Thema: In eigener Sache

Einladung: Im Dialog …

Die Synagoge im Österreichischen Jüdischen Museum ist ein ebenso prächtiger wie geschichtsträchtiger Raum – nur selten aber sind hier Gebet und Gottesdienst erlebbar. Umso mehr freuen wir uns, dass die Synagoge nach längerer Zeit nun wieder einmal in dieser Weise genutzt wird: Gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde Sopron laden wir herzlich ein zum

Nachmittagsgebet am Schabbat-Vorabend

(Mincha, nach neologem Ritus).

Anschließend wird Gara István, Kantor der jüdischen Gemeinde Sopron, ein kurzes musikalisches Programm vortragen.

Wann: Freitag, 23. Mai 2014, 17.00 bis 18.00 Uhr
Wo: Österreichisches Jüdisches Museum

Bitte beachten Sie: Eine Anmeldung ist erforderlich –

  • per E-Mail: info@ojm.at oder
  • telefonisch: +43(0)2682 651 45

Synagoge im Österreichischen Jüdischen Museum

Das Gebet bildet zugleich den Auftakt zur „Langen Nacht der Kirchen“ in der nahegelegenen Haydnkirche, die dem jüdisch-christlichen Dialog gewidmet sein wird. Details zum nachfolgenden Programm in der Haydnkirche finden Sie auf der Website der „Langen Nacht der Kirchen“ sowie übersichtlich im zugehörigen Programmheft.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Sopron, der Pfarre Eisenstadt-Oberberg und dem „Joseph Haydn Konservatorium“.

Burgenland, In eigener Sache, Leben und Glaube, Veranstaltungen

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Eigenarten des Erinnerns

„Eigenarten des Erinnerns“ ist der Titel eines Beitrags, den wir zur aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „neues museum. die österreichische museumszeitschrift“ beisteuern durften – und den wir nun auch hier im Blog zur Verfügung stellen möchten. Besagter Beitrag ist Grundsatzreflexion, Programmschrift und Standortbestimmung in einem: Orientiert am (von den Herausgebern angeregten) Leitmotiv „Gedenken im Museum“ verknüpft der Text allgemeine museologische Überlegungen zum Thema mit der Präsentation konkreter Programmschwerpunkte, kurz: will Einblick geben in das programmatische Selbstverständnis unseres Museums.
Der Text wurde gegenüber der Print-Version minimal überarbeitet und um weiterführende Links ergänzt. Für die gute Zusammenarbeit danken wir Mag. Sabine Fauland (neues museum).

 

Jüdische Museen sind offenkundig – nicht exklusiv, aber auch nicht zuletzt – Akteure institutionalisierten Erinnerns. Die Spezifizierung dieser Rolle freilich, ihre programmatische Befüllung und museumspraktische Ausführung, ist ebenso wenig uniform wie die regionalen und historischen, finanziellen und politischen, aber auch organisatorischen oder baulichen Kontexte der konkreten Institutionen und – hieran gekoppelte – inhaltliche und kommunikationsstrategische Fokussierungen.

Für das in Eisenstadt ansässige Österreichische Jüdische Museum – eines der ersten seiner Art im Nachkriegs-Europa – ergibt sich die Eigenart, in der es besagte Rolle anlegt, nicht zuletzt aus einem spezifischen lokalen Setting: angesiedelt in einem historischen Palais im ehemaligen jüdischen Viertel Eisenstadts, das in charakteristischen Elementen bis auf den heutigen Tag Bestand hat, damit im räumlichen Zentrum der einstmaligen jüdischen Gemeinde mit ihren religiösen, sozialen, schulischen Einrichtungen, mit hauseigener historischer Synagoge, und kaum 150 Meter entfernt von zwei jüdischen Friedhöfen, mit über 1.400 Grabsteinen. Ein solches Setting nun ist mehr als bloß atmosphärisch opportunes Ambiente, darf nicht lediglich pittoreske Staffage und malerischer Hintergrund des musealen Geschehens sein, sondern muss – gerade an einem Ort, der seit gut 70 Jahren kein jüdisches Gemeindeleben mehr aufweist – selbst zum Schauplatz musealer Arbeit werden; anders gesagt: Eine solche Einbettung fordert unweigerlich dazu heraus, museales Tun nicht primär, nicht verbaliter als „Gedenken im Museum“ zu buchstabieren, sondern entscheidend auch als museale Bearbeitung dieses lokalen Kontextes.

