Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Kategorie: Leben und Glaube

Koschere Melange: neu serviert!

Am 18. August 2009 gingen wir mit unserem Museumsblog, der „Koscheren Melange„, online. Der Anspruch war damals derselbe wie heute: das Judentum als religiös-kulturell vielfältige Größe in Geschichte und Gegenwart…

Am 18. August 2009 gingen wir mit unserem Museumsblog, der „Koscheren Melange„, online. Der Anspruch war damals derselbe wie heute: das Judentum als religiös-kulturell vielfältige Größe in Geschichte und Gegenwart zu porträtieren und insbesonders auch allen Interessierten einen zeitnahen Einblick in die tägliche museale Arbeit zu gewähren.
Jetzt, fast auf den Tag genau 8.5 Jahre später, dürfen wir schon ein wenig stolz sein:

  • 2.436 Beiträge
  • 2.474 Kommentare
  • 10.055 Bilder
  • knapp 1 Million BesucherInnen/Jahr auf unserem Blog

Wie das mit der Statistik so ist: Zählen wir Beiträge und Kommentare zusammen, kommen wir immerhin seit Mitte 2009 auf täglich fast 1.6 Onlineaktivitäten.

Aber unsere „Koschere Melange“ drohte in letzter Zeit schon immer öfter überzugehen, das Blog aus allen Nähten zu platzen. Angesichts der Pläne und Ideen, die wir haben, lag die Entscheidung für ein Facelifting, einen Blog-Relaunch, nahe. Einerseits soll dieser uns technisch mehr Luft geben für die Zukunft, andererseits allen Benutzern bessere Lesbarkeit und vor allem volle Funktionsfähigkeit auf mobilen Endgeräten gewährleisten.

So geht die neue „Koschere Melange“ auch mit dem neuen Themenbereich „Indizes“ online.
Im Unterschied zum übrigen Österreich wurde in Ungarn die Matrikenführung der Religionsgemeinschaften mit 01. Oktober 1895 durch zivile Standesführung ersetzt. Mittlerweile sind zwar einige, aber längst nicht alle der jüdischen Indizes unserer Region von 1833 bis Herbst 1895 online verfügbar. Wir werden daher einerseits die fehlenden Bestände in der nächsten Zeit zu ergänzen versuchen, andererseits die zivil geführten jüdischen Sterbe- und Hochzeitsmatriken des Burgenlandes von 1895 bis 1938 fotografieren, indizieren und als Erstpublikationen online stellen (wird aber aufgrund unserer leider sehr überschaubaren personellen und finanziellen Ressourcen ein wenig dauern).

Von der jüdischen Gemeinde Deutschkreutz sind bislang noch keine Indizes online verfügbar. Der Sterbeindex der jüdischen Gemeinde Deutschkreutz (1833-1895) macht daher den Anfang und ist vorerst nur bei uns im Blog abrufbar.

Neben der Arbeit an den Geburts-, Hochzeits- und Sterbematriken-Indizes werden wir vor allem auch versuchen, weitere jüdische Friedhöfe des Burgenlandes möglichst vollständig aufzuarbeiten und wieder hier im Blog zu publizieren.
Kurzum: Mit dem Relaunch versprechen wir auch, unsere „Koschere Melange“ weiterhin lebendig zu halten!

Übrigens darf angemerkt werden, dass wir – wie bisher – auch den Relaunch selbst bewerkstelligt haben und keine zusätzlichen Kosten für das Museum anfielen.

Bleibt uns schließlich noch zu hoffen, dass unsere neue „Koschere Melange“ auch gefällt und Sie uns als treue Leserinnen, Leser und Kommentatoren weiterhin erhalten bleiben.

Mit den besten Wünschen für 2018

Johannes Reiss und das Team des Österreichischen Jüdischen Museums

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Chanukka 5778

Mit einem besonders hübschen, jedenfalls aber dem kleinsten Objekt unserer Sammlung wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein fröhliches Chanukkafest Happy Chanukka – חג אורים שמח und außerdem unseren christlichen…


Mit einem besonders hübschen, jedenfalls aber dem kleinsten Objekt unserer Sammlung

wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein fröhliches Chanukkafest
Happy Chanukka – חג אורים שמח
und außerdem unseren christlichen Leserinnen und Lesern
ein frohes Weihnachtsfest und allen einen guten Start ins Neue Jahr!


