Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Autor: Johannes Reiss

Schulhof Leopold – 20. März 1864

Leopold (Lipman) Schulhof, 12. Adar II 624 (= Sonntag, 20. März 1864) Die Grabinschrift Inschrift Leopold Schulhof: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung [1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ [2] der teure und…

Leopold (Lipman) Schulhof, 12. Adar II 624 (= Sonntag, 20. März 1864)



Die Grabinschrift

Inschrift Leopold Schulhof: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ
[2] der teure und verehrte Mann, האיש היקר והנכבד
[3] d(er ehrbare) H(err) Lipman Schulhof, s(ein Andenken) m(öge bewahrt werden), כ’ה ליפמן שולהאף ז’ל
[4] Sohn d(es ehrbaren) H(errn) Koppl a(us der) h(eiligen jüdischen) G(emeinde) Karlburg. Die Tage בן כ’ה קאפל מק’ק קארלבורג. ימי
[5] seines Lebens waren sorgenvoll und mit Schmerzen, und mit Leid war er vertraut. חיו היו בצער במכאובות וידוע חלי
[6] Dennoch ertrug er seine Leiden in Liebe. S(eine Seele) g(ing hinweg) בכל זאת מקבל יסוריו באהבה י’נ
[7] am Sonntag, 20. Adar II d(es Jahres) 624 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung). ביום א’ כ’ אדר שני ש’ תרכד לפק
[8] S(eine Seele) m(öge eingebunden sein) i(m Bündel) d(es Lebens). תנצבה
[9] Hier ruhet
[10] Leopold Schulhof
[11] gestorben am 20. März 1864
[12] im 68. Lebensjahr
[13] Friede seiner Asche


Anmerkungen

Zeile 5: Jesaja 53,3 מכאבות וידוע חלי.

Zeile 7: Fehler im hebräischen Datum: Der 20 Adar II 624 ist Montag, der 28. März 1864. Leopold Schulhof starb am 12. Adar 624 = Sonntag, 20. März 1864.

Der deutsche Inschriftenzusatz ist heute zum Großteil nicht mehr lesbar, es musste auf die Abschrift bzw. die Anmerkungen von Dr. Pinkas Heinrich zurückgegriffen werden.


Biografische Notizen

Leopold (Lipman) Schulhof, Privater aus Karlburg in Ungarn (heute Rusovce im Süden Bratislavas, Slowakei), geb. ca. 1797, verwitwet, gest. 12. Adar II 624 = Sonntag, 20. März 1864 im 68. Lebensjahr in Wien Alsergrund, Seegasse 9 (= jüdisches Krankenhaus) an Lungentuberkulose, begraben 22. März 1864 um 10 Uhr Vormittag am jüdischen Friedhof Währing, allgemeiner Platz

Sterbebuch Wien, Leopold Schulhof, 12. Adar II 624 = Sonntag, 20. März 1864

Sterbebuch Wien, Leopold Schulhof, 12. Adar II 624 = Sonntag, 20. März 1864



Vater: Koppl Schulhof


Personenregister jüdischer Friedhof Währing


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Leitner Josef Chajim – 03. Dezember 1847

Josef (Chajim) Leitner, 25. Kislew 608 (= Freitag, 03. Dezember 1847) Die Grabinschrift Inschrift Josef Leitner: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung [1] Er stieg auf in die oberen Schatzkammern am V(orabend)…

Josef (Chajim) Leitner, 25. Kislew 608 (= Freitag, 03. Dezember 1847)



