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	<title>Koschere Melange &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums</description>
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		<title>40 Jahre Österreichisches Jüdisches Museum</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[40 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[eisenstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Blogleserinnen und Blogleser, unser Museum startet 2012 in sein 40-Jahr-Jubiläum! Ein Jubiläum, das nicht nur für uns, sondern auch innerhalb der Jüdischen-Museen-Landschaft ein ganz besonderes ist. Daher diesmal ein Artikel in &#8220;eigener Sache&#8221;. Wir haben in diesem Jubiläumsjahr sehr viel vor und selbstverständlich halten wir Sie hier und in unserem Newsletter ständig auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleserinnen und Blogleser,</p>
<p>unser Museum startet 2012 in sein 40-Jahr-Jubiläum! Ein Jubiläum, das nicht nur für uns, sondern auch innerhalb der Jüdischen-Museen-Landschaft ein ganz besonderes ist.</p>
<p>Daher diesmal ein Artikel in &#8220;eigener Sache&#8221;. Wir haben in diesem Jubiläumsjahr sehr viel vor und selbstverständlich halten wir Sie hier und in unserem Newsletter ständig auf dem Laufenden.</p>
<p class="centered"><img class="ob" src="http://www.ojm.at/blog/bilder/logoOJM.jpg" width="240" height="240" alt="Logo Österreichisches Jüdisches Museum" /></p>
<p><br class="clear" /></p>
<p>2012 feiert das Österreichische Jüdische Museum in Eisenstadt sein 40-jähriges Bestehen. Das gesamte Jahresprogramm, das mit einer Reihe innovativer musealer Angebote aufwartet, steht im Zeichen dieses Jubiläums. Highlights des Jubiläums-Jahresprogramms 2012 sind </p>
<ul>
<li><strong>die Stadt- und Straßenausstellung &#8220;Ver-/Be-gangen&#8221;</strong> und  </li>
<li><strong>die Präsentation eines &#8220;Reiseführers durch das jüdische Burgenland&#8221;</strong> </li>
</ul>
<h3>VER-/BE-GANGEN</h3>
<p>Das Projekt &#8220;Ver-/Be-gangen&#8221; präsentiert sich als temporäre Stadt- und Straßenausstellung und damit als museales Projekt außerhalb des musealen Raums. Es soll ab Frühjahr 2012 Spuren des jüdischen Eisenstadt für EisenstädterInnen und EisenstadtbesucherInnen sicht- und begehbar machen: Schauplätze ehemaligen jüdischen Lebens sollen durch Bodenmarkierungen und Textfelder kenntlich gemacht und damit Impulse des Erinnerns in das Eisenstädter Stadtbild eingetragen werden. Ziel des Ausstellungsprojekts ist die Ver-öffentlich-ung musealer Erinnerungs-Arbeit – als Aufbereitung der jüdischen Geschichte Eisenstadts im öffentlichen Raum, außerhalb der &#8220;Laborsituation Museum&#8221;.  </p>
<h3>REISEFÜHRER DURCH DAS JÜDISCHE BURGENLAND</h3>
<p>Auch in punkto Jubiläumspublikation geht das Österreichische Jüdische Museum ungewöhnliche Wege: Anstelle einer üblichen Jubiläums-Festschrift wird ein „Reiseführer durch das jüdische Burgenland“ präsentiert. Der &#8220;Reiseführer&#8221;, der die LeserInnen durch die ehemaligen jüdischen Gemeinden des Burgenlands begleitet, will Burgenland-Besucher und alle Interessierten einladen, Spuren des traditionsreichen jüdischen Lebens in der Region vor Ort zu entdecken. Der &#8220;Reiseführer durch das jüdische Burgenland&#8221; wird in deutscher und englischer Sprache erscheinen und soll im Herbst präsentiert werden. </p>
<p>Außerdem bringt das Jubiläumsjahr unter anderem neue Kinderprogramme, Hebräischkurse, zahlreiche literarische und musikalische Veranstaltungen sowie den weiteren Ausbau des Online-Angebots, das sich schon jetzt als substantieller Teil der musealen Gesamtidentität präsentiert (<a href="http://koschere-melange.at/" title="Interner Link zur Startseite des Blogs">Blog &#8216;Koschere Melange&#8217;</a>, <a href="http://www.facebook.com/ojmEisenstadt" title="Externer Link zu 'facebook.com/ojmEisenstadt'">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/JewishMuseumAT" title="Externer Link zu 'twitter.com/JewishMuseumAT">Twitter</a>).</p>
<p>Das Österreichische Jüdische Museum in Eisenstadt wurde 1972 als erstes jüdisches Museum in Österreich nach 1945 gegründet und zählt zu den Pionieren unter den jüdischen Museen Europas. Die Initiative zur Museumsgründung kam vom Vorstand des Instituts für Judaistik der Universität Wien, Univ.-Prof. DDr. Kurt Schubert, unterstützt durch den damaligen Landesrat für Kultur und späteren Bundeskanzler Dr. Fred Sinowatz, der bis zu seinem Tod im Jahr 2008 als Präsident des Trägervereines des Museums fungierte. </p>
<div class="mittig1BdW">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[310112]" title="Das Wertheimerhaus, ca. 1921"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/hausGR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/haus.jpg" width="550" height="344" alt="Das Wertheimerhaus, ca. 1921" /></a></p>
</div>
<p class="centered">2011 feierte das Burgenland seine 90-Jahr-Feier. 1921 beherbergte das Wertheimerhaus noch die &#8220;Weinhandlung Leopold Wolf&#8217;s Söhne&#8221; und im Nebenhaus, im heutigen <a href="http://www.ojm.at/blog/2009/09/27/ein-entzueckendes-kleines-barockpalais/" title="Interner Link zum Artikel 'Ein entzückendes kleines Barockpalais'">Landesmuseum</a>, errichtete Sandor Wolf seine &#8220;Wolf-Sammlung&#8221; mit einem sehr großen Judaicabestand.<br />
2012 feiert das jüdische Museum in Eisenstadt sein 40-jähriges Jubiläum.  </p>
<p>Das Österreichische Jüdische Museum hatte das Glück, sich im Palais des ungarischen Landesrabbiners Samson Wertheimer in der ehemaligen Judengasse von Eisenstadt einrichten zu können; somit befindet es sich an einem Ort, an dem jüdisches Leben seit dem Mittelalter belegt ist und mehr als 300 Jahre lang eine namhafte jüdische Gemeinde angesiedelt war. Das Museum mit hauseigener Synagoge ist dieser einzigartigen jüdischen Geschichte Eisenstadts und der Region inhaltlich verpflichtet. Es bietet auf rund 1000 m² Ausstellungsfläche einen informativen und ästhetischen Rahmen für die Geschichte, Religion und Kultur des österreichischen, insbesondere des burgenländischen Judentums.</p>
<p class="tipp">Quelle: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120130_OTS0204/oesterreichisches-juedisches-museum-programmvorschau-zum-40-jahr-jubilaeum" title="Externer Link zu 'ots.at...'">ots.at vom 30. Jänner 2012</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ari Rath &#8211; Nachlese</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/10/26/ari-rath-nachlese/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[eisenstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz des Termins am Vorabend des österreichischen Nationalfeiertages kamen über 100 BesucherInnen, um in der Arbeiterkammer Burgenland in Eisenstadt den langjährigen Chefredakteur und Herausgeber der Jerusalem Post, Ari Rath, zu hören. Wenn ein Weitgereister und Wissender wie Ari Rath spricht, können natürlich 90 Minuten nicht reichen. Doch und trotz der Zeitbeschränkung: Es war ein höchst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des Termins am Vorabend des österreichischen Nationalfeiertages kamen über 100 BesucherInnen, um in der Arbeiterkammer Burgenland in Eisenstadt den langjährigen Chefredakteur und Herausgeber der Jerusalem Post, <a href="http://www.ojm.at/blog/2011/10/23/kopf-und-tipp-der-woche-ari-rath/" title="Interner LInk zum Beitrag vom 23. Oktober 2011">Ari Rath</a>, zu hören.</p>
<p>Wenn ein Weitgereister und Wissender wie Ari Rath spricht, können natürlich 90 Minuten nicht reichen. Doch und trotz der Zeitbeschränkung: Es war ein höchst informativer Abend, ein brillanter Ari Rath faszinierte das Publikum: von der Landesrätin bis zu einer großen Anzahl Jugendlicher sowie BesucherInnen aus Eisenstadt, dem Burgenland und dem angrenzenden Niederösterreich konnten begrüßt werden.</p>
<div id="mittig3d">
<ul id="bildchen5">
<li><a rel="lightbox[261011]" title="Ari Rath am 25. 10. 2011 in der AK Burgenland"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRath01GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRath01.jpg" width="150" height="150" alt="Ari Rath am 25. 10. in der AK Burgenland" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[261011]" title="Etwa 100 BesucherInnen bei der Veranstaltung"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRath02GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRath02.jpg" width="150" height="150" alt="Etwa 100 BesucherInnen bei der Veranstaltung" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[261011]" title="Veranstalter Thomas Lehner (AK) bedankt sich bei Ari Rath"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRath03GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRath03.jpg" width="150" height="150" alt="Veranstalter Thomas Lehner (AK) bedankt sich bei Ari Rath" /></a></li>
</ul>
</div>
<p><br class="clear" /></p>
<p>Selbstverständlich wollen wir Sie auch diesmal online ein wenig teilhaben lassen an diesem außergewöhnlichen Abend:</p>
<p>Meine zweite Frage bezog sich auf den bekanntesten und berühmtesten Eisenstädter Juden Alexander (Sandor) Wolf, der – wie Ari Rath – 1938 über Triest nach Haifa geflohen war, wo Wolf am 2. Jänner 1946 starb. Einige Monate vor seinem Tod, im Sommer 1945, ersuchten ihn in Triest lebende Verwandte, doch nach Österreich zurückzukehren. Sandor Wolfs Antwort war: </p>
<blockquote><p>Ich beabsichtige nicht zurückkehren, weil man uns die Heimatliebe ausgebläut hat.</p></blockquote>
<p>Diese Worte Wolfs haben sich in mir nicht nur sehr tief eingeprägt, sondern sie fielen mir wieder ein, als ich las, dass Ari Rath einmal schrieb: </p>
<blockquote><p>Ich konnte nie verstehen, dass ein Teil ehemaliger österreichischer Juden gerne ihre deutsch-österreichische Sprache über all die Jahre weiter pflegte und einen österreichischen Pass annahm.