Zwei sehr ähnliche, wunderschöne Chanukkaleuchter, nur deutlich jüngeren Datums, finden sich im Jewish Museum of New York:

Chanukkaleuchter Copyright Jewish Museum New York

Bild-Copyright: The Jewish Museum New York


Chanukkaleuchter Copyright Jewish Museum New York

Bild-Copyright: The Jewish Museum New York


Auf den Sesselchen finden sich die hebräischen Buchstaben נח, die Abkürzung für hebräisch „ner chanukka“ (Chanukkalicht). Auf unserer Chanukkia (s. Bild ganz oben) können Sie die beiden Buchstaben auf dem 4. Sesselchen von links erkennen.

Nota bene: Die Chanukkia, die bei uns im Museum zu sehen ist, besteht aus 7 Sesselchen und 1 Bänkchen, auf dem 2 Flammen Platz haben. Wir vermuten, dass der zweite Platz dieses Bänkchens für den „Schammasch“ reserviert ist, also jenes „Dienstlicht“, mit dem die anderen 8 Lichter entzündet werden und das auf beiden Chanukkaleuchtern in New York überraschenderweise fehlt.


Die Geschichte zu diesen beiden Chanukkaleuchtern wollen wir Ihnen als Lesetipp sehr empfehlen: Objects Tell Stories: A Hanukkah Lamp Made of Eight Small Chairs

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Ein Revoluzzer

Als ich vor einiger Zeit den Grabstein des Ignaz Fischer, gestorben am 15. Februar 1923, online stellte, erinnerte ich mich, dass ich mich schon vor 20 Jahren wunderte, warum der…

Als ich vor einiger Zeit den Grabstein des Ignaz Fischer, gestorben am 15. Februar 1923, online stellte, erinnerte ich mich, dass ich mich schon vor 20 Jahren wunderte, warum der Sohn des Rabbiners von Stuhlweißenburg (ung. Székesfehérvár) und Schwager des Eisenstädter Oberrabbiners eine auffällig kurze, fast lieblos-redundanzlose und ganz offensichtlich ohne jegliches Engagement geschriebene Grabinschrift hat und außerdem weit abseits seiner Verwandten, sozusagen im hintersten Eck des Friedhofes, begraben wurde?

Und auch diesmal wunderte ich mich wieder, fand aber zunächst keine Erklärung … bis jetzt: Denn in der „Burgenländischen Freiheit„, der Zeitung der Sozialdemokratischen Partei des Burgenlandes, die – nach Anlaufschwierigkeiten – erstmals am 19. November 1921 erschien, finden wir einen höchst aufschlussreichen Bericht (beachtenswert der nicht nur im vorliegenden Artikel zu findende höchst flapsig-aggressive Stil und die zur Schau getragene Ideologie – s. etwa die Überschrift in Klammern):

Eisenstadt-Unterberg (Juden als Christlich-Soziale)

In unserer Gemeinde ereignete sich vergangene Woche ein äußerst interessanter Todesfall. Es starb der Oberbuchhalter der Firma Leopold Wolf und Söhne, Ignaz Fischer, der in seinem Testament den Wunsch äußerte, in das nächstgelegene Krematorium zwecks Verbrennung seiner Leiche überführt zu werden. Vorher wünschte er noch, dass sein Herz durchbohrt werde. Es kamen von Wien die streng orthodoxen Verwandten des Verstorbenen, die mit Hilfe einiger Mitglieder des Eisenstädter Chevra-Kadisha Vereines, um mit dem durch den Verstorbenen ernannten Testamentsvollstrecker Dr. Halasz und allen möglichen Mitteln die zur Leichenverbrennung und zum Durchbohren des Herzens getroffenen Verfügungen zu vereiteln. Wir sind überzeugt davon, dass diese Herren die übrigen testamentarischen Willensäußerungen des Verstorbenen nicht antasten werden, da diese die Verteilung seines Vermögens unter den Verwandten bestimmen. Hier wird sicher der letzte heilige Wunsch berücksichtigt werden. Wo es sich um die eigene Tasche handelt, dort wird sicher nicht gesagt werden, dass das Testament ungültig ist, weil es durch Zeugen nicht gezeichnet wurde! Die Leiche wurde natürlich begraben, als Hohn auf die Demokratie, denn wir glauben, wenn man nicht einmal über den eigenen Körper verfügen kann, so hört sich eben jede Demokratie auf. Der Verstorbene war in seinem ganzen Leben ein überzeugter Freidenker und wollte durch die oben erwähnten Wünsche seinen Angehörigen zeigen, dass seine durch sein ganzes Leben so oft bekundete Überzeugung keine leere Rede war.

