Textlogo: Österreichisches Jüdisches Museum; Zur Startseite

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Die Beschreibungen hier (also erreichbar über den D-Link) berücksichtigen daher ausschließlich das Aussehen des Bildes und soll Benützerinnen und Benützern von assistiven Programmen zusätzliche Information zum jeweiligen Bild geben.

Als Adressen der Bilder werden immer nur die Adressen der Nicht-Leichten Sprache angeführt, außer bei Bildern, die nur in der Version der Leichten Sprache vorliegen.
Weiters werden meist die Hauptseiten mit dem Vorschaubild angegeben, nur in Einzelfällen die Seiten mit den Großansichten der Bilder (zum Beispiel bei ›Publikationen‹).

Hintergrundbild Bereich Startseite (rechts oben): Es handelt sich um ein Foto des Wertheimerhauses (heute Österreichisches Jüdisches Museum) um 1910.
Die Schabbatkette ist gespannt und vor dem Haus sieht man ein paar Leute stehen.

Schriftlogo des Österreichischen Jüdischen Museums:

Das Logo ist sehr einfach gehalten, in goldener Farbe und 2-zeilig:
1. Zeile: Österreichisches
2. Zeile: Jüdisches Museum
Adresse des Schriftlogos: Jede Seite von ojm.at.

Logo für Leichte Sprache:

Das Logo wurde von Inclusion Europe entliehen. Inclusion Europe ist eine Vereinigung der Europäischen Union,
die sich vor allem für Menschen mit geistiger Behinderung einsetzt.
Die Website von Inclusion Europe lautet: inclusion-europe.org.
Inclusion Europe ist Englisch und bedeutet ›Zusammensein in Euopa‹.
Das Logo fanden wir auf lebenshilfe-angesagt.de in Marburg in Deutschland.
Das Logo besteht aus einem kräftig blauen Quadrat, in dem ein weißer Kopf, freundlich karikiert, mit Zeitung zu sehen ist.
Adresse des Logos für Leichte Sprache: Alle Seiten, die es auch in Leichter Sprache gibt, etwa auf der Seite ›Ausstellung‹.

Logo für Nicht-Leichte Sprache:

Das Logo besteht aus einem dunkelroten Quadrat, in dem ein weißer Kopf, freundlich karikiert, mit Zeitung zu sehen ist.
Das Logo ist mit Ausnahme des roten Hintergrund exakt dasselbe wie das Logo für Leichte Sprache.
Adresse des Logos für Nicht-Leichte Sprache: Alle Seiten in Leicher Sprache, etwa auf der Seite ›Ausstellung‹ in Leicher Sprache.

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Logo für Videos in österreichischer Gebärdensprache:

Das Logo ist oval und türkis.
Es ist das offizielle Logo des Österreichischen Gehörlosenbunds.
Die Adresse der Website lautet: oeglb.at/.
Man sieht darauf 2 nach rechts gerichtete Hände und die Buchstaben ÖGS als Abkürzung für ›österreichische Gebärdensprache‹.
Die Buchstaben gehören nicht zum offiziellen Logo, sondern wurden von uns dazugefügt.
Adresse des Logo für Videos in österreichischer Gebärdensprache: Jede Seite, die auch - inhaltlich - gebärdet vorliegt, etwa auf der Seite ›Gemeinden‹.

Logo der ehemaligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt:

Das Logo besteht aus dem bekannten 6-eckigen Stern,
in dem die beiden hebräischen Buchstaben Alef und Schin eingeschrieben sind.
Die beiden Buchstaben symbolisieren die Abkürzung des Wortes EisenStadt und werden auch als Wort gesprochen: ASCH.
Adresse des Logos der ehemaligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt: Startseite

Ölgemälde Porträt Samson Wertheimer:

Das Foto zeigt das am besten erhaltene und schönste Porträt von Samson Wertheimer.
Wertheimer ist in einer Robe zu sehen, die ähnlich der eines protestantischen Pastors ist.
Umgehängt hat er die sogenannte Gnadenkette, eine besonders hohe Auszeichnung,
die er von seinem Freund und Gönner Prinz Eugen Ende des 17. Jahrhunderts erhalten hat.
Adresse des Porträts Samson Wertheimer: Seite ›Geschichte des Hauses‹.