</p></blockquote>
<p><cite>Ari Rath, Von Wien nach Jerusalem. Lebensstationen, in: Ari Rath, Auf dem Weg zum Frieden. Artikel und Essays aus fünf Jahrzehnten, Berlin 2005, S. 39</cite></p>
<p>Ich fragte also Ari Rath, wie es um seine &#8220;Heimatliebe&#8221; steht und wie er seine Beziehung zu Österreich hier und heute sieht?<br />
Ari Raths Antwort war lange, im Kern sehr deutlich und sehr berührend, hören Sie selbst:</p>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:420px; height:315px" data="http://www.youtube.com/v/aBMaLNNsU6c?version=3&amp;hl=de_DE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aBMaLNNsU6c?version=3&amp;hl=de_DE" /></object>
</div>
<p>Ich danke sehr herzlich den Veranstaltern, insbesondere dem Initiator des Abends, Thomas Lehner sowie Frau <abbr>Mag.<sup>a</sup></abbr> Claudia Kreiner-Ebinger, dass mir die Ehre zuteil wurde, mit Ari Rath sprechen zu dürfen. Ebenso bedanke ich mich bei Lukas Lehner, dass er sich spontan bereit erklärt hat, uns film- und fototechnisch unter die Arme zu greifen. </p>
<div class="pagenavi">
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&laquo; <a href="http://www.ojm.at/blog/2011/10/16/bild-und-kopf-der-woche-ausmal-ben-gurion/" title="Bl&auml;ttern Sie in der 'Kopf der Woche'-Galerie zur&uuml;ck zum vorherigen 'Kopf'">  Kopf der Woche &#8220;Ausmal-Ben-Gurion&#8221;</a>&nbsp;
</div>
<div class="nav-next">
&nbsp; <a href="http://www.ojm.at/blog/2011/11/27/koepfe-der-woche-rubinstein-zweig/" title="Bl&auml;ttern Sie in der 'Kopf der Woche'-Galerie vor zum n&auml;chsten 'Kopf'"> Köpfe der Woche &#8220;Rubinstein / Zweig&#8221;</a> &raquo;
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kopf und Tipp der Woche &#8211; Ari Rath</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/10/23/kopf-und-tipp-der-woche-ari-rath/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 09:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zu Erzählungen eines Zeitzeugen. Ari Rath im Gespräch mit Johannes Reiss Wann: Dienstag, 25. Oktober, 18.00 – 21.00 Uhr Wo: Arbeiterkammer (AK) Burgenland, Wiener Straße 7, 7000 Eisenstadt, Festsaal Die Veranstaltung wurde von der AK Burgenland initiiert, in Kooperation mit unserem Museum, dem &#8220;Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zu</p>
<p><strong>Erzählungen eines Zeitzeugen. Ari Rath im Gespräch mit Johannes Reiss</strong></p>
<p>Wann: <strong>Dienstag, 25. Oktober, 18.00 – 21.00 Uhr</strong><br />
Wo:  <strong>Arbeiterkammer (AK) Burgenland,<br />
Wiener Straße 7, 7000 Eisenstadt, Festsaal</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wurde von der <acronym>AK</acronym> Burgenland initiiert, in Kooperation mit<br />
unserem Museum, dem &#8220;Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller &#038; KünstlerInnen&#8221;, dem &#8220;Bund sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und Aktiver Antifaschist/Inn/en&#8221;, dem &#8220;Sozialdemokratischen LehrerInnenverein Burgenland&#8221;, der &#8220;Österreichischen Gewerkschaftsjugend Burgenland&#8221; und der &#8220;Sozialistischen Jugend&#8221;.</p>
<p>Ich freue mich außerordentlich mit einem der wohl berühmtesten und weitestgereisten Zeitzeugen sprechen zu dürfen. </p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[231011]" title="Titelbild 'Ari Rath, Auf dem Weg zum Frieden. Artikel und Essays aus fünf Jahrzehnten', Berlin, 2005" href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRathGRR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ariRathGR.jpg" width="200" height="162" alt="Titelbild 'Ari Rath, Auf dem Weg zum Frieden. Artikel und Essays aus fünf Jahrzehnten', Berlin, 2005" /></a></p>
</div>
<p>Ari Rath wurde 1925 in Wien geboren, besuchte daselbst das Wasa-Gymnasium und wanderte im November 1938 mit der Jugendalija nach Palästina aus. Schon seit Oktober 1958 politischer und diplomatischer Berichterstatter bei der Jerusalem Post, war er von 1975 – 1989 deren Chefredakteur und Herausgeber, berichtete mehrere Jahrzehnte sozusagen aus dem Allerheiligsten der Arbeiterpartei und porträtierte die Großen in Israels Staatsgeschichte: Golda Meir, Moshe Dayan, Shimon Peres und viele andere. Legendär ist sein erster großer journalistischer &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">Scoop</span>&#8221; 1960, als es ihm gelang, in <span lang="en" xml:lang="en">New York</span> dem inoffiziellen Treffen zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten David Ben-Gurion und dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer beizuwohnen.<br />
Das große Lebensthema Ari Raths ist die Rolle Israels in der Welt und die Zukunft des jüdischen Staates.</p>
<p><cite>Bildquelle: Titelbild &#8220;Ari Rath, Auf dem Weg zum Frieden. Artikel und Essays aus fünf Jahrzehnten, Berlin, 2005</cite></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Museen 2011 &#8211; Nachlese</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/10/02/lange-nacht-der-museen-2011-nachlese/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch heuer nahm unser Museum wieder an der Langen Nacht der Museen teil und gleich vorweg: Es war eine tolle Nacht und wir bedanken uns sehr herzlich bei allen 577 Besucherinnen/Besuchern aus Eisenstadt und Umgebung, dem Südburgenland, Wien und München ganz herzlich, dass sie &#8211; zum Teil sehr lange &#8211; die Nacht in unserem Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch heuer nahm unser Museum wieder an der <a href="http://www.ojm.at/blog/2011/09/20/lange-nacht-der-museen-2011/" title="Interner Link zum Beitrag 'Lange Nacht der Museen 2011'">Langen Nacht der Museen</a> teil und gleich vorweg: </p>
<p>Es war eine tolle Nacht und wir bedanken uns sehr herzlich bei allen 577 Besucherinnen/Besuchern aus Eisenstadt und Umgebung, dem Südburgenland, Wien und München ganz herzlich, dass sie &#8211; zum Teil sehr lange &#8211; die Nacht in unserem Haus verbracht haben!</p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[021011]" title="Hebräisch-/Jiddisch-Blitzkurs"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm1101GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm1101.jpg" width="150" height="200" alt="Hebräisch-/Jiddisch-Blitzkurs" /></a>
</p>
</div>
<p>Gleich am Beginn angenehm überrascht waren wir, als der Medienraum, in dem der Hebräisch-/Jiddisch-Blitzkurs geplant war, schon vor Beginn zu klein geworden war und wir in einen größeren Raum übersiedeln mussten. Die übliche Routine einer Langen Nacht der Museen, nämlich von einer Veranstaltung zur nächsten zu laufen, kam bei uns sozusagen vorübergehend zum Stillstand, denn etwa 50 wirklich sehr Interessierte hielten eine volle Stunde aus und lernten tatsächlich alle hebräischen Buchstaben und einen jiddischen Text zu lesen ;-)<br />
<br class="clear" /></p>
<div class="bildrechts">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[021011]" title="Roman Grinberg, Hannes Laszakovits, Sasha Danilov, Wolfgang Dorer"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm1102GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm1102.jpg" width="200" height="150" alt="Roman Grinberg, Hannes Laszakovits, Sasha Danilov, Wolfgang Dorer" /></a>
</p>
</div>
<p>Kurz danach das Konzert der &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">Vienna&#8217;s most swinging-jamming-fun-having-klezmer band</span>&#8221; unter der grandiosen Leitung von Roman Grinberg, die ein sensationelles Konzert bot. Viele BesucherInnen, die eben beim Kurs waren, blieben nun auch beim Konzert, um das Gelernte sozusagen in der Praxis zu hören. Nur unser Auditorium war leider für <abbr>ca.</abbr> 150 BesucherInnen viel zu klein. </p>
<p class="tipp">Worte können dieser faszinierenden Stunde aber ohnehin nicht gerecht werden, genießen Sie unseren kurzen Zusammenschnitt:</p>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:420px; height:315px" data="http://www.youtube.com/v/0PREI8M9Y7I?version=3&amp;hl=de_DE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0PREI8M9Y7I?version=3&amp;hl=de_DE" /></object>
</div>
<p class="centered">&#8220;POPULAR KLEZMER TUNES AND YIDDISH SONGS&#8221;<br />
mit<br />
Roman Grinberg – Hannes Laszakovits – Sasha Danilov – Wolfgang Dorer</p>
<p><br class="clear" /></p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[021011]" title="Nächtliche Führung in der Synagoge"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm1103GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm1103.jpg" width="200" height="150" alt="Nächtliche Führung in der Synagoge" /></a>
</p>
</div>
<p>Später in de Nacht durfte Kollege Christopher etwa 30 BesucherInnen noch durch die Synagoge und das mittlerweile stockdunkle jüdische Viertel führen. Schwerpunktthema war der Schabbat, was natürlich zum Zeitpunkt kurz nach Schabbatende ganz besonders gut passte.<br />
