Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Schlagwort: wien

Bild der Woche – Der Meister

Als ich Herrn Shapira unlängst besuchte, stellte er gerade einen Zweispitz für die einzige Bereiteranwärterin der Spanischen Hofreitschule fertig. Ich durfte die junge Dame wenige Minuten später kennenlernen, als sie…

Als ich Herrn Shapira unlängst besuchte, stellte er gerade einen Zweispitz für die einzige Bereiteranwärterin der Spanischen Hofreitschule fertig. Ich durfte die junge Dame wenige Minuten später kennenlernen, als sie erfreut ihren Hut abholte. Ihrem ebenfalls jungen Kollegen wurden derweil mit dem „Conformateur“, dem traditionellen Gerät der Hutmacher, die Maße genommen.
Am Tisch noch meine Zettel mit den hebräischen Inschriften ….


Wenn ich hebräische Grabinschriften übersetze und nicht mehr weiter weiß, suche ich Hilfe … und fahre nach Wien … nein, nicht an die Universität ;), sondern ich besuche Meister Shmuel Shapira in der Biedermeier-Werkstätte seines Hutsalons, gleich neben dem Museumsquartier (den früheren Hofstallungen).
Denn der Meister führt nicht nur das traditionsreichste Wiener Hutmacherunternehmen Szaszi (gegründet 1858!), sondern hat ursprünglich eine ganz andere Art der Ausbildung genossen, nämlich an einer Jeschiva in Jerusalem. Ganz offiziell daher hier: Vielen Dank für Ihre Hilfe, Herr Shapira!

Meister Shmuel Shapira

Shmuel Shapira ist als Hutmacher Spätberufener. Eine besondere Fügung führte ihn vor vielen Jahren in die Werkstatt des bekanntesten und besten Hutmachers Wiens. Er wurde in alle Geheimnisse der Hutmacherei eingeweiht, legte die Meisterprüfungen ab und übernahm das traditionsreiche Unternehmen.

Meister Shapira bei der Arbeit

Herr Shapira fertigt die Hüte aus edelsten Materialien! Ein großer Teil der Geräte in der Werkstatt ist älter als 150 Jahre und stammt aus der Gründerzeit der Firma Szaszi.

Das 'Kunstwerk' ist gleich fertig

In jedem Fall, sind alle Arbeitsschritte getan, ist nicht „nur“ ein eleganter Hut geboren, sondern immer ein „Kunstwerk“!

Tipp: Mehr über Meister Shapira und sein traditionsreiches Unternehmen finden Sie auf seiner Website szaszi.com.



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Bild der Woche – Hugo Meisl

Todesanzeige in der „Jüdischen Wochenschrift Die Wahrheit“, Wien, 19.2.1937 (Jg. 53, Nr. 7, S. 7) – entnommen aus dem Online-Archiv Compact Memory. Wien, Februar 1937: Hugo Meisl übersiedelt ein letztes…

Todesanzeige in der „Jüdischen Wochenschrift Die Wahrheit“, Wien, 19.2.1937 (Jg. 53, Nr. 7, S. 7) – entnommen aus dem Online-Archiv Compact Memory.


Wien, Februar 1937:

Hugo Meisl übersiedelt ein letztes Mal. Seine jetzige Adresse: A-1110 Wien, Zentralfriedhof, 4. Tor, Gruppe 3, Reihe 4, Nr. 11. Am 21. Feber 1937 versammelt sich dort das ballesterische Mitteleuropa zu einem Geleitzug … Der Österreichische Fußball-Bund beschließt, dass zehn Männer den Platz von Hugo Meisl einnehmen sollen. So gewaltig erscheint der Erblasser.

Die Dichter wetzen bedrohlich ihre Stifte. ‚Leicht war dein Sterben, aber schwer dein Leben – Das du aus tiefster Brust dem Sport geweiht. – Wann wird es wieder deinesgleichen geben? – Dein Name glänzt in alle Ewigkeit‘ …

Robert Franta/Wolfgang Weisgram: Ein rundes Leben. Hugo Meisl – Goldgräber des Fußballs. Wien: egoth 2005. S. 278

So pathetisch die Dichter-Nachrufe, so tränenreich Meisls Beerdigung: Quasi kein Fußballer-Auge sei trocken geblieben, weiß die zeitgenössische Presse zu berichten …


Hugo Meisl, ÖFB-Generalsekretär, Teamchef des legendären österreichischen ‚Wunderteams‘ und „Genius des europäischen Fußballs der dreißiger Jahre„, starb am 17. Februar 1937, sein Geburtstag jährte sich am vergangenen Dienstag, dem 16. November, zum 129. Mal.