Havdala-Kerze mit Halterung

Das Jüdische Museum versucht seit jeher, dieser Eigenart programmatisch wie methodisch zu entsprechen – und besagte Bearbeitung mit möglichst vielfältigen, gerne auch unkonventionellen und jedenfalls in Sachen Rezeptionsprofile breit gestreuten Mitteln ins Werk zu setzen; was nicht zuletzt meint: methodische Instrumentarien zu entwickeln und zu erproben, die kommunikative Zugänge gerade auch zu jenen und für jene erschließen können, die mit konventionellen Werkzeugen musealer Vermittlung üblicherweise nicht erreicht werden.

Auf genau solcher Linie siedelte etwa das letztjährige Programm Ver(BE)gangen, das – der Idee nach von Projekten in Hamburg (Fußnote*) und Linz (In Situ) hergeleitet – explizit die besagten lokalen Besonderheiten in den Fokus rückte: nämlich mithilfe von rund einem Dutzend Boden-Folien, etwa mit historischen Fotografien oder Auszügen aus autobiographischen Aufzeichnungen (ehemaliger) jüdischer Eisenstädter/innen, montiert – für die Dauer von sechs Monaten – an verschiedensten für das jüdische Eisenstadt in der ein oder anderen Weise belangvollen Orten, innerhalb des jüdischen Viertels und darüber hinaus – ein Programm, das zum einen als „Outdoor-Ausstellung“ für Museumsbesucher/innen gestaltet und entsprechend mit ergänzenden musealen Materialien unterfüttert wurde, zum anderen aber – und nicht weniger – schlicht auch jeden aufmerksamen Passanten adressierte.

Genau die genannten Schwerpunktsetzungen – Abstimmung auf das spezifische lokale Setting, dabei methodisch unkonventionelle Wege beschreitend – spiegeln sich auch in einer Reihe von weiteren musealen Outdoor-Angeboten: so beispielsweise wenn, in Ergänzung des regulären Vermittlungsangebots, unter dem Titel Jewish Sight-Running ein geführter Traillauf zu jüdischen Sehenswürdigkeiten der Umgebung angeboten und so das eigentlich museale Programm durch zusätzliche, sportliche Anreize aufgewertet wird; oder im musealen Einsatz des GPS-Rätsel-Formats Geocaching, wobei Spielteilnehmer auf dem Weg zum museumseigenen Cache durch das ehemalige jüdische Eisenstadt geleitet werden und so vollwertige museale Inhalte in betont spielerischer Aufbereitung angeeignet werden können.
Vergleichsweise traditionell, in der programmatischen Ausrichtung aber den genannten Projekten durchaus verwandt zeigt sich noch ein weiteres Stück musealer Bildungsarbeit: Seit 1993 veranstaltet das Museum regelmäßig Hebräischkurse, im eigenen Haus wie auch in diversen nicht-musealen Bildungseinrichtungen – nicht zuletzt, um Interessierten das sprachliche Instrumentarium zur selbstständigen, avancierten Erkundung regionaler jüdischer Geschichte an die Hand zu geben, schließlich finden sich allein auf den jüdischen Friedhöfen des Burgenlands rund 8.000 hebräisch beschriftete Grabsteine, nicht zu reden von Tausenden Seiten an (nicht oder unzureichend erschlossenen) Archivmaterialien in Hebräisch bzw. Deutsch mit hebräischen Lettern.

Torarollenaufsätze (Rimmonim), Westungarn, 19. Jahrhundert

Für all diese musealen Unternehmungen gilt zudem, dass sie engstens mit dem Social-Media-Engagement des Hauses verknüpft sind: Seit 2009 betreibt das Jüdische Museum das Weblog Koschere Melange – mit mittlerweile rund 400 Artikeln und rund 1.600 Kommentaren –, bespielt regelmäßig diverse weitere Social-Media-Kanäle und zählt, nach Ausweis der gängigen Social-Media-Ranglisten, in diesem Feld mit zu den kontaktstärksten Museen Österreichs. Dabei wird eine weitgehende Verschränkung von Offline- und Online- bzw. Social-Media-Unternehmungen praktiziert, in der beide Instanzen möglichst durchgehend aufeinander verweisen: durch ausführliche Online-Dokumentation musealer Projekte, den Einsatz von QR-Codes usf.
Das Social-Media-Engagement des Museums reicht über die Verzahnung mit Offline-Projekten in programmatischer Hinsicht freilich noch entscheidend hinaus, genauer: Die „sozialen Medien“ stehen nicht lediglich – und noch nicht einmal primär – im Dienste der Bewerbung musealer Offline-Unternehmungen; eine derart beschränkte Social-Media-Policy – die tatsächlich im musealen Sektor nur allzu häufig anzutreffen ist – würde Potential und Eigenart der „sozialen Medien“ gerade unterbieten. Was jene Social-Media-Kanäle – neben der Möglichkeit, das museale Arbeiten in jeder Hinsicht transparent zu machen und unmittelbarem Feedback auszusetzen – an Perspektiven bereithalten, ist eine Darbietung und Diskussion musealer Inhalte gerade auch über Offline-(Stamm-)Klientelen hinaus sowie befreit von der Beschränktheit regionaler Einzugsgebiete (wie sie klarerweise für Offline-Projekte jeglicher Art unweigerlich besteht). Ein eigentlich gehaltvolles und diese Potentiale einlösendes Social-Media-Programm bereitzustellen meint dann – und das Jüdische Museum weiß sich genau diesem Anspruch verpflichtet –, kein bloßes Promotion-Tool für Offline-Projekte zu unterhalten, sondern inhaltlich vielschichtige und abwechslungsreiche museale Informations- und Kommunikationsplattformen zu gestalten.