BF, 2. März 1923, 3. Jahrgang, Seite 3

Vielen Dank an meine Mitarbeiterin Sonja Apfler, die das Fundstück entdeckte!

PS: Mit dem Oberbuchhalter der Firma „Weinhandlung Leopold Wolf’s Söhne“ eröffnen wir eine kleine Artikelserie über die Familie Wolf, in Kürze lesen Sie hier mehr über die „Söhne“ von Leopold Wolf …

PPS: Assoziationen des von mir für diesen Artikel gewählten Titels „Ein Revoluzzer“ mit Erich Mühsam und der BF sind selbstverständlich nicht beabsichtigt!


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פה ק“ק א“ש – Hier in der heiligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt

Der jüngere jüdische Friedhof in Eisenstadt Links zum Projekt Zur Überblicksseite des Projekts „Jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt„ Zur Datenbank – Die Grabsteine Archiv Personenregister in alphabetischer Reihenfolge Das Projekt –…

Der jüngere jüdische Friedhof in Eisenstadt

Links zum Projekt

Das Projekt – Entstehen und Ziel

Jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt



Nach dem großen Projekt im Jahr 2015, den älteren jüdischen Friedhof vollständig aufzuarbeiten, soll nun der jüngere jüdische Friedhof in Eisenstadt ebenfalls digital editiert werden.

Die Schändung des Friedhofes 1992

Im Herbst 1992 erfuhr der jüngere Friedhof traurige Berühmtheit, als etwa 80 Steine geschändet und mit Naziparolen beschmiert wurden. Die Tatsache, dass die mit so viel Liebe und oft so großer Weisheit geschriebenen Inschriften durch diese grässlichen, primitiven und menschenverachtenden Parolen „überschrieben/übermalt“ wurden, führte damals zu meiner Entscheidung, alle Inschriften auszulesen, zu übersetzen sowie zu kommentieren und die Texte damit für die Nachwelt nachhaltig zu sichern.
1995 erschien die vollständige Aufarbeitung dieses Friedhofs in Buchform.

  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992
  • Schändung des jüngeren jüdischen Friedhofs Eisenstadt am 31. Oktober 1992



Die digitale Edition ist – nach 20 Jahren – nun einerseits der Zeit geschuldet, ist aber andererseits auch eine erweiterte und (teils notwendig gewordene) verbesserte und ergänzte Publikation über den jüngeren jüdischen Friedhof in Eisenstadt.

Schließlich sollen – wie schon am älteren jüdischen Friedhof in Eisenstadt – alle Grabsteine auch physisch mit der seit der Printpublikation existierenden Standortnummer sowie mit QR-Code versehen werden. Dies ermöglicht, jede/n Begrabene/n sicher zu finden.

Der Status Quo – eine Katastrophe

Gleich vorweg: Es ist erschütternd, in welch traurigem und beschämenden Zustand sich der jüngere jüdische Friedhof heute befindet, v.a. gemessen am Zustand zwischen 1992 und 1995, als unsere o.g. Publikation über diesen Friedhof entstand (bei fast jedem Grabstein wird auch ein Foto, das zwischen 1993 und 1995 entstand, publiziert).

Die wohl berechtigte Frage lautet: Wie es ist es möglich, dass Grabsteine 120 Jahre und mehr in gutem, teils sehr gutem Zustand überlebten, die Inschriften gut lesbar erhalten blieben und in knapp 20 Jahren der Verfall eklatant ist: Auffällig viele Grabsteine sind in dieser kurzen Zeit zerbrochen, aus der Erde gerissen/gehoben, in die Erde (fast) versunken, umgefallen, erodiert, mit Moos und/oder Flechten völlig überwachsen, die Inschriften durch die Vegetation oder Erosion nicht mehr sichtbar und nicht mehr lesbar…

Der Grabstein von Samu (Jehuda Samuel) Mayer, gestorben am 12. Mai 1888, ist eines der erschütterndsten Beispiele, wie sich der Zustand eines Grabsteins in den vergangenen 20 Jahren änderte:

