Textlogo: Österreichisches Jüdisches Museum; Zur Startseite[D]

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Hilfe.

Wir haben versucht, den Internetauftritt des Österreichischen Jüdischen Museums möglichst verständlich, klar strukturiert, einfach bedienbar und vor allem zugänglich zu gestalten.
Obwohl Sie auf ojm.at auch gut zurecht kommen, wenn Sie diese Seite nicht lesen, möchten wir Ihnen hier ein paar kurze Erklärungen und Orientierungshilfen geben.

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Einteilung / Struktur.

Ojm.at ist auf 5 inhaltliche Bereiche aufgeteilt, die auf jeder Textseite oben (links) erreicht werden können: Die Hauptseiten der Bereiche Startseite, Besuch, Ausstellung, Gemeinden und Kontakt bieten einen schnellen und doch guten Überblick über das Museum, seine Ausstellungen und die ehemaligen jüdischen Gemeinden des Burgenlands. Alle fünf Bereiche widerspiegeln die Hauptthemengebiete des Informationsraumes von ojm.at.
Weiterführende Informationen über Themen des jeweiligen Bereichs finden Sie in der (Sub)Navigation in der linken Spalte jeder Textseite.
Die rechte Spalte bietet einige ergänzende Menüpunkte wie Suchfunktion, Lexikon oder Inhaltsverzeichnis, die auf jeder Textseite erreichbar sind.

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Suchen und Finden.

Neben der klaren Navigationsstruktur, die Ihnen ermöglichen sollte, gewünschte Informationen möglichst schnell zu finden, bietet ojm.at zwei weitere Suchmöglichkeiten:

  • Suchfunktion auf jeder Textseite. Sie können damit jeweils jene Sprachversion durchsuchen, auf der Sie sich gerade befinden. Das bedeutet, dass Ihnen auf den Seiten der Leichten Sprache (siehe unten) auch nur Suchergebnisse der Leichten Sprache-Seiten angezeigt werden und umgekehrt.
  • Inhaltsverzeichnis der Website (rechte Spalte), in dem alle Textseiten angezeigt werden. Seiten mit Großansichten von Bildern, die einzelnen Seiten des Lexikons oder Bestellformulare sind aus Gründen der Übersichtlichkeit im Inhaltsverzeichnis nicht ausgewiesen.

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Text und Inhalte.

Ojm.at ist eine fast reine Informationsseite und entspricht damit exakt den primären Aufgaben des Österreichischen Jüdischen Museums:
Besucherinnen und Besucher des Museums beziehungsweise Benützerinnen und Benützer von ojm.at soll Information über das Judentum gegeben werden, insbesondere auf Basis des geistigen Horizonts der weltberühmten sieben heiligen jüdischen Gemeinden, dem das Österreichische Jüdische Museum verpflichtet ist.

Ausdrucksweise.

Ojm.at verwendet durchgehend eine allgemein verständliche Ausdrucksweise. Eine bewusste Ausnahme bilden die wissenschaftlichen Artikel (im Startbereich), die sich an ein Fachpublikum richten und in denen es außer bei hebräisch geschriebenen Wörtern kaum ergänzende Erklärungen gibt.
Hebräische Wörter werden durchgängig verständlich transkribiert, nie korrekt transliteriert. Ausnahme sind wiederum die Artikel, in denen die (oft individuelle) Schreibung der Autoren beibehalten wurde.

Druckversion.

Sie haben die Möglichkeit, jede Seite von ojm.at bequem auszudrucken, indem Sie in Ihrem Browser die Druckversion wählen (Im Browser Datei und dann Drucken oder einfach STRG + P bzw. bei Apple Apfel + P). Es werden immer nur die eigentlichen Inhalte der jeweiligen Seite ausgedruckt (bei Textseiten der Text und nur bei Seiten mit Großansichten von Bildern auch das Bild). Eine Ausnahme bildet der Lageplan des Museums, der natürlich ausdruckbar ist.

Bilder.

Von nahezu allen Bildern werden Großansichten auf extra Seiten zur Verfügung gestellt.
Jedes Bild verfügt über eine hinreichende Beschriftung. Weiters wurden zusätzliche Bildbeschreibungen mit einem (nicht sichtbaren) longdesc-Attribut zur Verfügung gestellt.
Mehr dazu lesen Sie auf den Bildbeschreibungsseiten der einzelnen Bereiche bilderb01.htm, bilderb02.htm, bilderb03.htm und bilderb04.htm.

Schriftskalierung.

Sie können die Schriftgröße Ihren persönlichen Wünschen entsprechend anpassen.
Wenn Sie über eine Maus mit Rädchen verfügen, halten Sie die STRG-Taste auf Ihrer Tastatur und drehen am Rädchen der Maus.
Einstellungen der Schriftgröße können Sie auch in Ihren Browsereinstellungen vornehmen. Gehen Sie dazu oben in ihrem Browserfenster auf Ansicht und dann Schriftgrad (meistens).

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Angebot in Leichter Sprache.

»Man kann gewiss nicht alles simpel sagen, aber man kann es einfach sagen«
Peter Panter/Kurt Tucholsky

Logo für Leichte Sprache[D]

Bild: Logo für Leichte Sprache, gesehen auf:
lebenshilfe-angesagt.de in Marburg in Deutschland.

Die Einrichtung der Website ojm.at in Leichter Sprache versteht sich als ergänzendes Serviceangebot des Österreichischen Jüdischen Museums.

Es richtet sich vorrangig an Personen mit eingeschränkter Lesekompetenz. Angesprochen sind insbesondere Kinder ab acht Jahren, Menschen mit nicht-deutscher Muttersprache sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten. Weiters versteht sich das Angebot in Leichter Sprache als Hilfestellung für Eltern, LehrerInnen sowie alle, die mit Kindern einen Museumsbesuch vor- oder nachbereiten.

Abgestimmt auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe wurden die Texte stilistisch vereinfacht (kurze Sätze, ausschließlich Hauptsätze, geläufige Wörter, keine Fremdwörter usw.) gestaltet.

Dem Benutzer/Der Benutzerin steht die gesamte Website mit Ausnahme der wissenschaftlichen Artikel in Leichter Sprache zur Verfügung. Des Weiteren ist das Wechseln zwischen Standardversion (›Nicht-Leichte Sprache‹) und dem Leichten-Sprache-Modus auf jeder Textseite möglich.

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Gebärdensprache.

Logo für Video in österreichischer Gebärdensprache[D]

Bild: Logo für Video in Gebärdensprache.

Ein weiteres Angebot von ojm.at sind drei Videos in österreichischer Gebärdensprache (ÖGS) für schwerhörige und gehörlose Menschen. Den Link zu den Videos finden Sie auf der Startseite.

Wenn Sie mehr über das ›Warum‹ der Gebärdensprache wissen wollen, lesen Sie bitte den Artikel ›Gehörlose können doch lesen ...?‹ auf der Website von ›Einfach für Alle‹.

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Webstandards und Accessibility.

Alle Seiten von ojm.at sollten nach XHTML 1.0 strict validieren.
Zum Validator des W3C (Englisch).

Alle Seiten von ojm.at sollten Stufe AAA der WCAG 1 erreichen.
Zu den Richtlinien der WCAG1.0 (Englisch).


Eine Projektbeschreibung / Fallstudie von ojm.at finden Sie hier.


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Zusatznavigation.

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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2014