Dazu wiederum passt eine aktuelle Meldung, die der österreichischen Museumslandschaft reizvollen Zuwachs verheißt: Nach „Standard„-Recherche nämlich prüft das Wien Museum nach allerlei politisch-administrativen Querelen gegenwärtig Pläne, Meisls ehemalige Wohnung im Wiener Karl-Marx-Hof zur „musealen Gedenkwohnung“ umzugestalten …


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Bild der Woche – Direktorinnen-/Direktorentreffen

Am vergangen Dienstag, dem 12. Oktober, fand im Palais Epstein im Rahmen der „Epstein-Vorlesungen“ eine Podiumsdiskussion über die Rolle jüdischer Museen mit dem Thema „Jüdische Museen als lebendige Denkmäler der…

Am vergangen Dienstag, dem 12. Oktober, fand im Palais Epstein im Rahmen der „Epstein-Vorlesungen“ eine Podiumsdiskussion über die Rolle jüdischer Museen mit dem Thema „Jüdische Museen als lebendige Denkmäler der Geschichte“ statt. Geladen waren die Direktorin/Direktoren der drei jüdischen Museen in Österreich sowie die Direktorin des jüdischen Museums Franken.

Bild Copyright: Parlament der Republik Österreich; v. li. Reiss, Löwy, Spera, Eisenstein, Prammer, Schefbeck

Bild-Copyright: Parlament der Republik Österreich;
von links: meinereiner (Eisenstadt, eh klar ;) ), Dr. Hanno Loewy – Direktor des Jüdischen Museums Hohenems, Dr.in Danielle Spera – Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Mag.a Daniela F. Eisenstein – Direktorin des Jüdischen Museums Franken, Vorstandsmitglied Association of European Jewish Museums, Mag.a Barbara Prammer – Präsidentin des Nationalrates und Dr. Günther Schefbeck – Parlamentsdirektion

Mehr Fotos auf der Website des Parlaments.

Zur Parlamentskorrespondenz 764 vom 12. Oktober 2010.


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Religion vor Ort – Nachlese

Museum „on tour“ – das erste Mal für ein Museum wie unseres, das ein wenig abseits der Großstadt liegt, in einem Bundesland, in dem es so gut wie keine Juden…

Museum „on tour“ – das erste Mal für ein Museum wie unseres, das ein wenig abseits der Großstadt liegt, in einem Bundesland, in dem es so gut wie keine Juden mehr gibt, in einer Stadt, die keine muslimische Infrastruktur hat.

Am Donnerstag fand im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“ der 2. Teil „Religion vor Ort“ statt, die Exkursion nach Wien, zu Orten gelebter Religiosität, in den Stadttempel, die Ruprechtskirche und die Moschee des Islamischen Zentrums.

Da wir als jüdisches Museum die religiöse „Blütenlese“ naturgemäß von der jüdischen Tradition und von jüdischem Boden ausgehend betrachten wollen, lag es nahe, auch als erste Station in Wien den Stadttempel zu wählen, die Synagoge in der Seitenstettengasse.

Der „Chef“ persönlich, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, führte uns durch „seine“ Synagoge, wobei er besonders auch auf die zur Bauzeit (1825/26) geltende Vorschrift, nichtkatholische Gotteshäuser verborgen zu bauen, einging. Nach der Führung ließ er genügend Raum für Fragen der über 40 ExkursionsteilnehmerInnen aus Eisenstadt, Niederösterreich und Wien (Umgebung). Wenn das Programm an diesem Nachmittag – ganz bewusst – nicht so dicht gedrängt gewesen wäre, hätten wohl alle noch lange in der Synagoge verweilen wollen, manche der Fragen wären abendfüllend gewesen ;). Am Schluss wies der Oberrabbiner noch auf die in der unmittelbaren Nachbarschaft gelegene Ruprechtskirche hin, der die Synagoge auch „verdankt“, in der sogenannten Reichskristallnacht nicht in Brand gesetzt worden zu sein – um die Kirche nicht zu gefährden …