Nochmals: Danke an alle BesucherInnen, ganz besonders an die vielen, die bei Kurs, Konzert und Führung dabei waren! :-)<br />
<br class="clear" /><br />
Und wie immer: Nach der &#8220;Langen Nacht der Museen&#8221; ist vor der &#8220;Langen Nacht der Museen&#8221;!<br />
Die Überlegungen begannen schon jetzt, denn auch für 2012 versprechen wir, weniger neuen BesucherInnenrekorden nachzujagen, sondern uns zu bemühen, auch nächstes Jahr ein attraktives und zu unserem Haus passendes Programm zu bieten.</p>
<p class="tipp">Und weil wir grad beim Versprechen sind, obwohl das hier kein Fotoblog ist: Da unsere Fotos leider wieder einmal so gar nicht der Stimmung in dieser Langen Nacht entsprechen &#8230; daran arbeiten wir in Zukunft auch intensiver! ;-)</p>
<p class="tipp">Tipp: Siehe auch die kurze Nachlese auf <a href="http://burgenland.orf.at/news/stories/2503940/" title="Externer Link zu 'burgenland.orf.at'">ORF-Burgenland</a> sowie den Beitrag in der <a href="http://tvthek.orf.at/programs/71276-ZIB-11/episodes/2979889-ZIB-11-Uhr/2979899--Lange-Nacht--ein-Erfolg" title="Externer Link zu 'tvthek.orf.at'">ZIB am 02. Oktober um 11 Uhr</a> :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Museen 2011</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/09/20/lange-nacht-der-museen-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Österreichische Jüdische Museum nimmt auch heuer wieder an der &#8220;Langen Nacht der Museen&#8221; teil. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in dieser besonderen Nacht auch unser Museum besuchen! Wann: Samstag, 1. Oktober 2011, 18.00 bis 01.00 Uhr Wo: Österreichisches Jüdisches Museum Besonders herzlich möchten wir Sie um 20 Uhr zum Konzert &#8220;POPULAR KLEZMER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Österreichische Jüdische Museum nimmt auch heuer wieder an der <strong>&#8220;Langen Nacht der Museen&#8221;</strong> teil. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in dieser besonderen Nacht auch unser Museum besuchen!</p>
<p>Wann: <strong>Samstag, 1. Oktober 2011, 18.00 bis 01.00 Uhr</strong><br />
Wo: <strong><a href="http://ojm.at/kontakt/" title="Interner Link zur Kontaktseite">Österreichisches Jüdisches Museum</a> </strong></p>
<p class="centered">Besonders herzlich möchten wir Sie um <strong>20 Uhr</strong> zum</p>
<p class="centered">Konzert<br />
<span class="gross"><strong>&#8220;POPULAR KLEZMER TUNES AND YIDDISH SONGS&#8221;</strong></span><br />
mit</p>
<p class="centered"><strong><a href="http://www.romangrinberg.com/" title="Externer Link zu 'romangrinberg.com'">Roman Grinberg</a> &#8211; Hannes Laszakovits &#8211; Sasha Danilov &#8211; Wolfgang Dorer</strong><br />
<em><span lang="en" xml:lang="en">Vienna&#8217;s most swinging-jamming-fun-having-klezmer band</span></em></p>
<p class="centered">einladen.</p>
<div class="mittig1BdW">
<p class="thumbn"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/grinbergGR.jpg" width="550" height="365" alt="Roman Grinberg" /></p>
</div>
<h3>Unser Programm im Detail</h3>
<p><span class="grossM"><strong>18.45 Uhr</strong>: <strong>Von AMEN bis ZORES</strong></span><br />
Ein Blitzkurs (ca. 60 Minuten) in Hebräisch und Jiddisch.<br />
Auch als kleine Vorbereitung auf das anschließende Konzert ;-)<br />
(Keine Vorkenntnisse nötig!)</p>
<p><span class="grossM"><strong>20.00 Uhr</strong>: <strong>Konzert: &#8220;POPULAR KLEZMER TUNES AND YIDDISH SONGS&#8221;</strong></span></p>
<p><span class="grossM"><strong>22.30 Uhr</strong>: <strong>SCHABBAT SCHALOM</strong>:</span><br />
Schwerpunktführung in <a href="http://www.ojm.at/panorama/panorama01/" title="Interner Link zum Panoramafoto 'Synagoge'">Synagoge</a> und <a href="http://www.ojm.at/panorama/panorama02/" title="Interner Link zu den Panoramen auf unserer statischen Website">jüdischem Viertel</a></p>
<p class="tipp"><strong>Eintritt mit dem &#8220;Lange Nacht&#8221;-Ticket: 	</strong></p>
<ul>
<li><strong>regulär EUR 13</strong></li>
<li><strong>ermäßigt EUR 11</strong></li>
<li><strong>frei für Kinder bis 12 Jahre</strong></li>
</ul>
<p>Das Ticket berechtigt zum Besuch aller an der &#8220;Langen Nacht&#8221; teilnehmenden Museen in ganz Österreich.</p>
<p><strong>Tickets erhalten Sie</strong>	</p>
<ul>
<li>im Österreichischen Jüdischen Museum (Vorverkauf &#038; Abendkasse)</li>
<li>in allen weiteren <a href="http://langenacht1.orf.at/allgemeine-infos/" title="Externer Link zu 'langenacht1.orf.at...'">teilnehmenden Museen</a> </li>
<li><a href="http://tickets.orf.at/home/stories/lange_nacht_d_m" title="Externer Link zu 'tickets.orf.at...'">online</a></li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur &#8220;Langen Nacht&#8221; erhalten Sie auf <a href="http://langenacht.orf.at/" title="Externer Link">langenacht.orf.at</a>.</p>
<p><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/LNDM11_Sujet.jpg" width="250" height="334" alt="Credit: ORF-Design/Matthias Kobold" class="centered" /></p>
<p class="tipp"><strong>Morgen in einer Woche, am Mittwoch, 28. September, ist Erev Rosch haSchana. Wir wünschen schon heute allen Leserinnen und Lesern unserer Koscheren Melange ein glückliches und gesundes neues Jahr 5772.</strong></p>
<p class="centered"><span class="hebr" dir="rtl">שנה טובה וחתימה טובה</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ojm.at/blog/2011/09/20/lange-nacht-der-museen-2011/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp der Woche &#8211; &#8220;Refractions of Bob Dylan&#8221;</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/05/17/tipp-der-woche-refractions-of-bob-dylan/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2011/05/17/tipp-der-woche-refractions-of-bob-dylan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eigentlich noch sagen über diesen Mann – Bob Dylan, vormals Robert Allen (Shabtai Zisel ben Avraham) Zimmerman, Singer-Songwriter-König, Oscar-Gewinner, Folk-Vollender und Folk-Verräter, Pilger zwischen Judentum und Christentum, Pulitzer- und Fast-Nobelpreisträger &#8230;? Vielleicht am ehesten: Nichts. Schweigen. Hören &#8230; :) &#8220;The Times They Are a-Changin&#8217; &#8211; Bob Dylan, White House 2010&#8220; Weil nun aber über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was eigentlich noch sagen über diesen Mann – <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bob_Dylan" title="Externer Link zu 'en.wikipedia.org...'">Bob Dylan</a>, vormals Robert Allen (Shabtai Zisel ben Avraham) Zimmerman, Singer-Songwriter-König, Oscar-Gewinner, Folk-Vollender und Folk-Verräter, Pilger zwischen Judentum und Christentum, Pulitzer- und Fast-Nobelpreisträger &#8230;?</p>
<p>Vielleicht am ehesten:</p>
<p>Nichts.</p>
<p>Schweigen.</p>
<p>Hören &#8230; :)</p>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:259px" data="http://www.youtube.com/v/k2sYIIjS-cQ?fs=1&amp;hl=de_DE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k2sYIIjS-cQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /></object>
</div>
<p class="centered"> &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">The Times They Are a-Changin&#8217; &#8211; Bob Dylan, White House 2010</span>&#8220;</p>
<p>Weil nun aber über Dylan, diesen chronischen <span lang="en" xml:lang="en">&#8220;shape-changer&#8221; (Liam Clancy)</span>, zugleich doch niemals genug gesagt sein kann, hat Eugen Banauch (Institut für Anglistik &#038; Amerikanistik) Dylans nahenden 70. Geburtstag zum Anlass genommen, ein hochkarätiges Dylan-Symposium auf die Beine zu stellen: </p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/bdylan.jpg" width="200" height="282" alt="Logo 'Refractions of Bob Dylan'" /></p>
</div>
<p><strong>&#8220;Refractions of Bob Dylan &#8211; Cultural Appropriations of an American Icon&#8221;</strong><br />
Wien, 19. bis 21. Mai 2011</p>
<p>Angekündigt haben sich Granden der Dylan-Forschung wie Clinton Heylin, Michael Gray und Stephen Scobie, außerdem österreichische Prominenz von Martin Blumenau bis Doris Knecht und (im musikalischen Rahmenprogramm) Mika Vember.</p>
<p>Und schließlich werden auch wir bei dieser Gelegenheit unserer <a href="http://www.ojm.at/blog/2009/10/06/bibelstunde-mit-bob-dylan/" title="Interner Link zum Beitrag 'Bibelstunde mit Bob Dylan'">Dylan-Leidenschaft</a> frönen – ich darf in einem kleinen Vortrag untersuchen, was denn eigentlich dran ist, am quasi-religiösen &#8220;Propheten&#8221;-Etikett, das Dylan so gerne angeheftet wird.</p>
<p class="tipp">Alle weiteren Infos zu Programm, Anmeldung etc. unter:  </p>