Foto Wertheimerhaus, um 1910:

Das Foto zeigt das Wertheimerhaus, als es noch im Besitz der jüdischen Familie Wolf war.
Man kann die Schrift auf dem hölzernen Firmenschild erkennen, die lautet: ›Weinhandlung Leopold Wolf's Söhne‹.
Im Vordergrund sieht man die gespannte Schabbatkette.
Die Aufnahme muss daher zwischen Freitagabend und Samstagabend gemacht worden sein.
Adresse des Fotos Wertheimerhaus: Seite ›Geschichte des Hauses‹.

Foto Baum:

Das Foto zeigt einen Ausschnitt des großen Baums im Hof des Museums.
Die tatsächlich am häufigsten gestellte Frage im Museum ist die nach dem Baum im Hof.
Der Baum ist in der Tat sehr auffällig und selten.
Es handelt sich um einen Blauglockenbaum, der botanische Name ist Paulownia.
Der Baum ist nach der russischen Zarentochter Pawlowna benannt.
Adresse des Fotos Baum: Seite ›Häufige Fragen‹.

Foto Handwaschbecken:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen das wunderschöne Handwaschbecken,
das im Artikel auch optisch sehr genau beschrieben wird.
Der Segensspruch in hebräischer Sprache und Schrift ist auf dem Foto in Großansicht eindeutig zu identifizieren.
Oben am Waschbecken erkennt man die beiden Gesetzestafeln und die beiden Löwen und auf der Seite die beiden Hirschkühe.
Adresse des Fotos Handwaschbecken: Artikel ›Händewaschen‹.

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Foto Jahrzeittafel-Installation:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen einen Teil der Installation mit 755 Jahrzeittafeln in der Synagoge des Museums.
Auf dem Foto sind etwa 47 Jahrzeittafeln aus vorwiegend schwarzem Blech zu erkennen.
Adresse des Fotos Jahrzeittafel-Installation: Artikel ›Jahrzeit‹.

Foto Messerschärfer:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den oberen Teil eines einzigartigen Schächtmessers.
Deutlich zu erkennen sind ein Rinderkopf mit zwei gebogenen Hörnern und das hebräische Wort ›kascher‹ (bedeutet ›koscher‹).
Adresse des Fotos Messerschärfer: Artikel ›Schächten‹ Seite 1.

Foto Schlachten des Lammes (Vogelkopf-Haggada):

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen einen Juden mit Vogelkopf, der ein Lamm schächtet.
Das Tier liegt mit dem Rücken auf einer Art Tisch und der Schächter schneidet ihm die Kehle durch.
Über dem Lamm steht das hebräische Wort ›Mimizrajim‹ (bedeutet ›Aus Ägypten‹).
Adresse des Fotos aus der Vogelkopf-Haggada: Artikel ›Schächten‹ Seite 1.

Foto Schlachten des Lammes (Rylands-Haggada):

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen drei Personen.
Einer brät ein Tier am Spieß, einer schächtet ein Lamm und einer bringt Zutaten.
Adresse des Fotos aus der Rylands-Haggada: Artikel ›Schächten‹ Seite 2.

Foto Set mit vier Schächtmessern:

Auf einem roten Samttuch liegen 4 verschieden große Messer in ihren jeweiligen hebräisch beschrifteten Schatullen.
Weiters ist der Messerschärfer in voller Größe zu sehen (siehe Foto Schächtmesser).
Adresse des Fotos mit den Set der Schächtmesser: Artikel ›Schächten‹ Seite 2.

Foto Gefecht zwischen Behemot und Leviathan aus dem Leipziger Machsor (Gebetbuch):

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den Ausschnitt einer Buchseite.
Oben sieht man 8 Zeilen hebräischen Text, unten rechts ein Stier und links ein großer Fisch.
Auffällig sind beim Fisch die groß gezeichneten Schuppen und beim Stier die betonten Spalthufe - als Zeichen, dass es sich um koschere Tiere handelt.
Adresse des Fotos aus dem Leipziger Machsor: Artikel ›Jüdische Speisegesetze‹ Seite 1.