Die Grabinschrift

Inschrift Josef Leitner: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] Er stieg auf in die oberen Schatzkammern am V(orabend) d(es heiligen) Sch(abbat), dem 1. Tag von Chanukka (= 25. Kislew) 608 n(ach der kleinen Zeitrechnung). עלה לגנזי מרומים עש“ק א’ דחנוכה תרח ל
[2] H(ier ist) g(eborgen) פ“ט
[3] ein Mann unter Männern, gekrönt von Gesetzen, tugendhaft, גבר בגוברין מוכתר בנימוסין כשר
[4] aufrecht, verlässlich, unsere Meister ehrend, war er selbst ישר, ונאמן, מוקיר רבנן, איהו גופא
[5] erfasst von der Flamme unserer Meister. Ein Kundiger der Bibel, der Mischna und der Gema(ra), צורבא מרבנן, בעל מקרא משנה וגמר’
[6] ein Mann, der das Gerät des Schreibers an seiner Seite hatte, der große Gelehrte, ein Liebling קסת הסופר במתניו ספרא רבא, ונאה
[7] des Singens der Lieder Israels, die Zierde seiner Gemeinde לזמר זמירות ישראל תפארת קהלתו
[8] und sein guter Name sei zur Ehre und zum vollkommenen Ruhm. ושמו הטוב לתפארת ולתהלה המושלם
[9] MORENU Josef Chajim Leitner, מו“ה יוסף חיים לייטנר
[10] Sohn des ausgezeichneten Predigers H(errn) Joel Leipen בן להדרשן המפואר מ’ יואל לייפן
[11] a(us der) h(eiligen jüdischen) G(emeinde) Mattersdorf. מק“ק מאטטרסדארף
[12] Josef wird weiterleben, uns ist er verborgen. יוסף’ עוד חי וממנו נעלם
[13] Das Leben (=Chajm) ist uns entschwunden und er fuhr zur ewigen Ruhe. חיים’ לנו שבק ונסע למנוחת עולם
[14] Die gerade Straße war sein Weg alle Tage. מסלה ישרה דרך כל הימים
[15] Möge Gott seine Seele [ins ewige Leben] einbinden, und so wird er ewig leben. יואל ה’ ויצור נשמתו ויחי לעולמים.
[16] S(eine Seele) m(öge eingebunden sein) i(m Bündel) d(es Lebens). ת’נ’צ’ב’ה’


Anmerkungen

Zeile 1: Midrasch suta zu Hohelied 1,4 גנזי מרום. Da hier die „oberen Schatzkammern“ als Wohnort für die Frommen Israels verstanden werden, wurde das Zitat wohl bewusst gewählt, um den Verstorbenen in die Reihe der Frommen zu stellen. Der hebräische Ausdruck, ein Beiname für den Garten Eden, lehnt sich an Ezechiel 27,24 an ובגנזי ברמים.

Zeile 3: Babylonischer Talmud, Traktat Brachot 31b גברא בוברין „ein Mann unter Männern“.

Siehe Babylonischer Talmud, Traktat Megilla 12b מרדכי מוכתר בנימוסו היה „Mordechai war mit seinem Gesetz gekrönt“ (also das jüdische Gesetz war für Mordechai eine Krone). Das Wort נימוס stammt, worauf schon Raschi hinweist, aus dem Griechischen und wurde ursprünglich oft mit dem griechischen ονομα „Namen, Benennung“ assoziiert. Gemeint ist „Gesetz“, „Sitte“ oder „Brauch“, modernhebräisch wird es mit „Benimm“ oder „Höflichkeit“ übersetzt.

Zeile 4: Babylonischer Talmud, Traktat Schabbat 23b דמוקיר רבנן „wer die Rabbanan (= unsere Meister) ehrt“.

Zeile 4/5: Siehe Babylonischer Talmud, Traktat Schabbat 23b (nur wenige Worte weiter, selber Kontext wie oben) הוא גופיה הוי צורבא מרבנן „er selbst ist von der Flamme unserer Meister erfasst“ (= er gehört selbst zu den Meistern).

Zeile 6: Ezechiel 9,3 קסת הספר במתניו „das Schreibzeug an seiner Seite“, wörtlich „an seinen Hüften“.

Babylonischer Talmud, Traktat Sota 13b ספרא רבא von Mose gesagt „ein großer Meister“. Siehe v.a. auch Esra 4,8.9, wo ספרא die Bedeutung von „Schreiber“ hat.

Zeile 6/7: Vgl. 2 Samuel 23,1 ונעים זמרות ישראל Davids letzte Worte: „…der Liebling der Lieder Israels“.

Zeile 8: Siehe Deuteronomium 23,19 לתהלה ולשם ולתפארת „zum Lob, zum Ruhm und zur Ehre“.

Zeile 9: MORENU bedeutet wörtlich „u(nser) L(ehrer), H(err)“. Den MORENU-Titel erhielten nur besonders gelehrte Männer, Bernhard Wachstein bezeichnet ihn als „synagogaler Doktortitel“ (siehe Bernhard Wachstein, Die Inschriften des Alten Judenfriedhofes in Wien, 1. Teil 1540 (?)-1670, 2. Teil 1696-1783, Wien 1912, 2. Teil, S. 15).

Zeilen 12-15: Der Inschriftenzusatz ist hier heute zum Großteil nicht mehr lesbar, es musste die Abschrift von Dr. Pinkas Heinrich herangezogen und dieser Abschrift vertraut werden.

Zeile 15: Danke an Claudia Markovits Krempke für die Übersetzungshilfe bei den ersten beiden Wörtern יואל ה’.

Biografische Notizen

Josef Chajim Leitner, reisender Kleinhändler aus Mattersdorf, verheiratet, geb. ca. 1787, gest. 25. Kislew 608 = Freitag, 03. Dezember 1847 Mittag? mit 60 Jahren in Stadt Wien Nr. 491 an Lungenödem, begraben am 05. Dezember am jüdischen Friedhof Währing, neuer Platz.