Dass dabei schließlich die „sozialen Medien“ den musealen Inhalten zu einer tatsächlich weltweiten Verfügbarkeit verhelfen, ist gerade für ein österreichisches jüdisches Museum kein unbedeutender Faktor, ermöglicht bzw. erleichtert dies doch, auch Kontakte zu jenen zu knüpfen und zu pflegen, die – über Grenzen hinweg – am Erbe des einstmaligen jüdischen Lebens des Landes autobiographisch teilhaben, nämlich: zu Nachkommen von einst vertriebenen Jüdinnen und Juden; exemplarisch schreibt etwa eine israelische Blog-Leserin: Sie sei „very grateful„, die qua Weblog gefundenen Informationen über ihre burgenländischen Vorfahren an ihre Kinder weitergeben zu können –

It is amazing to me, who grew up in a distant place to see the evidence of my ancestors‘ existence.

„Gedenken im Museum“: dies mag – in einem weiten Sinne, nämlich: in den vielfältigsten Gestaltungen und Akzentuierungen, die solches „Gedenken“ finden kann – tatsächlich einen beständigen Grundzug in der Arbeit jüdischer Museen beschreiben. Diese Gestaltungen und Akzentuierungen programmatisch und methodisch immer wieder neu zu denken und darin dem Auf-der-Stelle-Treten, ja Erstarren von „Gedenk“-Kultur ebenso kritisch zu begegnen wie einem oberflächlichen, allzu häufig reflexartig beklatschten „Gedenk“-Aktionismus – dies ist deren ebenso beständige Herausforderung.

Wir verabschieden uns mit diesem Beitrag in eine kleine feiertagsbedingte Blog-Pause, wünschen unseren christlichen Leserinnen und Lesern schon jetzt ein frohes Fest und allen eine gute Zeit.

Burgenland, In eigener Sache, Kunst und Kultur

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Ihr sollt die Wahrheit erben

Eine Veranstaltung zum 75. Jahrestag der Novemberpogrome

Das Österreichische Jüdische Museum lädt ein zur Lesung

„Ihr sollt die Wahrheit erben“
mit Anita Lasker-Wallfisch

Wann: Sonntag, 10. November 2013, 18.00 Uhr
Wo: Österreichisches Jüdisches Museum,
Unterbergstraße 6, 7000 Eisenstadt

ACHTUNG, Ortswechsel: Die Veranstaltung findet im Landesmuseum Burgenland, Museumgasse 1, 7000 Eisenstadt, statt (Nachbarhaus).

 

Die Zeitzeugin Anita Lasker-Wallfisch ist eine der letzten Überlebenden des „Mädchenorchesters Auschwitz-Birkenau„. Das Orchester, geleitet von der Mahler-Nichte Alma Rosé, musste für den KZ-Arzt Josef Mengele die „Träumerei“ von Schumann spielen. Anita Lasker-Wallfisch spielte das einzige Cello und konnte so dem sicheren Tod entkommen.

Anita wird 1925 in Breslau als eine von drei Töchtern des jüdischen Rechtsanwalts Alfons Lasker und seiner Frau Edith geboren. Die Eltern werden 1942 deportiert und ermordet, die beiden jüngsten Mädchen kommen in ein Waisenhaus. Bei einem Fluchtversuch werden sie verhaftet und schließlich nach Auschwitz deportiert. Da Anita Cello spielen kann, wird sie Mitglied im Lagerorchester.

Lange Zeit hat sie „ihre Geschichte“ nicht einmal ihren Kindern erzählt, bis sie sich dazu entschloss ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Zu diesem Zeitpunkt waren ihre Kinder schon erwachsen. Später wurde diese Niederschrift in dem Buch „Ihr sollt die Wahrheit erben“ veröffentlicht. Anita Lasker-Wallfisch lebt heute in London.

Burgenländische Volkshochschulen in Kooperation mit dem Österreichischen Jüdischen Museum, RE. F. U. G. I. U. S., K.B.K., Evangelischen Bildungswerk Burgenland, Diözesanbeauftragten der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog. Mit Unterstützung der Kulturabteilung / Land Burgenland.