<p class="centered"><a href="http://dylanvienna.at/" title="Externer Link">dylanvienna.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was machst du mit dem Knie? &#8211; Nachlese</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/03/13/was-machst-du-mit-dem-knie-nachlese/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2011/03/13/was-machst-du-mit-dem-knie-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 19:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem wirklich ganz tollen Vormittag haben wir uns nun beeilt, möglichst schnell unsere kleine Nachlese online zu bringen, um alle, die heute nicht dabei waren, ein wenig daran teilhaben zu lassen. Aber vor allem auch, um jenen, die nach Eisenstadt gekommen sind, ganz herzlich zu danken! Und es kamen 80 BesucherInnen aus Eisenstadt, Eisenstadt-Umgebung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem wirklich ganz tollen <a href="http://www.ojm.at/blog/2011/02/24/was-machst-du-mit-dem-knie/" title="Interner Link zur Veranstaltungsankündigung">Vormittag</a> haben wir uns nun beeilt, möglichst schnell unsere kleine Nachlese online zu bringen, um alle, die heute nicht dabei waren, ein wenig daran teilhaben zu lassen. Aber vor allem auch, um jenen, die nach Eisenstadt gekommen sind, ganz herzlich zu danken! </p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[130311]" title="Unser Auditorium kurz vor Beginn der Veranstaltung" href="http://www.ojm.at/blog/bilder/knieNGR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/knieN.jpg" width="200" height="150" alt="Unser Auditorium kurz vor Beginn der Veranstaltung" /></a></p>
</div>
<p>Und es kamen 80 BesucherInnen aus Eisenstadt, Eisenstadt-Umgebung, dem Seewinkel, dem Mittel- und Südburgenland, aus Niederösterreich und aus Wien. Das Stück von Helmut Korherr war großartig, Gabriele Schuchter und Roman Grinberg wirklich grandios!</p>
<p>Aber wir machen es uns einfach &#8230; um uns nicht selbst zu beweihräuchern, zitieren wir eine Dame, die dabei war und auf unserer <a href="http://ojm.at/kniefb" title="Externer Link zu 'facebook.com...'">Facebookseite</a> Folgendes hinterließ:</p>
<blockquote><p>Gratuliere euch zu dieser gelungenen Veranstaltung, bei einigen Textpassagen habe ich Gänsehaut angesichts der Aktualität bekommen, dazwischen aber auch immer wieder ein Lächeln und auch ein herzhaftes Lachen! Es war großartig.</p></blockquote>
<p>Wir danken nochmals dem Autor Helmut Korherr sowie Gabi Schuchter und Roman Grinberg und allen, die heute bei warmem Frühlingswetter (<abbr>bzw.</abbr> trotz herrlichen Frühlingswetters ;) ) in unser Museum kamen!</p>
<p>Zur Erinnerung ein kurzer Zusammenschnitt der 75 Minuten von heute Vormittag:</p>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:345px" data="http://www.youtube.com/v/vfMWsYYLckc?fs=1&amp;hl=de_DE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vfMWsYYLckc?fs=1&amp;hl=de_DE" /></object>
</div>
<p>Einen sehr schönen Bericht über unsere Veranstaltung, mit Interviews, finden Sie ab sofort auch eine Woche lang auf der ORF TVthek: <a href="http://tvthek.orf.at/programs/70021-Burgenland-heute/episodes/2031813-Burgenland-heute/2033405-Juedisches-Museum" title="Externer Link zu 'tvthek.orf.at...'">Burgenland heute &#8211; 13. 03. 2011</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was machst du mit dem Knie?</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2011/02/24/was-machst-du-mit-dem-knie/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2011/02/24/was-machst-du-mit-dem-knie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zur heiter-besinnlichen Lesung Was machst du mit dem Knie? Wann: Sonntag, 13. März 2011, 10.30 Uhr Wo: Österreichisches Jüdisches Museum, 7000 Eisenstadt, Unterbergstraße 6 Das Programm betrachtet das jüdische Leben in Wien von 1893 bis 1938 und wird von Gabriele Schuchter, Roman Grinberg und Helmut Korherr (Autor) gestaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zur heiter-besinnlichen Lesung</p>
<p><strong>Was machst du mit dem Knie?</strong></p>
<p>Wann: <strong>Sonntag, 13. März 2011, 10.30 Uhr</strong><br />
Wo: <strong>Österreichisches Jüdisches Museum</strong>,<br />
7000 Eisenstadt, Unterbergstraße 6</p>
<div class="mittig1BdW">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[250211]" title="Helmut Korherr, Gabriele Schuchter, Roman Grinberg"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/knieGR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/knie.jpg" width="550" height="404" alt="Helmut Korherr, Gabriele Schuchter, Roman Grinberg" /></a></p>
</div>
<p class="tipp">Das Programm betrachtet das jüdische Leben in Wien von 1893 bis 1938 und wird von <a href="http://www.volksoper.at/Content.Node2/home/ensemble/12330_1.php" title="Externer Link zu 'volksober.at...'">Gabriele Schuchter</a>, <a href="http://www.romangrinberg.com/" title="Externer Link zu 'romangrinberg.com'">Roman Grinberg</a> und <a href="http://www.helmutkorherr.at/" title="Externer Link zu 'helmutkorherr.at'">Helmut Korherr</a> (Autor) gestaltet.</p>
<p>Es werden Texte von Helmut Korherr über Bertha von Suttner, Fritz Löhner-Beda, Arthur Schnitzler, Felix Salten, Hugo von Hofmannsthal <abbr>u.a.</abbr> dargeboten.<br />
Zwischen den Textblöcken bringt Roman Grinberg passende Musikstücke am Klavier:<br />
Operettenmelodien, Klezmer-Fantasien, Lieder von &#8220;<em>Glücklich ist, wer vergißt</em>&#8221; bis zu Schlagern wie &#8220;<em>Schöner Gigolo, armer Gigolo</em>&#8221; oder &#8220;<em>Was machst du mit dem Knie, lieber Hans?</em>&#8221; &#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Mutter Sandrock (zu Tochter Adele)</strong>: Warum nimmst du dir immer Juden, Dilly? Das muss doch nicht sein!<br />
<strong>Adele Sandrock:</strong> Weil Juden die besseren Liebhaber sind! Wenn du es genau wissen willst!<br />
<strong>Mutter Sandrock:</strong> Ach, mein Gott, in der Hölle wird du deshalb schmoren, auf ewig, (jammert und schluchzt) eine Todsünde ist das nämlich &#8230;
</p></blockquote>
<p>Dauer: <abbr>ca.</abbr> 75 Minuten</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Wir stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>telefonisch: +43 (0)2682 65145 </li>
<li>per <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span>: <a href="mailto:info@ojm.at">info@ojm.at</a></li>
</ul>
<p>Siehe auch unsere <a href="http://www.facebook.com/ojmEisenstadt?v=app_2344061033" title="Externer Link zu 'facebook.com/ojmEisenstadt ...">Facebook-Seite (Veranstaltungen)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der nichtjüdisch-jüdische Dialog im deutschen Mitteleuropa</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/11/17/der-nichtjuedisch-juedische-dialog-im-deutschen-mitteleuropa/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/11/17/der-nichtjuedisch-juedische-dialog-im-deutschen-mitteleuropa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 12:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoav Sapir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben und Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ojm.at/blog/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[Eine subjektive Bilanz in zehn Schritten Ein Gastbeitrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221; Der Dialog wird nicht ohne historischen Hintergrund geführt. Nicht umsonst ist noch kein Phänomen eines schintoistisch- oder hinduistisch-jüdischen Dialogs entstanden. Den Nährboden des nichtjüdisch-jüdischen Dia- oder Trialogs bildet die historisch gewachsene Problematik, welche spezifische, wenn auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine subjektive Bilanz in zehn Schritten</h3>
<h3>Ein Gastbeitrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;</h3>
<div class="mittig1F">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[140310]" title="Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssggGR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg.jpg" width="150" height="150" alt="Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)" /></a></p>
</div>
<ol class="tipp">
<li>Der Dialog wird nicht ohne historischen Hintergrund geführt. Nicht umsonst ist noch kein Phänomen eines schintoistisch- oder hinduistisch-jüdischen Dialogs entstanden. Den Nährboden des nichtjüdisch-jüdischen Dia- oder Trialogs bildet die historisch gewachsene Problematik, welche spezifische, wenn auch in sich heterogene Religionen, die (unter anderem) auf dem Jüdischen aufbauen, mit demselben verbindet. </li>
<li>Phänomenologisch ist der Dialog zu einem deutschen Spezifikum geworden, für das sich in anderen Teilen Europas oder der Welt kaum Parallelen finden lassen. Nicht wenige, Juden wie Nichtjuden, machen den Dialog zu ihrer Hauptbeschäftigung. Dabei wird der Dialog leider immer mehr von einem Mittel in einen selbstständigen Zweck verwandelt.</li>
