektteam, Dr. Herbert Brettl und Mag. Michael Hess, sind bei ihrer jahrelangen Vorarbeit in österreichischen und deutschen Archiven auf über 350 dokumentierte burgenländische Opfer der NS-Euthanasie gestoßen. Daraus entwickelte sich die Idee zu einer Wanderausstellung sowie einem Begleitband.

Die mobile Ausstellung „NS-Euthanasie im Burgenland“ und ihr Begleitband versuchen, die Opfer aus der Anonymität einer abstrakten Zahl herauszuheben. Der Wahnsinn „NS-Euthanasie“ betraf nicht nur anonyme Opfer irgendwo im Deutschen Reich an einem fernen Ort, sondern geschah direkt neben unserer Haustür, in unseren Gemeinden, an Menschen, die unseren Eltern und Großeltern persönlich bekannt waren.

Unter den NS-Euthanasieopfern, die im Schloss Hartheim ermordet wurden, waren etwa 800 Juden, darunter 19 aus dem Burgenland.

Kuratoren: Dr. Herbert Brettl und Mag. Michael Hess.

Kunstwerke von Künstlerinnen und Künstlern, die heute in Hartheim wirken

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit KULTUR FORMEN HARTHEIM. Wir zeigen 78 Kunstwerke von Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Kuratorinnen:
Mag.a art. Kristiane Petersmann und Mag.a art. Duygu Uzun.

Scan Buchcover F. Scharinger

Scan Buchcover Franz Scharinger, Florina und andere Models

Das Mordschloss – Der Film

Schloss Hartheim im Schatten der Vergangenheit. Das Schloss, lange Zeit ein Pflegeheim, wird zu einer Mordanstalt des Dritten Reichs für sogenanntes „unwertes Leben“. Der Journalist Tom Matzek sammelte drei Jahre lang Daten und Fakten zu den ungeheuerlichen Vorgängen auf Schloss Hartheim. Der Tötungswahn der Euthanasiefanatiker in Hartheim ging so weit, dass mit Mauthausen ein Konkurrenzkampf in Sachen Massenmord geführt wurde. Matzek rekonstruiert das Grauen im Mordschloss anhand persönlicher Schicksale von Opfern, Tätern, Augenzeugen und Widerstandskämpfern…

Bus Hartheim, Copyright: Dokumentationsstelle Hartheim des OÖLA

Bus Hartheim, Copyright: Dokumentationsstelle Hartheim des OÖLA

Gesamtkonzept: Österreichisches Jüdisches Museum
Kuratorin/Kurator:
Christa Krajnc und Franz Ramesmayer.

Wir danken:

  • Amt der Burgenländischen Landesregierung
  • Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
  • Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
  • Kulturformen Hartheim
  • Tom Matzek und ORF

Die Schwerpunktausstellung ist ab sofort besuchbar, die Eröffnung der Ausstellung wird am 21. Juni 2015 stattfinden. Wir laden dazu gesondert ein.

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Ausgerechnet Bananen verlangt sie!

Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zur literarisch-musikalischen Collage:

Ausgerechnet Bananen verlangt sie!

Wann: Sonntag, 19. April 2015, 11.00 Uhr
Wo: Österreichisches Jüdisches Museum,
7000 Eisenstadt, Unterbergstraße 6

Roman Grinberg, Julia Resinger und Helmut Korherr

Rezitation: Julia Resinger, Helmut Korherr und Roman Grinberg (Klavier und Gesang)

Den Text zum Lied „Ausgerechnet Bananen“ verfasste Fritz Löhner-Beda, der übrigens auch Gründungsmitglied und 1. Präsident des Wiener Sportclubs Hakoah war.
Um diesen Sportclub dreht es sich am Anfang der Darbietung, um seine siegreichen Athleten und um die Machtübernahme der Nazis, die der Erfolgsgeschichte ein jähes und graumsames Ende setzte.

Der zweite Abschnitt führt ins Exil nach Los Angeles, wo 1943 Helene Thimig ihrer Freundin Fritzi Massary das tragische Sterben von Max Reinhardt schildert.

Schließlich wird berichtet, wie Viktor Frankl 1941 seine erste Frau Tilly kennen lernt, ihr gemeinsames Leben im KZ Theresienstadt sowie ihre tragische Trennung und ihre Deportation nach Auschwitz…

Dauer: ca. 90 Minuten

Der Eintritt ist frei.

Wir stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung:

  • telefonisch: +43 (0)2682 65145
  • per E-Mail: info@ojm.at

Logo Kultur Burgenland

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Friedhofsprojekt Mattersburg – Fortsetzung

Nach längerer Zeit haben wir wieder begonnen, unser Projekt „Aufarbeitung des jüdischen Friedhofs Mattersburg“ fortzusetzen.