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Foto Koscher-Stempel:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen einen bläulichen Rundstempel mit der (seitenverkehrten) hebräischen Aufschrift in zwei Zeilen:
1. Zeile übersetzt: Milchig
2. Zeile übersetzt: für Pesach
Adresse des Fotos Koscher-Stempel: Artikel ›Jüdische Speisegesetze‹ Seite 3.

Foto Koschere Produkte:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen verschiedene koschere Lebensmittel
und zwei Scheuerlappen: ein blauer für Milchiges und ein roter für Fleischiges.
Adresse des Fotos Koschere Produkte: Artikel ›Jüdische Speisegesetze‹ Seite 4.

Foto Festbericht Rechnitz:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen das dünne Heftchen aus dem Jahr 1896.
Die einst kräftige ocker Farbe des Umschlags ist schon vergilbt.
Adresse des Fotos Festbericht Rechnitz: Artikel ›Festbericht‹.

Foto Buchumschlag Schalom Dani:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den weißen Buchumschlag mit Bildern aus dem Buch (die beiden Hunde und der Polizist, der gestohlene Becher, die Synagoge, ein sogenanntes Dreidl, also ein Spielzeug für jüdische Feste und eine Notenzeile).
Adresse des Fotos Schalom Dani: Publikation ›Schalom Dani‹.

Foto Autorin Christa Krajnc mit ihren Hunden:

Auf dem Foto sind in einem Ausstellungsraum im Museum die Autorin Christa Krajnc und ihre beiden Hunde zu sehen.
Es handelt sich um helle Basset-Hounds, die im Kriminalroman des Buches ›Schalom Dani‹ eine Hauptrolle spielen.
Adresse des Fotos Schalom Dani: Publikation ›Schalom Dani‹.

Foto Buchumschlag Hebräisch. Eine kurzweilige Reise durch das Alef-Bet:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den kräftig blauen Buchumschlag mit den beiden rot geschriebenen hebräischen Buchstaben Alef und Bet.
Adresse des Fotos Hebräisch: Publikation ›Hebräisch‹.

Foto Buchumschlag ... weil man uns die Heimatliebe ausgebläut hat ...:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den dunkelblauen Buchumschlag mit dem Bild der Wertheimer-Synagoge.
Adresse des Fotos Heimatliebe: Publikation ›Heimatliebe‹.

Foto Buchumschlag Nicht ganz koscher?:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den hellblauen Buchumschlag mit dem in einem angedeuteten rechteckigen Stempel gezeigten Buchtitel in roten Buchstaben.
Adresse des Fotos Nicht ganz koscher?: Publikation ›Nicht ganz koscher?‹.

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Foto Buchumschlag Kabbala:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den knallroten Buchumschlag mit dem Buchtitel in schwarzen und weißen Buchstaben.
Adresse des Fotos Kabbala: Publikation ›Kabbala.

Foto Buchumschlag Aus den Sieben-Gemeinden:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den dunkelblauen Buchumschlag mit einem Foto der Judengasse mit gespannter Schabbatkette.
Adresse des Fotos Sieben-Gemeinden: Publikation ›Sieben-Gemeinden‹.

Foto Buchumschlag Hier in der heiligen jüdischen Gemeinde Eisenstadt:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen den Buchumschlag des DIN A-4 querformatigen Buches mit deutscher und hebräischer Titelangabe.
Adresse des Fotos Hier in der heiligen ...: Publikation ›Hier in der heiligen ...‹.

Foto Geschändeter Grabstein:

Das Foto zeigt den sehr schönen Grabstein aus weißem Marmor von Leopold Wolf auf dem jüngeren jüdischen Friedhof in Eisenstadt.
Bei der Schändung des Friedhofes 1992 wurde auf diesen Grabstein von den Tätern ›Juden raus‹ (in Blockbuchstaben) geschmiert.
Adresse des Fotos Geschändeter Grabstein: Publikation ›Hier in der heiligen ...‹.