Eintrag Sterbebuch Wien, Josef Leitner, 25. Kislew 648 = 03. Dezember 1847

Eintrag Sterbebuch Wien, Josef Leitner, 25. Kislew 648 = 03. Dezember 1847



Vater: Joel Leipen / Leipner, gest. 17. Oktober 1816, begraben am jüdischen Friedhof Mattersburg
Mutter: Esterl Leipen, gest. 30. März 1832, begraben am jüdischen Friedhof Mattersburg

Der Grabstein der Ehefrau von Josef Chajim Leitner, Rosalia Serche, geb. Rehberger, war ursprünglich in der Mauer am jüdischen Friedhof Mattersburg (Foto von ca. 1988), ist dort aber (Stand 19. November 2019) leider nicht mehr zu finden. Ich habe dafür keine Erklärung.

Sohn: Albert (Ascher Josua) Falk Leitner, geb. 19. April 1833 in Wien, gest. 28. Jänner 1917, begraben am jüdischen Friedhof Mattersburg (leider haben wir kein Foto vom Grabstein).
Dessen 1. Ehefrau: Fani (Frumet) Schreiber, gest. 20. Juni 1896, begraben am jüdischen Friedhof Mattersburg.
Dessen 2. Ehefrau: Katalin (Mirjam Chaja) Brandweiner, gest. 22. August 1905, begraben am jüdischen Friedhof Mattersburg.

Enkelsohn: Josef Chajim Leitner, geb. 1855, gest. 18. April 1913 in Wien, begraben am jüdischen Friedhof Mattersburg


Personenregister jüdischer Friedhof Währing


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Dewidels Barbara, geb. Kauders – 19. Dezember 1790

Barbara / Babet (Bela) Dewidels, geb. Kauders, 13. Tevet 551 (= Sonntagabend, 19. Dezember 1790) ’ Die Grabinschrift Inschrift Barbara Dewidels: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung [1] H(ier ist) g(eborgen) פ“ט…

Barbara / Babet (Bela) Dewidels, geb. Kauders, 13. Tevet 551 (= Sonntagabend, 19. Dezember 1790)



Die Grabinschrift

Inschrift Barbara Dewidels: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) g(eborgen) פ“ט
[2] eine bedeutende Frau, אשה חשובה
[3] bescheiden und fromm צנועה וחסידה
[4] und teuer, Frau Bela, ויקרה מרת בילה
[5] Ehefrau des Erhabenen, d(es Herrn), H(errn) אשת הקצין הרר
[6] Samuel Dewidels שמואל דעווידלס
[7] aus Prag, s(ein Andenken) m(öge bewahrt werden). S(ie starb) u(nd wurde) b(egraben) am Sonntagabend מפראג ז“ל נו“נ ביום ב’
[8] 13. Tevet 551 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung). י’ג אבת ש תקנא לפק
[9] I(hre Seele) m(öge eingebunden sein) i(m Bündel) d(es Lebens). תנצבה


Anmerkungen

Zeile 7: In der hebräischen Inschrift יום ב, also wörtlich „Montag“. Der 13. Tevet begann aber natürlich bereits Sonntagabend, am 19. Dezember, der im Sterbebuch als Sterbedatum eingetragen ist.

Die hebräische Inschrift ist heute nur mehr schlecht lesbar, es mussten die Abschrift bzw. die Anmerkungen von Dr. Pinkas Heinrich herangezogen werden. Allerdings ist die von Dr. Heinrich überarbeitete Zeilengerechtigkeit der hebräischen Inschrift nicht korrekt.


Biografische Notizen

Barbara / Babet (Bela) Dewidels, geb. Kauders ca. 1729, gest. 13. Tevet 551 = Sonntagabend, 19. Dezember 1790 mit 61 Jahren in Wien, Passauer Hof Nr. 108 an „galichten Starkfluss“, begraben am jüdischen Friedhof Währing, siehe v.a. ihren Eintrag auf geni.com.

Eintrag Sterbebuch Wien, Bela Dewidels, 19. Dezember 1790

Eintrag Sterbebuch Wien, Bela Dewidels, 19. Dezember 1790



Vater: Samuel Abraham Kauders Segal, gest. 1770, siehe seinen Eintrag auf geni.com
Mutter: Handel Schefteles, gest. 24. April 1690, siehe ihren Eintrag auf geni.com

Ehemann: Samuel Dewidels, Juwelier aus Prag, gest. 20. Juli 1790 mit 59 Jahren in Wien, Passauer Hof Nr. 409, begraben ebenfalls am jüdischen Friedhof Währing, siehe seinen Eintrag auf geni.com.