<li>Die historisch gewachsene Problematik sollte im Dialog redlich angesprochen werden. Die Schönrednerei bringt uns nicht weiter. Darum setzt ein wahrhaftiger Dialog voraus, dass auch das Schweigen eine legitime Möglichkeit ist. Wo der Dialog selbst zum Zweck wird, kann kein wahrhaftiger Dialog mehr stattfinden.</li>
<li>Das oft missachtete Kernproblem eines wahrhaftigen Dialogs ist, dass es in der historisch gewachsenen Problematik kein Gleichgewicht gibt: Im Mittelpunkt des Christentums steht ein Jude, im Mittelpunkt des Judentums hingegen kein Christ; der nachmohammedanische Islam usurpierte Jerusalem, das Volk Israel erhebt hingegen nach wie vor keinerlei Ansprüche auf Mekka. Diesen Beziehungen liegt ein usurpatorisches Moment zugrunde, das nicht in allen Richtungen gleichermaßen verläuft.</li>
<li>Damit der Dialog den Berufsdialogikern auf jeden Fall erhalten bleibt, werden im heutigen Diskurs bisweilen Hypothesen aufgestellt, die ein falsches Gleichgewicht erzeugen und die Problematik verdrängen sollen: Jüdische Quellen werden zu »gemeinsamen« Quellen, die urjüdische Patriarchenmythologie zu einem »abrahamitischen« Allgemeingut umgedeutet, unterschiedliche Welt-, Lebens-, Gottes-, Gesellschafts-, Staats- und Geschichtsphilosophien zu bloßen »Namensdifferenzen« verklärt und degradiert. Solche schönredenden, das Jüdische einverleibenden Ansätze machen jede Aufarbeitung der bis in die Gegenwart fortwirkenden Problematik unmöglich.</li>
<li>Das leider weit verbreitete Bestreben, die Usurpationsproblematik durch die bloße Existenz eines »Dialogs« mit Juden zu verkoschern, führt notwendigerweise zu einem bald impliziten, bald expliziten Kampf um die Deutungshoheit über das Jüdische, von dem sich Christentum und Islam zwecks ihres eigenen Selbstverständnisses, ihrer eigenen Identitätsstiftung abgrenzen müssen. Darum wird bisweilen von nichtjüdischer Seite versucht, dem Dialog eine bestimmte Definition des Jüdischen aufzuzwingen, die ihrem eigenen Judenverständnis und ihren eigenen Bedürfnissen entspricht. So wird auch der (scheinbare) Dialog selbst zu einem Mittel der objektivierenden Usurpation.</li>
<li>Allzu oft wird dann das Jüdische allein auf die Religion bzw. das Rabbinische reduziert, obwohl das Judentum reichhaltig ist und viel mehr umfasst als Kultformen und Glaubensbekenntnisse. Wichtige Momente im heutigen Judentum (Kultur, Staatlichkeit, Geschichte, Sprache, Heimatland, Kunst, Abstammung etc.) dürfen bei einer solchen Objektivierung nicht artikuliert werden, sondern werden somit a priori vom Dialog ausgeschlossen, was u. a. die Entmündigung vieler, darunter etwa atheistischer Juden mit sich bringt. Soll aber ein wahrhaftiger Dialog entstehen, so muss als Erstes das jüdische Selbstbestimmungsrecht respektiert werden, genau so, wie dieses jedem anderen Volke zusteht.</li>
<li>Ein wahrhaftiger Dialog bedeutet, sich auch mit den eigenen Schriften kritisch auseinanderzusetzen. Der jüdischen Seite obliegt es, sich überall, wo jüdische Grundschriften gegen Christen und/oder Muslime hetzen, deutlich von solchen Aussagen zu distanzieren. Das Gleiche gilt auch Christen und Muslimen, auch und gerade wenn judenfeindliche Äußerungen etwa von Paulus bzw. Mohammed gestammt haben sollen. Ohne eine grundsätzliche Selbstkritik und Distanzierungsbereitschaft kann man kein Partner sein für einen wahrhaftigen Dialog.</li>
<li>Ebenfalls wichtig sind die theologischen Erwartungen von der jeweils anderen Seite. Zur Redlichkeit gehört es, diese Erwartungen von vornherein zu nennen. Denn es kann kein wahrhaftiger Dialog entstehen, solange die eine Seite davon ausgeht, dass die andere »eigentlich« zum Islam / Judentum / Christentum konvertieren sollte und, bis es soweit ist, in ihrem »überholten« Glauben lediglich »toleriert« wird. Toleranz ist das Gegenteil von Ebenbürtigkeit; Toleranz bedeutet Rückfall von kollektiver Selbstbefreiung.</li>
<li>Metahistorisch gesehen, kann der wahrhaftige Dialog in ein neues Zeitalter führen: »[...] Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.« Bezweckt werden kann das freilich nicht. Wer genauso gut auch schweigen kann, nur dessen Worte sind von Wert.</li>
</ol>
<p class="tipp"><em><strong>Yoav Sapir <abbr>M.A.</abbr> ist <abbr>u.a.</abbr> als Referent im jüdisch-christlichen Dialog aktiv, bloggt auf &#8220;<a href="http://www.chronologs.de/chrono/blog/un-zugeh-ouml-rig" title="Externer Link zu 'chronlogos.de...'">un/zugehörig</a>&#8221; und betreibt die Website <a href="http://www.sapir-berlin.com/" title="Externer Link">sapir-berlin.com</a>.</strong></em> </p>
<p class="tipp">Der Beitrag von Yoav Sapir bildet den Abschluss einer Blog-Mini-Serie, die unsere aktuelle Veranstaltungsreihe &#8220;<a href="http://ojm.at/ssgg" title="Interner Link zur Übersichtsseite der Veranstaltungsreihe">Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott</a>&#8221; begleiten und ergänzen soll: Jüdische, christliche und muslimischen Autoren wurden gebeten, &#8220;eine Handreichung für interreligiöse Begegnungen aus jüdischer/christlicher/muslimischer Perspektive&#8221; anzufertigen, die, &#8220;quasi als interreligiöser Survival Kit, (&#8230;) Orientierung in der interreligiösen Begegnung verbessern und Unsicherheiten mindern&#8221; kann.<br />
Bereits erschienen sind der &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/06/16/islam-knigge/" title="Interner Link zum Beitrag von Hussein Hamdan vom 16. Juni 2010">Islam-Knigge</a>&#8221; von Hussein Hamdan, Chajm Guskis &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/07/14/schwierige-freundschaft/" title="Interner Link zum Beitrag von Chajm Guski vom 14. 07. 2010">Schwierige Freundschaft</a>&#8221; und Christopher Meillers &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/08/01/hehre-ziele-steinige-wege/" title="Interner Link zum Beitrag von Christopher vom 01. 08. 2010">Hehre Ziele, steinige Wege?</a>&#8221; </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer isst Was &#8211; Nachlese</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/11/08/wer-isst-was-nachlese/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/11/08/wer-isst-was-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[jüdisch-christlich]]></category>
		<category><![CDATA[koscher]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ojm.at/blog/?p=642</guid>
		<description><![CDATA[Heute fand unter regem Publikumsinteresse &#8211; ca. 70 BesucherInnen waren gekommen &#8211; die Finalveranstaltung &#8220;WER isst WAS&#8221; unserer Vortragsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221; statt. Tatsächlich stand der Vormittag dann doch (nur) unter dem Motto &#8220;Schalom &#8211; Grüß Gott&#8221;, denn der muslimische Referent fehlte leider. Alle Anwesenden fanden das sehr schade, nutzten dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand unter regem Publikumsinteresse &#8211; ca. 70 BesucherInnen waren gekommen &#8211; die Finalveranstaltung &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/10/27/wer-isst-was/" title="Interner Link zum Beitrag vom 27. Oktober 2010">WER isst WAS</a>&#8221; unserer Vortragsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221; statt.<br />
Tatsächlich stand der Vormittag dann doch (nur) unter dem Motto &#8220;Schalom &#8211; Grüß Gott&#8221;, denn der muslimische Referent fehlte leider. Alle Anwesenden fanden das sehr schade, nutzten dann aber die Zeit, um entsprechend ausführlicher über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Grundregeln des Essens und Trinkens in Judentum und Christentum zu sprechen.</p>
<p>Und wenn wir auch den theoretischen Überbau vermissten, beim anschließenden großen Buffet gab es neben &#8220;kosher-style&#8221;- natürlich auch genügend halal-Köstlichkeiten!</p>
<div id="mittig3b">
<ul id="bildchen3">
<li><a rel="lightbox[081010]" title="Volles Auditorium bei der Finalveranstaltung 'WER isst WAS'"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg504GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg504.jpg" width="150" height="150" alt="Volles Auditorium bei der Finalveranstaltung 'WER isst WAS'" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[081010]" title="Universitätslektorin Dr.in Tirza Lemberger, Wien"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg505GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg505.jpg" width="150" height="150" alt="Universitätslektorin Dr.in Tirza Lemberger, Wien" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[081010]" title="Hon.-Prof. Dr. Michael Bünker, Bischof der evangelischen Kirche A.B. in Österreich"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg506GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg506.jpg" width="150" height="150" alt="Hon.-Prof. Dr. Michael Bünker, Bischof der evangelischen Kirche A.B. in Österreich" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[081010]" title="Die 'halal-Abteilung' beim Buffet"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg501GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg501.jpg" width="150" height="150" alt="Die 'halal-Abteilung' beim Buffet" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[081010]" title="Kosher-Style ..."  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg502GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg502.jpg" width="150" height="150" alt="Kosher-Style ..." /></a></li>