Foto Chanukkaleuchter:

Das Foto zeigt einen Chanukkaleuchter aus massivem Messing, der in der ständigen Ausstellung des Österreichischen Jüdischen Museums zu sehen ist.
Deutlich zu sehen sind die 8 Arme mit Vorrichtungen für Kerzen.
Adresse des Fotos Chanukkaleuchter: Lexikon, Buchstabe ›C‹.

Foto Kohanim-Hände:

Das Foto zeigt einen Grabstein des alten jüdischen Friedhofes in Eisenstadt, auf dem die beiden zum Segen gefalteten Hände zu sehen sind. Die so dargestellten Hände sind das Symbol der Priester (Kohanim).
Die Hände sind im oberen Teil des Grabsteines, noch vor der Inschrift eingemeißelt.
Adresse des Fotos Kohanim-Hände: Lexikon, Buchstabe ›K‹.

Foto Levitenkrug:

Das Foto zeigt einen Levitenkrug auf einem Grabstein auf dem alten jüdischen Friedhof in Eisenstadt.
Der Krug ist im oberen Teil des Grabsteines, zwischen die beiden hebräischen Buchstaben ›Pe‹ und ›Nun‹ (Abkürzung für ›Hier liegt geborgen‹), eingemeißelt.
Adresse des Fotos Levitenkrug: Lexikon, Buchstabe ›L‹.

Foto Esterrolle:

Das Foto zeigt einen Esterrolle aus der ständigen Ausstellung im Österreichischen Jüdischen Museum.
Man sieht, dass die Rolle Illustrationen aufweist.
Esterrollen dürfen bemalt werden, weil im Buch Ester der Name Gottes nie vorkommt
Adresse des Fotos Esterrolle: Lexikon, Buchstabe ›L‹.

Foto Chanukkaleuchter Silber:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen einen 8-armigen Chanukkaleuchter aus Silber.
Das Besondere und Einzigartige ist die Form des Leuchters.
Eine Hand (die sozusagen aus der Mauer ragt), hält den Leuchter fest umschlossen.
Deutlich zu erkennen ist auch eine neunte Vorrichtung für eine Kerze. Diese 9. Kerze nennt man hebräisch ›Schammes‹ (Diener), weil man mit dieser Kerze alle anderen 8 Kerzen anzündet.
Adresse des Fotos Chanukkaleuchter Silber: Seite ›Aktuell‹.

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Foto Sanierung:

Das Foto zeigt einen Teil der Seitenfassade des Österreichischen Jüdischen Museums.
Ein Arbeiter auf einem Kran entnimmt eine Mauerprobe.
Adresse des Fotos Sanierung: Seite ›Aktuell‹.

Porträt Natalia Khabenskaia:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen die russische Sängerin Natalia Khabenskaia in Profilansicht.
Der Hintergrund ist dunkelblau mit Wasserperlenmotiv.
Adresse des Porträts: Seite ›Aktuell‹.

Einladungsflugblatt zur Kunstmappe ›Stein auf Stein‹:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen Grabsteine auf einem jüdischen Friedhof in Schwarz-Weiß.
Links im Bild steht ›Stein auf Stein‹ (jeweils ein Wort in einer Zeile).
Adresse des Flugblattes: Seite ›Aktuell‹.

Überreichung des BIENE-Award:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen Petra Groß (Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland), davor Elke Mayer und Johannes Reiss (von links nach rechts), die den BIENE-Preis gemeinsam in Händen halten.
Im Hintergrund sieht man das BIENE-Transparent im Großformat. Auf dem gelben Transparent ist links auf weißem tropfenförmigem Hintergrund eine sehr große Biene mit schwarzen Brillen zu sehen, darüber ist die Internetadresse ›www.biene-award.de‹ zu lesen. Ganz links ist das ›www‹ am Foto abgeschnitten.
Auf der rechten Hälfte des Transparents steht in der ersten Zeile: BIENE-Award, in der zweiten Zeile darunter: ›Wettbewerb Barrierefreies Internet‹ und in der dritten Zeile: ›BIENE - "Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten."
Adresse des Fotos BIENE-Award: Seite ›Aktuell‹.