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg

Sr. Mag.a Ruth Pucher MSC führt uns in der Ruprechtskirche

In der ältesten Kirche Wiens erwartete uns Sr. Mag.a Ruth Pucher MSC, die nicht nur auf anschauliche Weise (mit farbigen Bauklötzchen!) die Bauchgeschichte der Kirche skizzierte und uns im beeindruckenden Innenraum der kleinen Kirche führte, sondern auch grundsätzliche theologische Themenstellungen der christlichen Religion – aus katholischer Perspektive – ansprach. Sr. Pucher wies ebenfalls auf die nachbarliche Synagoge hin und darauf, dass sich die Kirchengemeinde ihrer Nähe zur Synagoge auf der einen Seite und der Nähe zum ehemaligen Hauptquartier der Gestapo auf der anderen Seite sehr bewusst ist und daran in einer jährlichen Gedenkfeier immer wieder erinnert. Aber auch drei der modernen Glasfenster von St. Ruprecht rufen eindrucksvoll zur Besinnung auf die jüdischen Wurzeln des Christentums auf.

Mit dem Bus ging es anschließend aus dem Stadtzentrum Wiens hinaus zum Islamischen Zentrum, wo uns Mag. Aiman Morad ebenfalls sehr freundlich empfing. Nach der Führung durch die beeindruckende große Moschee hatten wir die Möglichkeit zum Gespräch mit Herrn Morad in der schönen Bibliothek des Zentrums. Dabei gab er uns eine kurze Einführung in den Islam und beantwortete dann offen und geduldig alle Fragen. Die Themen reichten von der Rolle der biblischen Propheten im Islam, dem muslimischen Verständnis des Eingottglaubens und den fünf Säulen des Islam bis hin zu tagesaktuellen und sehr praktischen Problemen und Fragestellungen. Ein nicht eingeplanter kleiner Höhepunkt für uns alle war sicher der gegen Schluss auf einmal zu hörende und mit einer ausgesprochen schönen Stimme ausgeführte Ruf zum Gebet …

Wir haben in nicht einmal 4 Stunden (exklusive Hin- und Rückfahrt Eisenstadt) unmittelbar hintereinander 3 Gotteshäuser der drei monotheistischen Religionen erlebt, die Eindrücke waren viele und tief.

Ganz herzlichen Dank noch einmal von hier aus an alle Referenten/Referentinnen für die freundliche Aufnahme und danke an alle TeilnehmerInnen, die unser Angebot angenommen und den intensiven Nachmittag so geduldig mitgemacht und mitgestaltet haben.

Vor der Heimfahrt nach Eisenstadt baten wir zwei TeilnehmerInnen noch um ein kurzes Interview (Stegreif):

Wir bitten um Entschuldigung für die anfangs schlechte Tonqualität des Videos. Nach vielen Tagen Dauerregen hatten wir den ganzen Nachmittag Glück mit dem Wetter, just beim Interview setzte dann aber leider doch starker Wind und Regen ein.


Elisabeth Penzias, Wien, und Mag. Bernhard Dobrowsky, Eisenstadt


Nächste Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“: Eisenstadt x 3 – Ein interreligiöser Stadtspaziergang, am 29. August:

Ein Rundgang auf den Spuren religiöser Vielfalt in Eisenstadt – mit Besuch des Martinsdoms und der evangelischen Auferstehungskirche sowie einem Spaziergang durch das ehemalige jüdische Viertel samt Friedhof und Synagoge.
Was: Stadtrundgang mit Besichtigungen
Wann: Sonntag, 29. August 2010, 15.30 Uhr
Wo: Eisenstadt
Führung & Eintritte frei, Anmeldung erbeten, aber nicht notwendig
In Bälde hier mehr Informationen!


Mehr Informationen finden Sie auf der Überblicksseite der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott„.

Anmeldungen:


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Religion vor Ort

Eine Exkursion in den Wiener Stadttempel, die Ruprechtskirche und die Moschee des Islamischen Zentrums Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“ Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich…

Eine Exkursion in den Wiener Stadttempel, die Ruprechtskirche und die Moschee des Islamischen Zentrums

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“

Das Österreichische Jüdische Museum lädt herzlich ein zum zweiten Teil der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“:

Religion vor Ort: Zu Gast im Wiener Stadttempel, in der Ruprechtskirche und im Islamischen Zentrum

Wann: Donnerstag, 03. Juni 2010
Wo: Wien
Es besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Bus-Anreise aus Eisenstadt – Abfahrt vor dem Österreichischen Jüdischen Museum, 12.45 Uhr.
Treffpunkt in Wien ist der Eingang zum Stadttempel (Seitenstettengasse 4, 1010 Wien), 13.50 Uhr.

