Deutschkreutz.
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Die jüdische Gemeinde von Deutschkreutz.
Die Gemeinde gab es seit 1671.
Die meisten Juden lebten dort im 19. Jahrhundert.
1857 waren es 1.230 Menschen.
Die jüdische Gemeinde war weltberühmt wegen ihrer Talmudschule.
In einer Talmudschule studieren Juden die heiligen Schriften.
Juden aus der ganzen Welt besuchten diese Schule.
Der hebräische Name für Deutschkreutz.
Der hebräische Name für Deutschkreutz ist Zelem.
Hebräisch ist die Sprache der Juden.
Zelem heißt übersetzt ›Bild‹.
Das Ende der jüdischen Gemeinde von Deutschkreutz.
Zwischen 1938 und 1945 hat man das jüdische Viertel von Deutschkreutz zerstört.
Damals herrschten in Österreich die Nationalsozialisten.
Man wollte nicht mehr mit Juden zusammenleben.
1941 sprengte man die Synagoge von Deutschkreutz.
Die Synagoge ist das Gotteshaus der Juden.
Bei der Sprengung kam ein 16jähriges Mädchen ums Leben.
Viele Grabsteine des jüdischen Friedhofs von Deutschkreutz wurden zerstört.
Nur 38 Grabsteine sind erhalten.
Heute erinnert eine Gedenktafel an die jüdische Gemeinde.