Ensemble cantastorie:

Sowohl Vorschaufoto als auch Großansicht zeigen die beiden Mitglieder des Ensembles, Regina Hopfgartner und Peter Schwarzbauer mit einer Gitarre.
Vor dem Hintergrund einer mit hellroten abstrakten Graffiti bemalten hellgrauen Mauer steht auf einem teils grünen, teils durch Niedertreten braun gewordenen Wiesenuntergrund ein Schaltkasten der ÖBB. Der graue Schaltkasten selbst ist etwa 50 cm hoch und 30 cm breit und auf einem Stahlfuß befestigt. Am Schaltkasten sind ein Display sowie eine rote und eine blaue Steckdosenklappe zu erkennen. Fuß und Kasten sind etwa 170 cm hoch. Vom Betrachter aus gesehen lehnt Peter Schwarzbauer rechts vom Schaltkasten, seine linke Hand in der Tasche seiner braunen Jacke, seinen rechten Arm mit dem Ellbogen und einem Teil des Unterarms auf das den Kasten deutlich überragende Schaltkastendach gestützt. Peter, der mittellanges dunkles gewelltes Haar hat, trägt eine schwarze Hose, unter der Jacke ein weißes Hemd und schwarzen Schlapphut. Links vom Schaltkasten lehnt Regina Hopfgartner mit ihrer linken Schulter am Schaltkasten. Sie hat mittellanges schwarzes Haar und trägt eine hellbraune Lederjacke, weiße Hose sowie einen roten langen Wollschal mit weißen und gelblichen Querstreifen. Ihr Kopf ist leicht nach rückwärts gedreht, ihr Blick halb nach oben in die Ferne gerichtet. Eine Gitarre mit Stahlsaiten und schwarzem Korpus hängt auf dem Schaltkasten, also zwischen Regina und Peter. Der Kopf der Gitarre ist am Schaltkastendach befestigt, der Korpus befindet sich etwa 50 cm über dem Boden.
Adresse des Fotos: Seite ›Aktuell: Lange Nacht der Museen 2006‹.

Logo Lange Nacht der Museen:

Das Foto zeigt das Logo der Langen Nacht der Museen 2006 des ORF.
Auf weißem Hintergrund befindet sich links oben ein rotes Rechteck mit den weißen Buchstaben ORF. Darunter ein abgerundetes dunkelblaues Rechteck mit einem gelben 5zackigen Stern und 5 weißen Punkten, die rechts vom Stern von oben nach unten laufen. Unter dem blauen Rechteck ist in blauer Schrift ›Lange Nacht der Museen‹ zu lesen. Abgeschlossen wird der zweizeilige Schriftzug von einem kleinen gelben Stern.
Adresse des Logos: Seite ›Aktuell‹.

Professort Kurt Schubert mit Trauerflor:

Das Foto zeigt das Portrait von Universitätsprofessor Kurt Schubert in Schwarz-Weiß.
Im Hintergrund sieht man einen Teil der Bibliothek des Österreichischen Jüdischen Museums. Rechts ein schwarzer Trauerflor anlässlich des Ablebens von Professor Schubert am 04. Februar 2007.
Adresse des Fotos: Seite ›Prof. Schubert verstorben‹.

Gruppe Klezmatov:

Das Foto zeigt 6 Musiker ihre Instrumente spielend. Alle Männer tragen eine schwarze Baskenmütze, schwarze Hosen und ein schwarzes Gilet über weißem Hemd.
Zwei Musiker im Vordergrund links spielen eine Geige, einer (rechts) ein Akkordeon. In der zweiten Reihe spielt der Musiker ganz rechts einen Kontrabass, die Instrumente der anderen beiden Männer sind nicht erkennbar.
Adresse des Fotos: Seite ›Klezmer meets Volksmusik‹.

Gruppe Schönfeldinger:

Das Foto zeigt 4 Musikerinnen und Musiker in burgenländischer Tracht: Dunkle Hosen und Röcke sowie dunkle Blusen und Gilets über weißem Hemd.
Links nach außen gewandt sitzt ein Mann mit Geige, zu seiner Rechten eine Frau und rechts neben ihr ein Mann, ebenfalls mit einer Geige. Diesen zugewandt lehnt etwas im Hintergrund rechts außen eine Frau, die den Bogen des Kontrabasses hält. Ganz rechts im Bild und nur halb zu sehen ist der Kontrabass.
Adresse des Fotos: Seite ›Klezmer meets Volksmusik‹.