Gleich zu Beginn stießen wir auf einen Grabstein, der unseren Puls höher schlagen ließ. Denn der Stammbaum von Rabbiner Akiba Güns-Schlesinger führt uns ganz tief in die jahrhundertealten jüdischen Gelehrtentraditionen …

Ausschnitt des Grabsteins von Rabbi Akiba Schlesinger


Zur Übersichtsseite des Projekts…

Burgenland, In eigener Sache

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Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Zum fünfzehnten Mal wird heuer europaweit der Europäische Tag der jüdischen Kultur begangen. An diesem Tag sollen Geschichte, Traditionen und Bräuche des europäischen Judentums in Vergangenheit und Gegenwart einem breiten Publikum vermittelt werden. In fast 30 europäischen Ländern bieten Museen, Vereine und Initiativen Ausstellungen, Vorträge, Konzerte und Führungen zu Stätten jüdischer Kultur an.

Auf Initiative der Burgenländischen Forschungsgesellschaft wird dieser Tag 2014 erstmals auch im Burgenland begangen, gemeinsam mit den Burgenländischen Volkshochschulen, unserem Museum und dem Landesmuseum Burgenland sowie in Kooperation mit lokalen Gedenkinitiativen. Koordiniert und unterstützt werden die Aktivitäten von der European Association for the Preservation and Promotion of Jewish Culture and Heritage AEPJ.

Programm

Leerstellen I: Rundgang durch das jüdische Viertel in Eisenstadt

mit dem Zeitzeugen Ernst Simon (London) und Johannes Reiss (Österr. Jüd. Museum Eisenstadt)

Wann: Sonntag, 14. September 2014, 09.00 bis 09.45 Uhr
Wo: Treffpunkt: Jerusalemplatz, 7000 Eisenstadt

Matinee

Eröffnung des ersten Europäischen Tages der jüdischen Kultur im Burgenland durch LH Hans Niessl und Francois Moyse, Präsident der European Association for the Preservation and Promotion of Jewish Culture and Heritage.

Anschließend: Zeitzeugen erzählen von ihrer Kindheit im Burgenland, der Vertreibung durch die Nationalsozialisten und dem Leben in der Emigration. Mit Ernst Simon (Eisenstadt – London) und Gerda Frey (Mattersburg – Wien).

Wann: Sonntag, 14. September 2014, 10.00 Uhr
Wo: Österreichisches Jüdisches Museum

Logo 'Europäischer Tag der jüdischen Kultur'

Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, an geführten Rundgängen in Mattersburg, Frauenkirchen, Rechnitz und Kittsee teilzunehmen:

Mattersburg, 15.00 Uhr | Leerstellen II: Rundgang durch das ehemalige jüdische Mattersburg mit Gertraud Tometich (Verein „wir erinnern“)

Frauenkirchen, 15.00 Uhr | Leerstellen III: Rundgang durch das ehemalige jüdische Frauenkirchen mit Herbert Brettl (Initiative Erinnern Frauenkirchen)

Rechnitz, 15.00 Uhr | Leerstellen IV: Rundgang durch das ehemalige jüdische Rechnitz mit Eva Schwarzmayer (Verein REFUGIUS)

Kittsee, 14.30 Uhr | Leerstellen V: Rundgang durch das ehemalige jüdische Kittsee mit Irmgard Jurkovich (Treffpunkt: Gasthaus Leban, U. Hauptstraße 41, 2421 Kittsee)

Mehr Informationen und Details der Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Broschüre: edjc-2014.pdf, Download, 2.16MB

Wir ersuchen Sie um Anmeldung. Benutzen Sie dafür bitte das Formular auf der Website der Burgenländischen Forschungsgesellschaft.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung:

  • per E-Mail: info@ojm.at oder
  • telefonisch: +43(0)2682 651 45
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‚Best-Blog‘-Blogstöckchen

Kultur- und Social-Media-Bloggerin Tanja Praske hat uns ein Blogstöckchen weitergereicht, und zwar genauer ein „Best- Blog“-Stöckchen, was uns sehr stolz macht – vielen Dank, Tanja! „Blogstöckchen“ meint: BloggerInnen befragen andere BloggerInnen, die wiederum andere BloggerInnen befragen usf. – Blogs werden auf diese Weise miteinander vernetzt, BloggerInnen (und auch BloggerInnen und LeserInnen) lernen einander besser kennen.