Wir ersuchen um Anmeldung
Tel.: 02682 613 63 (Burgenländische Volkshochschulen) oder 02682 651 45 (Jüdisches Museum).

Burgenland, In eigener Sache, Veranstaltungen

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Lange Nacht der Museen 2013 – Nachlese

Die Lange Nacht der Museen ist vorbei, wir sind müde, aber auch sehr zufrieden:

Der burgenländische Koscherwein von Familie Hafner hat hervorragend gemundet…

Goldprämierte koschere Weine und Spirituosen

Fragen, Kosten, Informieren ...

die Kinder lösten blitzschnell und souverän die Fragen zu den koscheren und nicht-koscheren Tieren…

Geschenke, Geschenke, Geschenke ...

Die Qual der Wahl ;-)

die Objektführung (Siebensachen) war außerordentlich gut besucht und vor allem das Feedback überaus positiv…

und – wohl nicht nur für uns – am überraschendsten, aber auch besonders erfreulich war, dass bei unserem Sight-Running-Experiment 3 Helden am Start standen –, die doch anspruchsvolle Strecke nachts problemlos bewältigten und nach knapp 2 Stunden wieder wohlbehalten im Museum eintrafen:

3 fitte Mutige!

Aufgenommen auf halber Strecke „beim Juden“ um ca. 23 Uhr

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Lange Nacht der Museen 2013

Das Österreichische Jüdische Museum nimmt auch heuer wieder an der „Langen Nacht der Museen“ teil. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in dieser besonderen Nacht auch unser Museum besuchen!

Wann: Samstag, 5. Oktober 2013, 18.00 bis 01.00 Uhr
Wo: Österreichisches Jüdisches Museum

In diesem Jahr mit einem Schwerpunkt zum koscheren Wein, selbstverständlich einem unterhaltsamen Kinderprogramm und als spezielles Highlight ein ziemlich abenteuerlicher Nightrun ins Leithagebirge …

Koschere Weinflaschen

Unser Programm im Detail

18.30 – 19.30 Uhr: Unsere kleine Koscher-Tierwelt (Kinderprogramm)
Bei diesem lehrreichen Spiel beschäftigen sich die jungen Nachtschwärmer mit vielen Tieren aus der Bibel. Wenn 5 richtige Antworten gegeben werden, gibt es ein kleines Geschenk!

19.00 – 21.30 Uhr: „Der Wein erfreut des Menschen Herz“. (Psalm 104)
Unter der Anleitung von Koscherweinproduzentin und -expertin Daniela Hafner (Mönchhof) erfahren die BesucherInnen Interessantes zum Anbau und Produktion von koscherem Wein. Anschließend kann der burgenländische koschere Wein auch verkostet werden.

21.30 Uhr: Siebensachen (Objektführung)
Sieben bemerkenswerte Ausstellungsstücke aus der Sammlung des jüdischen Museums werden vorgestellt.

22.00 Uhr: Jewish Sight-Running … bei Nacht
Für abenteuerlustige HobbyläuferInnen – die um diese Uhrzeit noch fit sind: mit Stirnlampen über Stock und Stein zu jüdischen Stationen ins Leithagebirge (Waldweg, ca. 10km, ca. 300 Höhenmeter, zügigeres Wohlfühllauftempo – die Lange Nacht dauert ja nur bis 01.00h ;-) -, ca. 90 Minuten).
Bitte Stirnlampen – wenn zur Hand – mitnehmen (5 Stück können bei uns ausgeliehen werden).
Näheres zur Strecke in unserem Blogartikel.

Besten Dank an den Urbarialpächter, Herrn Hofrat DI Friedrich Prandl, der uns bei unserem Vorhaben unterstützt! :-)

Eintritt bzw. Teilnahme mit dem „Lange Nacht“-Ticket:

  • regulär EUR 13
  • ermäßigt EUR 11
  • frei für Kinder bis 12 Jahre

Das Ticket berechtigt zum Besuch aller an der „Langen Nacht“ teilnehmenden Museen in ganz Österreich.

Tickets erhalten Sie

  • im Österreichischen Jüdischen Museum (Vorverkauf & Abendkasse)
  • in allen weiteren teilnehmenden Museen
  • online

Bitte beachten Sie, dass unser Museum Samstag, 5. Oktober, und Sonntag, 6. Oktober, tagsüber geschlossen und an diesem Wochenende „nur“ in der Langen Nacht der Museen geöffnet ist!

Weitere Informationen zur „Langen Nacht“ erhalten Sie auf langenacht.orf.at.

Credit: ORF-Design/Matthias Kobold

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