  • Grabstein Mayer Jehuda Samuel - 12. Mai 1888

    Foto 1993

  • Grabstein Mayer Jehuda Samuel - 12. Mai 1888

    Foto 2016


Mit anderen Worten: Es wäre heute nicht mehr möglich, viele der Grabsteine aufgrund ihrer Inschriften korrekt zuzuordnen wie es vor knapp 20 Jahren noch – zumindest weitgehend – gelang. Ohne die o.g. Printpublikation wäre diese digitale Edition wesentlich bruchstückhafter. Sind es wirklich nur aggressive Umwelteinflüsse? Wir vermuten, dass bei diversen Um- und -Bauarbeiten rund um den Friedhof nicht immer die nötige Sorgfalt und der nötige Respekt vor der Würde der Toten waltete. Ausdrücklich ausnehmen von jeglichem Verdacht der Sorglosigkeit möchten wir die Pflegearbeiten der Stadtgemeinde Eisenstadt, die mit uns immer in bestem Einvernehmen akkordiert sind.
Es ist uns nicht nur ein Rätsel, sondern wir finden es mehr als verantwortungslos, dass etwa Grabsteine, die vom Sockel abgebrochen sind, ganz offenbar mit technischen Hilfsmitteln mehrfach übereinander geschlichtet werden, wodurch insbesondere die Inschriften extrem leiden, abgesehen davon, dass sie in diesem Zustand gar nicht zu sehen sind (s. u. bes. Bild 3).

Die Statistik spricht eine leider sehr deutliche Sprache: Von 283 Grabsteinen, die in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts allesamt standen und deren Inschriften fast durchwegs sehr gut oder leidlich gut lesbar waren,

  • liegen heute (Stand Winter 2016/2017) 44 Grabsteine am Boden und sind zum Teil tief in die Erde eingesunken
  • 14 Grabsteine sind zerbrochen und
  • weitere 15 Grabsteine liegen zerbrochen (oft in mehrere Teile) am Boden, zu einem guten Teil auch nicht an ihrem angestammten Platz, sondern irgendwo am Friedhof (meist entlang der Mauer oder in einer Ecke des Friedhofes)
  • Zerbrochener Grabstein Moritz Bondi
  • Zerbrochener Grabstein Benjamin Deutsch
  • Grabsteine Benjamin Deutsch, Anna Szemere und Moritz Fraenkl und Aron Fuerst - wer hat diese Grabsteine - jeder mehrere 100kg schwer - übereinander gelegt?
  • Grabstein Abgebrochene und liegende Grabsteine Amalia Flaschner und Mose Ehrlich
  • Liegende Grabsteine Karoline und Alexander Hess
  • An der Mauer liegende Grabsteine
  • Liegende ab- und zerbrochene Grabsteine
  • Zerbrochener Grabstein Anna Szemere
  • Liegende ab- und zerbrochene Grabsteine



Selbstverständlich versuchen wir in den nächsten Monaten alle Teile der zerbrochenen Grabsteine zusammenzuführen und sie an ihren ursprünglichen Standort zu bringen.

Geschichte und Grundsätzliches zum Friedhof

Nachdem 1875 der ältere jüdische Friedhof voll belegt war, wurde die Anschaffung eines neuen Areals für einen Friedhof notwendig. Der Kaufvertrag für das Gebiet des jüngeren jüdischen Friedhofes datiert vom 27. August 1875. Die erste Belegung dieses Friedhofes stammt vom 19. Oktober 1875. Am Friedhofstor befindet sich die Jahreszahl 1876.

Jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt


Wachstein hatte für seine Bearbeitung des älteren jüdischen Friedhofes auf Quellen wie etwa das „Schwarze Buch“ der Gemeinde zurückgreifen können. Heute existieren weder das Schwarze Buch der Gemeinde noch ein Lageplan oder andere Informationen, die über ein ursprüngliches Aussehen des Friedhofes Auskunft geben könnten. Sicher lässt sich sagen, dass heute – im Gegensatz zum älteren jüdischen Friedhof – viele Grabsteine fehlen, die noch vor 1938 am Friedhof gewesen sein mussten. Feststellen lässt sich dies einerseits durch das Fehlen von Grabsteinen von Personen, die eindeutig in Eisenstadt begraben hätten werden müssen, weil wir beispielsweise durch die Matriken von ihrem Tod in Eisenstadt wissen sowie durch das Vorhandensein von Sockeln am Friedhof, die auf einstige Gräber hinweisen.

Mit Abschluss des Projekts werden wir auch eine Liste aller auf dem jüngeren jüdischen Friedhof Begrabenen publizieren, also auch jener Verstorbenen, deren Gräber heute nicht mehr existieren.

Jüngerer jüdischer Friedhof Eisenstadt


Links zum Projekt


3 Kommentare zu פה ק“ק א“ש – Hier in der heiligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt

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