Wir bitten um Entschuldigung dafür, dass wir so ungebührlich lange gebraucht haben, hier aber nun endlich unsere Antworten auf Tanjas Fragen:

1) Wer bist du? Und was reizt dich an deinem Job?

In erster Linie bloggen Christopher und Johannes. Ersterer noch ziemlich jung und seit einigen Jahren zweitberuflich Kurator in unserem Museum, Letzterer Museumsleiter und fast schon älter als manches unserer Museumsobjekte … ;-)

Besonders reizvoll finden wir, dass dieser eine Job ausgesprochen viele Jobprofile in sich vereint. Dabei spannt sich der Bogen vom Ausstellungskurator und -guide über den Autor, Referenten und Buchhändler bis hin zum Wissenschaftler, Verwalter, Archivar und Social-Media-Manager. Die Liste ließe sich problemlos fortsetzen … Selbstverständlich gilt das nicht nur für uns, sondern für alle MitarbeiterInnen unseres Hauses und auch für jene in ähnlich strukturierten Museen mit überschaubarem Personalstand.

2) Wie lange plantet ihr die aktuelle Ausstellung/Projekt? Was war die größte Herausforderung dabei und wie wurde diese gelöst?

Die aktuelle Dauerausstellung hatte eine Planungszeit von etwa 2 Jahren; bei (kleineren) Projekten beträgt die Planungszeit in der Regel mehrere Monate bis zu einem Jahr – so zuletzt beim Projekt „Ver(BE)gangen“ anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums unseres Museums.

Die größte Herausforderung – sowohl bei Ausstellungen als auch bei Projekten – ist es, für jüdische und nicht-jüdische BesucherInnen sowie insbesondere auch für Schülerinnen und Schüler gleichermaßen Interessantes zu bieten.

3) Was ist das oder eines der kleinsten Objekte eurer Sammlung?

Wahrscheinlich dieses originelle Sesselchen (Blei, Westungarn, um 1800) – ein Öllämpchen, das zusammen mit 7 weiteren Stühlen als Chanukkaleuchter dient. Ein solcher findet während des 8-tägigen Chanukkafestes Verwendung, wobei an jedem Tag ein weiteres Licht entzündet wird.

Sesselchen als Teil eines Chanukkaleuchters, Blei, Westungarn, um 1800

Das Sesselchen ist 5cm hoch, 1,8cm breit und 1,8cm tief.

4) Gibt es eine kuriose Geschichte/Erlebnis um ein Objekt/Ausstellung? Erzähle sie uns. Es kann auch einfach ein kurioses Objekt aus der Sammlung sein.

Ein Kuriosum aus unserer Sammlung: Hier hat es doch tatsächlich einen katholischen Bischof in eine Pesach-Haggada verschlagen. Und zwar – provokanterweise – als Inbegriff des Götzendienstes … Die Hintergründe erläutern wir im Blog-Artikel „Der Bischof„.

Detail aus Pesach-Haggada, 1740, Hamburg

5) Hast du ein Lieblingsstück? Warum?

Unser liebstes „Ausstellungsstück“ ist zugleich unser größtes, nämlich unsere hauseigene Synagoge – einfach ein Schmuckstück. Und innerhalb der Synagoge wiederum sind es speziell die 755 Jahrzeittafeln – präsentiert an der Ostwand des Raums in Form einer 7 Meter hohen Installation –, die uns immer wieder aufs Neue beeindrucken.

Installation 'Jahrzeittafeln' - Ausschnitt

6) Welches Objekt habt ihr zuletzt warum restauriert bzw. restaurieren lassen und nach welchen Kriterien?

Wiederum ein Groß-„Objekt“, nämlich unser Museum selbst – oder genauer: Teile des Palais, in dem das Museum untergebracht ist. Dieses „Palais im Schtetl“ war das Haus des Hoffaktors und ungarischen Landesrabbiners Samson Wertheimer (gest. 1724) und gilt, nach Schloss Esterházy, als der zweitgrößte und -bedeutendste Profanbau Eisenstadts. Ab 2005 wurde in mehrjähriger Arbeit die Außenfassade des Hauses renoviert – und erstrahlt nun in neuem (altem) Glanz.

Wertheimerhaus, renoviert

7) Welchen Stellenwert besitzt das Blog für das Haus?

Die „Koschere Melange“, die wir seit Sommer 2009 servieren, ist für uns eine zentrale Säule der Kommunikation mit allen, die an unserem Museum, am österreichischen Judentum und am Judentum überhaupt interessiert sind; sie ist, gemeinsam mit Twitter und Facebook, unser stabilstes und nachhaltigstes Online-Tool. Was uns dabei wichtig ist: Alle unsere Online-Aktivitäten, insbesondere auch das Blog, sind für uns nicht vorrangig Reklamewerkzeuge, sondern eigenständige Content-Lieferanten.