<li><a rel="lightbox[081010]" title="Vor der heißen Schlacht am kalten Buffet ;)"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg503GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg503.jpg" width="150" height="150" alt="Vor der heißen Schlacht am kalten Buffet ;)" /></a></li>
</ul>
</div>
<p><br class="clear" /></p>
<blockquote><p>Die Kaschrut hat absolut nichts mit Gesundheit zu tun &#8230; sonst hätten wir auch gewisse Pilzarten auf der Liste, die man nicht essen darf. Aber es steht nirgends, dass der Fliegenpilz nicht zum Essen erlaubt ist, wenn ich es auch nicht raten möchte &#8230; ;)</p></blockquote>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:344px" data="http://www.youtube.com/v/NkcAUAnfxjE?hl=de&#038;fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NkcAUAnfxjE?hl=de&#038;fs=1" /></object>
</div>
<p class="centered"><abbr>Univ.-Lektorin Dr.<sup>in</sup></abbr> Tirza Lemberger</p>
<blockquote><p>&#8230; wenn Adam und Eva in Vietnam gelebt hätten, hätten sie nicht den Apfel gegessen, sondern die Schlange &#8230; und es wäre uns vielleicht einiges erspart geblieben &#8230; ;)</p></blockquote>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:344px" data="http://www.youtube.com/v/kh7YON7Vqok?hl=de&#038;fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kh7YON7Vqok?hl=de&#038;fs=1" /></object>
</div>
<p class="centered"><abbr>Hon.-Prof. Dr.</abbr> Michael Bünker, Bischof der evangelischen Kirche <acronym>A.B.</acronym> in Österreich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht ganz koscher? &#8211; Das Video</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/11/02/nicht-ganz-koscher-das-video/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/11/02/nicht-ganz-koscher-das-video/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[koscher]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Essen der alten Hebräer könnte ich weitläufig mich aussprechen und bis auf die jüdische Küche der neuesten Zeit herabgehen &#8230; ich könnte auch anführen, wie human sich viele Berliner Gelehrte über das Essen der Juden geäußert, ich käme dann auf die anderen Vorzüglichkeiten und Vortrefflichkeiten der Juden &#8230; Heinrich Heine, 1825 in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Über das Essen der alten Hebräer könnte ich weitläufig mich aussprechen und bis auf die jüdische Küche der neuesten Zeit herabgehen &#8230; ich könnte auch anführen, wie human sich viele Berliner Gelehrte über das Essen der Juden geäußert, ich käme dann auf die anderen Vorzüglichkeiten und Vortrefflichkeiten der Juden &#8230;
</p></blockquote>
<p><cite>Heinrich Heine, 1825 in einem Brief an seinen Freund Moses Moser</cite></p>
<p>Am kommen Sonntag geht unsere Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221; mit der kulinarisch-religiösen Sonntagsmatinee &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/10/27/wer-isst-was/" title="Interner Link zum Beitrag vom 27. Oktober 2010">WER isst WAS</a>&#8221; ins Finale.<br />
<strong>Wir laden Sie nochmals sehr herzlich dazu ein!</strong></p>
<p>Mit den Grundregeln des Essens und Trinkens in allen drei monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum und Islam) werden wir uns am Sonntag das erste Mal beschäftigen, das Thema der &#8220;Kaschrut&#8221; (<abbr>wörtl.</abbr> &#8220;Tauglichkeit&#8221;, &#8220;rituelle Eignung&#8221;), also die Betrachtung der Gesamtheit jüdischer Speisegesetze, hat jedoch in unserem Museum schon eine lange (Ausstellungs)-Tradition.</p>
<p>Ein kurzer Rückblick:</p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/koscherI.jpg" width="250" height="183" alt="Video Screenshot Robert Heger, Tirza Lemberger, Salomon Kohn" /></p>
</div>
<p>Nach der sehr erfolgreichen Ausstellung &#8220;<a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=139975&#038;id=200220177996" title="Externer Link zum Fotoalbum auf unserer Facebookseite">Der Wein erfreut des Menschen Herz</a>&#8221; im Jahr 1998 war es für uns naheliegend, auch eine Ausstellung über die religiöse Bedeutung des Essens im Judentum zu zeigen (&#8220;<a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=139966&#038;id=200220177996" title="Externer Link zum Fotoalbum auf unserer Facebookseite">Nicht ganz koscher?</a>&#8220;, 2000/01). Ausschlaggebend für den Entschluss, sowohl eine Ausstellung über das Trinken als auch eine über das Essen zu realisieren, war vor allem die Tatsache, dass es zwar eine Unzahl an koscheren Kochbüchern, aber (damals) kaum eine neuere nennenswerte Arbeit gab, die auch den traditionsgeschichtlichen Hintergrund der Kaschrut beleuchtete.</p>
<p>In der Tat, die jüdische und näherhin die koschere Küche gehört – obwohl kein eigener Kochstil – nicht nur zu den ältesten, sondern auch heute wieder zu den bekanntesten und beliebtesten Küchen der Welt. Allein in den USA beträgt der jährliche Umsatz an koscheren Produkten mehr als 150 Milliarden Dollar!</p>
<p>Koscher bedeutet &#8211; auf Speisen bezogen &#8211; &#8220;tauglich&#8221;, &#8220;gemäß der Vorschrift&#8221;. Wie kaum eine andere Vorschrift prägen die jüdischen Speisegesetze sowohl Alltag aus auch Gemeindeleben.</p>
<p>Neben einem großen, eigens eingerichteten koscheren Supermarkt konnten in der Ausstellung vor allem auch historisch ausgesprochen wertvolle Objekte aus der <span lang="en" xml:lang="en">Gross Family Collection</span>, Tel Aviv, gezeigt werden. </p>
<p>Und in einem als Kinosaal adaptierten Medienraum wurde ein Video gezeigt, in dem eine unserer Referentinnen des kommenden Sonntags, die Judaistin Frau <strong><abbr>Dr.<sup>in</sup></abbr> Tirza Lemberger</strong> und der Toraschreiber Herr <strong>Salomon Kohn</strong> aus Wien (dem heuer verstorbenen Journalisten <abbr>Mag.</abbr> Robert Heger) Fragen zum koscheren Alltag in Österreich beantworteten.<br />
Dieses Video wollen wir Ihnen, als Vorgeschmack auf und Einstimmung für den kommenden Sonntag, hier und auf unserer <a href="http://www.youtube.com/ojmEisenstadt" title="Externer Link zu den Videos auf 'youtube.com/ojmEisenstadt'">YouTube-Seite</a> gerne präsentieren: </p>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:341px" data="http://www.youtube.com/v/oJqwiSNLf50?fs=1&amp;hl=de_DE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oJqwiSNLf50?fs=1&amp;hl=de_DE" /></object>
</div>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:341px" data="http://www.youtube.com/v/Y1uV_YKRqZc?fs=1&amp;hl=de_DE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Y1uV_YKRqZc?fs=1&amp;hl=de_DE" /></object>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WER isst WAS</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/10/27/wer-isst-was/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/10/27/wer-isst-was/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[jüdisch-christlich]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kulinarisch-religiöse Sonntagsmatinee &#8211; im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221; Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zum Finale der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;: WER isst WAS &#8211; Eine kulinarisch-religiöse Einführung in Judentum, Christentum und Islam Wann: Sonntag, 07. November 2010, 11.00 Uhr Wo: Österreichisches Jüdisches Museum, 7000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine kulinarisch-religiöse Sonntagsmatinee &#8211; im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;</h3>
<p>Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zum Finale der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;: </p>
<p><strong>WER isst WAS &#8211; Eine kulinarisch-religiöse Einführung in Judentum, Christentum und Islam</strong></p>
<p>Wann: <strong>Sonntag, 07. November 2010, 11.00 Uhr</strong><br />
Wo: <strong>Österreichisches Jüdisches Museum</strong>,<br />
7000 Eisenstadt, Unterbergstraße 6</p>