Eintrag Sterbebuch Wien, Samuel Dewidels, 20. Juli 1790

Eintrag Sterbebuch Wien, Samuel Dewidels, 20. Juli 1790


Personenregister jüdischer Friedhof Währing


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Knapp Mose – 27. Oktober 1847

Mose Knapp, 17. Marcheschwan 608 (= Mittwoch, 27. Oktober 1847) Die Grabinschrift Inschrift Mose Knapp: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung ’ [1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ [2] ein lauterer und rechtschaffener…

Mose Knapp, 17. Marcheschwan 608 (= Mittwoch, 27. Oktober 1847)



Die Grabinschrift

Inschrift Mose Knapp: Zeilengerechte Transkription und Übersetzung
[1] H(ier ist) b(egraben) פ“נ
[2] ein lauterer und rechtschaffener Mann, gottesfürchtig, איש תם וישר ירא אלקים
[3] d(er ehrbare) H(err) Mose, Sohn des Tora(gelehrten), d(es ehrbaren) H(errn) Wolf כה משה בן התו’ כה וואלף
[4] Knapp, s(ein Andenken) m(öge bewahrt werden), aus Kuchl im Land קנאפ זל מקאכל במדינת
[5] Hagar. Er verstarb m(it gutem) N(amen) zum Leidwesen aller, הגר נפטר בשט לאבל כל
[6] die ihn kannten, am Mittwoch, 17. Marcheschwan מכיריו ביום ד’ י“ז מרחשון
[7] des Jahres 608 n(ach der) k(leinen) Z(eitrechnung). S(eine Seele) m(öge eingebunden sein) i(m Bündel) d(es Lebens). שנת ת’ר’ח’ לפ’ק ת’נ’צ’ב’ה’


Anmerkungen

Zeile 2: Ijob 1,1 איש…תם וישר וירא אלהים. In der Grabinschrift Ligatur ל und ק.

Zeile 4: Gemeint ist Kuchyňa (deutsch: Kuchel), heute im äußersten Westen der Slowakei.

Zeile 5: הגר „Hagar“. Dieser Ländername für Ungarn hat keinen biblischen Bezug und wird offensichtlich das erste Mal vom jüdischen Gelehrten Chasdai ibn Schaprut im 10. Jahrhundert verwendet (siehe etwa: Handbok of Jewish Languages…).

Vgl. Babylonischer Talmud, Traktat Berachot 17a „…Heil dem, der … mit gutem Namen gestorben ist …“ ‎…אשרי…שנפטר בשם טוב; vgl. auch babylonischer Talmud, Traktat Avot II,8 „…hat er einen guten Namen erworben, hat er etwas für sich erworben“ …קנה שם טוב, קנה לעצמו…. Der gute Name kommt im Gegensatz zu allen anderen geistigen und sittlichen Gütern fast ausschließlich dem Besitzer zugute und bleibt auch nach dem Tod sein Eigen (Hirsch Samson Raphael, Siddur. Israels Gebete, Zürich-Basel 1992, 443); s. auch Avot IV,7 „… Drei Kronen gibt es: die Krone der Tora, die Krone des Priestertums und die Krone des Königtums; die Krone des guten Namens aber erhebt sich über sie“ ‎‏‏ … שלשה כתרים הן: כתר תורה וכתר כהונה וכתר מלכות: וכתר שם טוב עולה על גביהן.


Biografische Notizen

Mose Knapp aus Kuchyňa (Slowakei, damals Ungarn), gewesener Kohlehändler, Witwer, geb. ca. 1799, gest. 17. Marcheschwan 608 = Mittwoch, 27. Oktober 1847 in Wien Rossau Nr. 50, Israelitisches Spital, an Schlagfluss, begraben am 28. Oktober um 16 Uhr am jüdischen Friedhof Währing, allgemeiner Platz.

Sterbebuch Wien, Mose Knapp, 17. Marcheschwan 608 = Mittwoch, 27. Oktober 1847

Sterbebuch Wien, Mose Knapp, 17. Marcheschwan 608 = Mittwoch, 27. Oktober 1847



Vater: Wolf Knapp

Ehefrau: Eleonora Breisach aus Nikolsburg, gest. 14. September 1847, begraben am jüdischen Friedhof Währing

Sterbebuch Wien, Eleonora Knapp, geb. Breisach, 4. Tischre 608 = Dienstag, 14. September 1847

Sterbebuch Wien, Eleonora Knapp, geb. Breisach, 4. Tischre 608 = Dienstag, 14. September 1847


Personenregister jüdischer Friedhof Währing


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