8) Hast du einen Artikelfavoriten im Blog? Wenn ja, warum?

Das war schnell entschieden – es ist der Artikel „Mittelalterliche jüdische Gemeinde in Mattersdorf?„. Das Besondere daran: Eine Frage, der maximal regionalgeschichtliche Bedeutung zukommt, sowie eine wenig spektakulär wirkende Tafel mit hebräischer Aufschrift (die naturgemäß in einem deutschsprachigen Blog nur eine überschaubare Leserschaft findet) waren Auslöser für eine angeregte und fruchtbare Diskussion mit nicht weniger als 40 Kommentaren von Leserinnen und Lesern aus aller Welt! Für uns ein beeindruckendes Beispiel dafür, was ein Blog für die museale Arbeit leisten kann.

9) Was bedeutet dir Kultur?

Brotberuf und Leidenschaft.

10) Wenn du kulturell „fremdgehst“ (außerhäusliche Aktivitäten), was machst du?

Auch hier waren wir uns rasch einig: Wir besuchen jüdische Museen (Christopher) und jüdische Friedhöfe (Johannes) in aller Welt. Und außerhalb unserer „Branche“: Zweitwohnsitz Kino, mit Filmen von klassisch bis aktuell (Christopher), und das Erlernen nicht-semitischer Sprachen (Johannes – aktuelles Steckenpferd: Chinesisch).

11) Du hast drei Wünsche frei, welche sind das?

Im beruflichen Bereich? Weniger Opportunismus in der Subventions- und Förderpolitik, weniger Schwellenangst – und über den dritten Wunsch diskutieren wir noch immer … ;-)

Wir reichen das „Best-Blog“-Stöckchen weiter – und zwar mit folgenden Fragen:

  1. Wer bloggt und warum bloggst du / bloggen Sie / bloggt ihr?
  2. Was macht eigentlich ein (sehr) gutes Blogpost aus?
  3. Wie lange arbeitest du durchschnittlich (!) an einem Blogpost?
  4. Wie wichtig sind dir Kommentare bzw. erwartest du bei jedem Blogpost welche?
  5. Hast du einen Artikelfavoriten? Wenn ja, warum?
  6. Pflegst du eine Blogroll? Warum (nicht)?
  7. Hast du ein (Blog-)Vorbild?
  8. Wenn du dir eine/n prominente/n Gastautor/in für dein Blog aussuchen dürftest – wer
    wäre es?
  9. Wie wichtig ist dir das Design des Blogs bzw. nach welchen Kriterien wurde das Design ausgewählt?
  10. Kennst du einige/viele deiner Kommentatoren/Kommentatorinnen auch persönlich?
  11. Gibt es dein Blog im Jahr 2025 noch – und wenn ja, in welcher Form? Und wenn nein, warum nicht?

Und das sind die BloggerInnen, die wir herzlich dazu einladen möchten, unser Stöckchen aufzunehmen:

  • Chajm Guski, mit dem uns eine langjährige Onlinefreundschaft verbindet und der mit „Chajms Sicht“ das wohl wichtigste deutsch-jüdische Blog betreibt.
  • Jüdisches Museum Berlin – das größte jüdische Museum Europas ist auch im Social-Media-Bereich ausgesprochen aktiv, u.a. mit seinem Blog „Blogerim. Aus dem Alltag des Jüdischen Museums Berlin“.
  • dROMa-Blog – bloggt über „Kultur, Geschichte und Gegenwart der Roma und Sinti im Burgenland, in Österreich und in ganz Europa“. Hochaktiv!
  • Monika Bargmann aka library mistress, quasi ein „Urgestein“ im Social-Media-Bereich, die wir auch persönlich lange und gut kennen, mit ihrem Blog „über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben“.

Wie die Sache funktioniert, das erklärt nochmals Tanja Praske:

  1. Beantwortet meine elf Impulsfragen. Ihr dürft sie euch passend biegen.
  2. Baut das Best Blog Award-Bildchen ein und verlinkt es mit demjenigen der es euch verliehen hat bzw. verlinkt auf den Artikel des Werfers.
  3. Verfasst elf neue Fragen, spielt damit und reicht das Best Blog Blogstöckchen an zehn Blogger eurer Wahl weiter, es können auch weniger sein.

Wir freuen uns auf eure Antworten!

In eigener Sache

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