Christian Spatzek:

Das Foto zeigt das Porträt von Christian Spatzek in Farbe.
Adresse des Logos: Seite ›Aktuell: Lange Nacht der Museen 2007‹.

Logo Lange Nacht der Museen 2007 und 2008:

Das Foto zeigt das Logo der Langen Nacht der Museen 2007 und 2008 des ORF.
Auf schwarzem Hintergrund befindet sich links oben ein rotes Rechteck mit den weißen Buchstaben ORF. Zentriert ist in weißer Schrift ›Lange Nacht der Museen‹ zu lesen. Rechts vom zweizeiligen Schriftzug ein gelbes abgerundetes Rechteck, darin ein blauer 5zackiger Stern und 5 schwarze Punkte, die rechts vom Stern von oben nach unten laufen.
Adresse des Logos: Seite ›Aktuell: Lange Nacht der Museen 2007‹ und
Seite ›Aktuell: Lange Nacht der Museen 2008‹

Altbundeskanzler Dr. Fred Sinowatz mit Trauerflor:

Das Foto zeigt das Portrait von Altbundeskanzler Dr. Fred Sinowatz in Schwarz-Weiß.
Rechts ein schwarzer Trauerflor anlässlich des Ablebens von Fred Sinowatz am 11. August 2008.
Adresse des Fotos: Seite ›Altbundeskanzler Fred Sinowatz verstorben‹.

Gruppe Frejlech:

Das Foto zeigt 5 Musikerinnen und Musiker in schwarzer Kleindung vor schwarzem Hintergrund.
Links außen steht ein Mann ohne Instrument, rechts davon lehnt ein Mann auf seinem Kontrabass, daneben hält eine Frau eine Geige am Geigenhals. Wieder rechts von ihr steht ein Mann mit einem Akkordeon, das man zur Hälfte sieht. Seine rechte Hand liegt spielbereit auf der Tastatur. Zwischen diesem Mann und der Frau steht ein Mann im Hintergrund, dessen linker Arm auf der Schulter des Akkordeonisten liegt.
Adresse des Fotos: Seite ›Lange Nacht 2008‹.

Außenfassade des Museums mit Erker:

Das Foto zeigt die sanierte Südostansicht des Museums mit Erker vor strahlend blauem Himmel.
Zu sehen ist die Eckansicht des Museums. Im ersten Stock erkennt man den Runderker. Im Erdgeschoß links ist ein Fenster und ein Stück eines zweiten Fensters, im ersten Stock sind vier Fenster und ein Teil des fünften Fensters (schon auf der rechten Seite) zu sehen. Drittes und viertes Fenster sind die Erkerfenster.
Adresse des Fotos: Seite ›Sanierung der Außenfassade‹.

EU-Logo:

Das Foto zeigt eine rechteckige blaue Tafel. Im oberen Teil zwei Zeilen Text in weißer Schrift. Erste Zeile: ›Forschungs- und Technologische (zweite Zeile) Entwicklungsinfrastruktur‹.
Mit Abstand darunter das EU-Emblem, bestehend aus einem gelben Kreis mit Sternen (links) und einem gelben Hintergrundstreifen, auf dem zwei Zeilen Text in blauer Farbe stehen (rechts). In der ersten Zeile ist zu lesen: ›Wachsen mit‹ und nach rechts versetzt in der zweiten Zeile ›Europa‹.
Darunter drei Zeilen Text in weißer Schrift. Erste Zeile: ›Dieses Projekt wird vom europäischen (zweite Zeile) Fonds für regionale Entwicklung, von (dritte Zeile) Bund und Land Burgenland kofinanziert‹. Adresse des Fotos: Seite ›Sanierung der Außenfassade‹.


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Österreichisches Jüdisches Museum in Eisenstadt, 2005-2006