Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 4. Folge erzählt Johannes Reiss über eine der bedeutendsten antiken Synagogen, das biblische Bilderverbot und zwei rabbinische Gelehrte, von denen der eine besondes schön und der andere ursprünglich ein Straßenräuber war.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Diese Podcast-Episode ist eigentlich ein Follow-up zu Episode Nr. 3 “Mit dem Anfang“.

Stemberger Günter: Einleitung in Talmud und Midrasch, C.H.Beck, 8., neu bearbeitete Auflage, München 1992, S. 44ff, 93.

JOHANAN BEN NAPPAḤA (Jewish Virtual Library).

Synagoge von Dura Europos (Wikipedia).

Wasserstein Abraham, ריש לקיש בין הליסטים. A Good Man Fallen Among Robbers, in Tarbiẕ 1979/80, Heft 1/2, Band 49, S. 197f / תרביץ תשרי-אדר תש”ם, חרברת א/ב, כרך מט, המכון למדעי היהודות ע”ש מגדל
Published By: Mandel Institute for Jewish Studies