<div class="mittig1F">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[140310]" title="Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssggGR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg.jpg" width="150" height="150" alt="Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)" /></a></p>
</div>
<ul>
<li>Ist Cola eigentlich koscher?</li>
<li>Warum untersagt der Islam Alkoholgenuss? </li>
<li>Und: Gibt es koschere und halal-Varianten von Schnitzel und Apfelstrudel?</li>
</ul>
<p class="tipp">Diesen und weiteren kulinarischen Fragen widmet sich der letzte Teil unserer Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;: in drei Vorträgen über die Grundregeln des Essens und Trinkens in Judentum, Christentum und Islam und ihre Anwendung im religiösen Alltag &#8211; mit Praxis-Teil am koscheren und halal-Buffet! </p>
<p class="tipp">Es referieren:</p>
<ul>
<li><abbr>Univ.-Lektorin Dr.<sup>in</sup></abbr> <strong>Tirza Lemberger</strong>, Institut für Judaistik, Wien</li>
<li><abbr>Hon.-Prof. Dr.</abbr> <strong>Michael Bünker</strong>, Bischof der Evangelischen Kirche <abbr>A.B.</abbr> in Österreich </li>
<li><strong>Halid Akpinar</strong> <abbr>M.A.</abbr>, Assistent am Institut für Bildungswissenschaft/Islamische Religionspädagogik, Wien</li>
</ul>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Eine Anmeldung wird erbeten:</p>
<ul>
<li>über unsere <a href="http://www.facebook.com/ojmEisenstadt?v=app_2344061033" title="Externer Link zu 'facebook.com/ojmEisenstadt ...">Facebook-Seite (Veranstaltungen)</a></li>
<li>per <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span>: <a href="mailto:ssgg@ojm.at">ssgg@ojm.at</a></li>
<li>telefonisch: +43 (0)2682 65145 </li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Museen 2010 &#8211; Nachlese</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/10/03/lange-nacht-der-museen-2010-nachlese/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/10/03/lange-nacht-der-museen-2010-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 12:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[jüdisch-christlich]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unser Museum vergangenes Jahr in der Langen Nacht der Museen pausierte, ließen wir uns heuer etwas ganz Besonderes einfallen. Die &#8220;Lange Nacht&#8221; stand in unserem Museum selbstverständlich auch unter dem Jahresmotto und im Zeichen unserer Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom – Salam – Grüß Gott&#8220;. Für die Kinder begann die lange Nacht naturgemäß sehr früh. Ein Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unser Museum vergangenes Jahr in der Langen Nacht der Museen <a href="http://www.ojm.at/blog/2009/09/14/lange-nacht-der-museen-absage/" title="Interner Link zum Beitrag 'Lange Nacht der Museen - Absage'">pausierte</a>, ließen wir uns heuer etwas ganz Besonderes einfallen. Die &#8220;Lange Nacht&#8221; stand in unserem Museum selbstverständlich auch unter dem Jahresmotto und im Zeichen unserer Veranstaltungsreihe &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/03/14/schalom-salam-gruess-gott/" title="Interner Link zum Übersichtsbeitrag">Schalom – Salam – Grüß Gott</a>&#8220;.</p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[031010]" title="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010; schon um 18h, als die Lange Nacht begann, kamen die ersten Kinder zu uns"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201001GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201001.jpg" width="150" height="150" alt="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010" /></a></p>
</div>
<p>Für die Kinder begann die lange Nacht naturgemäß sehr früh. Ein Spiel führte die Kleinen durch die 3 monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam und unsere Mitarbeiterinnen Kati und Anja freuten sich nicht nur über das Engagement der Kinder beim Spiel, sondern waren auch erstaunt über das teils große Wissen der Kinder über die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der drei Religionen. </p>
<p>Selbstverständlich gewannen alle Kinder auch Preise und wir werden das von uns eigens für die &#8220;Lange Nacht der Museen&#8221; kreierte Spiel sicher hinkünftig gelegentlich bei Schulklassen verwenden.</p>
<div id="mittig3a">
<ul id="bildchen">
<li><a rel="lightbox[031010]" title="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201002GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201002.jpg" width="150" height="150" alt="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[031010]" title="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201003GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201003.jpg" width="150" height="150" alt="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010" /></a></li>
<li><a rel="lightbox[031010]" title="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201005GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201005.jpg" width="150" height="150" alt="Kinderprogramm in der Langen Nacht der Museen 2010" /></a></li>
</ul>
</div>
<p><br class="clear" /></p>
<div class="bildlinks">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[031010]" title="Helmut Wittmann, Aron Saltiel und David Raphael Katz beim Programm 'Aufräumen bei Gott!'"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201006GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201006.jpg" width="150" height="150" alt="Helmut Wittmann, Aron Saltiel und David Raphael Katz beim Programm 'Aufräumen bei Gott!'" /></a></p>
</div>
<p>Während die ersten beiden Stunden der &#8220;Langen Nacht&#8221; bei uns eher gemächlich begannen, herrschte kurz vor 20 Uhr ein regelrechter BesucherInnen-Ansturm auf unser Museum und binnen weniger Minuten war das Auditorium zum Bersten gefüllt. Unser Programmhighlight &#8220;Aufräumen bei Gott! Verrückte Geschichten über Gott und die Welt&#8221; sollte gleich beginnen. <a href="http://www.maerchenerzaehler.at/" title="Externer Link zu 'maerchenerzaehler.at'">Helmut Wittmann</a>, <a href="http://www.saltiel.at/" title="Externer Link zu 'saltiel.at'">Aron Saltiel</a> und David Raphael Katz boten dann 2 Stunden lang ein wirklich sensationelles Programm:</p>
<div class="bildrechts">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[031010]" title="Helmut Wittmann, Aron Saltiel und David Raphael Katz beim Programm 'Aufräumen bei Gott!'"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201007GR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/lndm201007.jpg" width="150" height="150" alt="Helmut Wittmann, Aron Saltiel und David Raphael Katz beim Programm 'Aufräumen bei Gott!'" /></a></p>
</div>
<p>Tatsächlich, schon die erste Geschichte war wirklich total verrückt! Wir erfuhren nämlich, wie Jesus und Petrus  durchs Mühlviertel marschierten, Hunger bekamen und bei einer Bäuerin 3 (!) Krapfen erhielten. Petrus wollte daraufhin den Herrn Jesus reinlegen, was ihm freilich nicht gelang &#8230;<br />
Jedenfalls, nur so viel sei hier verraten, wissen wir jetzt, dass und wie Jesus die Eierschwammerl erschaffen hat ;).</p>
<p>Und die BesucherInnen bekamen sogar, passend zur Geschichte, ein Stück warmen Krapfen!</p>
<p>Warum das Programm übrigens <strong>&#8220;Aufräumen bei Gott!&#8221;</strong> hieß, erfuhren wir dann ganz am Schluss (<em>der 2. Teil, nach einer kurzen Pause, endete um 22 Uhr</em>) und möchten Ihnen die sehr eindrucks- und humorvolle Erklärung nicht vorenthalten:</p>
<div class="centered">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:344px" data="http://www.youtube.com/v/gAKRLrxHW-E?hl=de&#038;fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gAKRLrxHW-E?hl=de&#038;fs=1" /></object>
</div>
<p>Um 22.30h führte Kollege Christopher noch durch die Synagoge und durfte mehr als 30 begeisterte (!) Interessierte (<em>und das bei einer Schwerpunktführung, die sich mit dem für eine &#8220;Lange Nacht der Museen&#8221; vielleicht etwas schwierigen Thema der Heiligkeit von Synagoge, Kirche und Moschee auseinandersetzte!</em>) begrüßen :).</p>
<p>Für unser Museum ging um 01h nachts eine großartige &#8220;Lange Nacht der Museen 2010&#8243; zu Ende. Knapp 600 BesucherInnen, viele neue Gesichter, aber auch viele unserer &#8220;StammbesucherInnen&#8221;, nahmen unsere Angebote wahr. </p>
<p>Nach der &#8220;Langen Nacht der Museen&#8221; ist vor der &#8220;Langen Nacht der Museen&#8221; – die Überlegungen beginnen schon jetzt und wir versprechen, auch 2011 wieder weniger neuen Besucherrekorden nachzujagen, sondern uns wirklich zu bemühen, auch nächstes Jahr ein attraktives und zu unserem Haus passendes Programm zu bieten &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bild der Woche &#8211; Aufräumen bei Gott</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/10/03/bild-der-woche-aufraeumen-bei-gott/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/10/03/bild-der-woche-aufraeumen-bei-gott/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 05:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ojm.at/blog/?p=616</guid>