3 Religionen, 3 Orte religiöser Praxis: Synagoge, Kirche und Moschee sind Orte gelebter jüdischer, christlicher und muslimischer Religiosität. Der zweite Teil der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“ begibt sich auf die Spur von Eigenheiten und Ähnlichkeiten dieser religiösen Räume und lädt ein zu einer Begegnung mit Religion vor Ort:

Besucht werden der Wiener Stadttempel und seine ungleiche Nachbarin, die (wohl) älteste Kirche Wiens St. Ruprecht sowie die Moschee des Islamischen Zentrums in Wien-Floridsdorf.

Durch den Stadttempel führt Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, durch die Ruprechtskirche Mag.a Ruth Pucher MC (Kunsthistorikerin, Kirchenführerin und Gemeindemitglied von St. Ruprecht), durch die Moschee des Islamischen Zentrums Mag. Aiman Morad.


  • Wiener 'Stadttempel' in der Seitenstettengasse
  • Wiener 'Ruprechtskirche, Wien
  • Moschee des Islamischen Zentrums, Wien


Bitte beachten Sie:
Die maximale TeilnehmerInnen-Zahl (in Rücksicht auf die Sicherheitsbestimmungen im Stadttempel) von maximal 40 Personen ist fast erreicht. Nach jetzigem Stand ist nur mehr 1 Platz frei ist kein Platz mehr frei! (Update, 15h) Wir ersuchen Sie deshalb, sich möglichst schnell anzumelden.
Allerdings „wackeln“ einige wenige Plätze, daher gibt es eine Warteliste. Wenn Sie Interesse haben an der Exkursion teilzunehmen, ersuchen wir um Anmeldung und verständigen Sie umgehendst bei Freiwerden eines Platzes (in der Reihenfolge der Anmeldungen).

Eine Anmeldung ist möglich:

Bitte beachten Sie weiters:
Der Unkostenbeitrag für Busfahrt (Eisenstadt – Wien – Eisenstadt) und Eintritte/Führungen beträgt Euro 9, für Eintritte/Führungen (exklusive Busfahrt) Euro 5.

Bitte Ausweis mitnehmen!

Weitere Informationen zum Programm der Veranstaltungsreihe „Schalom – Salam – Grüß Gott“ finden Sie in unserem Übersichtsartikel.

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Bild der Woche – Milena

Ich sah heute einen Plan von Wien, einen Augenblick lang erschien es mir unverständlich, dass man eine so große Stadt aufgebaut hat, während Du doch nur ein Zimmer brauchst, schreibt…

Ich sah heute einen Plan von Wien, einen Augenblick lang erschien es mir unverständlich, dass man eine so große Stadt aufgebaut hat, während Du doch nur ein Zimmer brauchst,

schreibt Franz Kafka am 23. Juni 1920 an Milena Jesenská.
Franz Kafka: Briefe an Milena. Frankfurt a.M.: Fischer 1983. S. 76

Das Zimmer Milenas befindet sich in jenen Tagen …

… im Haus Lerchenfelder Straße 113. Kafka freilich schickt seine Briefe nicht in die Lerchenfelder Straße, sondern postlagernd – Milena nämlich teilt ihr „Zimmer“ mit Ernst Polak, mit dem sie (wenig glücklich, aber doch) seit 1918 verheiratet ist.

Ein rührend-tragischer Briefwechsel, der vor runden 90 Jahren seinen Anfang nahm, im April 1920.

Doch ist Milena „nicht nur Kafkas Freundin“ (so der Titel einer Arbeit von Olga Klauber): Milena Jesenská, geboren 1896 in Prag, übersiedelte nach ihrer Heirat eben nach Wien, wo sie u.a. als Journalistin und Übersetzerin tätig war; nach dem Ende ihrer Brief-Romanze mit Kafka und der Ehe mit Polak kehrte Milena über Umwege nach Prag zurück, wo sie ihre journalistische Arbeit fortsetzte. Nach der deutschen Besetzung versorgte sie als Fluchthelferin Verfolgte, darunter viele Juden, mit Unterkunft und Verpflegung. Nach ihrer Verhaftung 1939 wurde Milena in das Konzentrationslager Ravensbrück verbracht; sie starb ebendort am 17. Mai 1944.

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ehrt Milena Jesenská als „Gerechte unter den Völkern„.



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