		<description><![CDATA[Vor 6.5 Stunden erst ging die &#8220;Lange Nacht der Museen&#8221; auch bei uns zu Ende und wir dürfen &#8211; noch etwas übernächtig &#8211; schon jetzt kundtun, dass es für unser Museum eine ganz großartige Nacht war. Wir haben über unsere Veranstaltungen und Ereignisse nächtens schon ein wenig via Twitter live berichtet (z.B. Tweet 1, Tweet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 6.5 Stunden erst ging die &#8220;<a href="http://www.ojm.at/blog/2010/09/22/lange-nacht-der-museen-2010/" title="Interner Link zum Beitrag vom 22. 09. 2010">Lange Nacht der Museen</a>&#8221; auch bei uns zu Ende und wir dürfen &#8211; noch etwas übernächtig &#8211; schon jetzt kundtun, dass es für unser Museum eine ganz großartige Nacht war. </p>
<p>Wir haben über unsere Veranstaltungen und Ereignisse nächtens schon ein wenig via Twitter <span lang="en" xml:lang="en">live</span> berichtet (<abbr>z.B.</abbr> <a href="http://twitter.com/JewishMuseumAT/status/26187666270" title="Externer Link zu 'twitter.com...'">Tweet 1</a>, <a href="http://twitter.com/JewishMuseumAT/status/26199701633" title="Externer Link zu 'twitter.com...'">Tweet 2</a> oder <a href="http://twitter.com/JewishMuseumAT/status/26210389363" title="Externer Link zu 'twitter.com...'">Tweet 3</a>).</p>
<p>Unser Programm<span lang="en" xml:lang="en">highlight</span> war &#8220;Aufräumen bei Gott! Verrückte Geschichten über Gott und die Welt&#8221; &#8211; mit Märchenerzähler <strong>Helmut Wittmann, Aron Saltiel</strong> und <strong>David Raphael Katz</strong>.</p>
<p>Es darf und muss wiederholt werden: Es war wirklich ganz großes Kino und selbstverständlich haben wir fotografiert und gefilmt &#8211; in wenigen <del datetime="2010-10-03T11:54:35+00:00">Tagen</del> Stunden dann <a href="http://www.ojm.at/blog/2010/10/03/lange-nacht-der-museen-2010-nachlese/" title="Interner Links zur Nachlese 2010">mehr &#8230;</a> :)</p>
<div class="mittig1BdW">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[031010]" title="Helmut Wittmann, Aron Saltiel und David Raphael Katz"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/wittmann3GRR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/wittmann3GR.jpg" width="550" height="413" alt="Helmut Wittmann, Aron Saltiel und David Raphael Katz" /></a></p>
</div>
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&laquo; <a href="http://www.ojm.at/blog/2010/09/26/bild-der-woche-judensau/" title="Bl&auml;ttern Sie in der 'Bild der Woche'-Galerie zur&uuml;ck zum vorherigen Bild">  Bild der Woche &#8220;&#8216;Judensau&#8217;&#8221;</a>&nbsp;
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&nbsp; <a href="http://www.ojm.at/blog/2010/10/13/bild-der-woche-hoher-besuch/" title="Bl&auml;ttern Sie in der 'Bild der Woche'-Galerie vor zum n&auml;chsten Bild"> Bild der Woche &#8220;Hoher Besuch&#8221;</a> &raquo;
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<p class="tipp"><em>Schicken Sie uns Ihr <a href="http://www.ojm.at/blog/ueber-das-blog/#bw" title="Interner Link zu Seite 'Über das Blog'">Bild der Woche</a> &#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Museen 2010</title>
		<link>http://www.ojm.at/blog/2010/09/22/lange-nacht-der-museen-2010/</link>
		<comments>http://www.ojm.at/blog/2010/09/22/lange-nacht-der-museen-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[eisenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[schalom-salam-grüß-gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Schalom – Salam – Grüß Gott &#8230; in der &#8220;Langen Nacht der Museen 2010&#8243; Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zu einer verspielten, märchenhaften &#038; musikalischen &#8220;Langen Nacht der Museen 2010&#8243; &#8211; ganz im Zeichen unseres Jahresschwerpunkts &#8220;Schalom &#8211; Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;: mit interreligiösem Erzähl- und Musikabend, gestaltet von Märchenerzähler Helmut Wittmann &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schalom – Salam – Grüß Gott &#8230; in der &#8220;Langen Nacht der Museen 2010&#8243;</h3>
<p>Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zu einer verspielten, märchenhaften &#038; musikalischen <strong>&#8220;Langen Nacht der Museen 2010&#8243;</strong> &#8211;  ganz im Zeichen unseres Jahresschwerpunkts <strong>&#8220;Schalom &#8211;  Salam &#8211; Grüß Gott&#8221;</strong>: mit interreligiösem Erzähl- und Musikabend, gestaltet von Märchenerzähler Helmut Wittmann &#038; Freunden, Kinderprogramm und Spezialführung durch die Wertheimer-Synagoge.</p>
<p>Wann: <strong>Samstag, 2. Oktober 2010, 18.00 bis 01.00 Uhr</strong><br />
Wo: <strong><a href="http://ojm.at/kontakt/" title="Interner Link zur Kontaktseite">Österreichisches Jüdisches Museum</a> </strong></p>
<div class="mittig1F">
<p class="thumbn"><a rel="lightbox[110810]" title="Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)"  href="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssggGR.jpg"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/ssgg.jpg" width="150" height="150" alt="Schalom - Salam - Grüß Gott (Logo)" /></a></p>
</div>
<h4>Unser Programm im Detail</h4>
<p>18.00 Uhr: <strong>&#8220;Schalom – Salam – Grüß Gott&#8221; für unsere jungen BesucherInnen</strong> – ein spielerisches Kennenlernen von Judentum, Christentum und Islam</p>
<p>20.00 Uhr: <strong>Aufräumen bei Gott! Verrückte Geschichten über Gott und die Welt</strong> &#8211; mit Märchenerzähler <strong><a href="http://www.maerchenerzaehler.at/" title="Externer Link zu 'maerchenerzaehler.at'">Helmut Wittmann</a></strong> und chassidischen Liedern von <strong><a href="http://www.saltiel.at/Aron/Willkommen.html" title="Externer Link zu 'saltiel.at'">Aron Saltiel</a></strong> und <strong>David Raphael Katz</strong> (Klarinette, Gitarre, Hang).<br />
Alpenländische Zaubermärchen, orientalische Schelmengeschichten und pfiffige Überlieferungen aus der jüdischen Tradition, mitreißend erzählt von Helmut Wittmann &#038; Aron Saltiel wechseln mit chassidischen Liedern. Dazwischen improvisiert David Raphael Katz meisterhaft auf der Klarinette, der Gitarre und dem Hang. </p>
<div id="mittig2200">
<ul id="bildchen2">
<li><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/saltiel.jpg" width="200" height="150" alt="Aron Saltiel" /></li>
<li><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/wittmann.jpg" width="200" height="150" alt="Helmut Wittmann" /></li>
</ul>
</div>
<p><br class="clear" /></p>
<div class="mittig1BdW">
<p class="thumbn"><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/saltielwittmannGR.jpg" width="550" height="334" alt="Aron Saltiel und Helmut Wittmann" /></p>
</div>
<p class="centered">Aron Saltiel (links) und Helmut Wittmann</p>
<p class="tipp">22.30 Uhr: <strong>Synagoge &#8211; ein heiliger Ort?</strong> Oder: Über Eigenheiten und Gemeinsamkeiten von Synagoge, Kirche und Moschee. Schwerpunktführung in der ehemaligen <a href="http://www.ojm.at/blog/2009/09/17/rosch-haschana-5770-wertheimersche-schul/" title="Interner Link zum Blogbeitrag 'Rosch Haschana 5770...'">Privatsynagoge Samson Wertheimers</a></p>
<p><strong>Eintritt mit dem &#8220;Lange Nacht&#8221;-Ticket: 	</strong></p>
<ul>
<li><strong>regulär EUR 13</strong></li>
<li><strong>ermäßigt EUR 11</strong></li>
<li><strong>frei für Kinder bis 12 Jahre</strong></li>
</ul>
<p>Das Ticket berechtigt zum Besuch aller an der &#8220;Langen Nacht&#8221; teilnehmenden Museen.</p>
<p><strong>Tickets erhalten Sie</strong>	</p>
<ul>
<li>im Österreichischen Jüdischen Museum (Vorverkauf &#038; Abendkasse)</li>
<li>in allen weiteren <a href="http://langenacht1.orf.at/allgemeine-infos/" title="Externer Link zu 'langenacht1.orf.at...'">teilnehmenden Museen</a> </li>
<li><a href="http://tickets.orf.at/home/stories/lange_nacht_d_m" title="Externer Link zu 'tickets.orf.at...'">online</a></li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur &#8220;Langen Nacht&#8221; erhalten Sie auf <a href="http://langenacht.orf.at/" title="Externer Link">langenacht.orf.at</a>.</p>
<p><img src="http://www.ojm.at/blog/bilder/orflndm.jpg" width="350" height="75" alt="Credit: ORF-Design - Logo Lange Nacht der Museen" class="centered" /></p>
<p>Das Programm der Veranstaltungsreihe &#8220;Schalom – Salam – Grüß Gott&#8221; finden Sie in unserem <a href="http://www.ojm.at/blog/2010/03/14/schalom-salam-gruess-gott/" title="Interner Link zu 'Schalom - Salm - Grüß Gott'">Übersichtsartikel</a>.</p>
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