Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Kategorie: Podcasts

Über den jüdischen Kalender

Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich vorwiegend mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern, aber auch mit jüdischen Festen oder aktuellen Anlässen und Themen. In dieser…


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich vorwiegend mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern, aber auch mit jüdischen Festen oder aktuellen Anlässen und Themen. In dieser 6. Folge geht es um das am 1. Tischre (heuer 19. September) beginnende jüdische neue Jahr 5.781, um die Zeitrechnung und um den jüdischen Kalender.

Wie die Jüdinnen und Juden Eisenstadts Rosch haSchana vor über 100 Jahren gefeiert haben, erfahren Sie in unserem Blogartikel “Rosch haSchana 5781“.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Basnizki Ludwig, Der jüdische Kalender. Entstehung und Aufbau. Jüdischer Verlag, Frankfurt 1998.

Die Mathematik des jüdsichen Kalenders (pdf).

Gaußsche Pessach-Formel.

Slonimski-Formel.

Jewish / Hebrew Date Converter (Chabad.org).

Hebcal Converter.


2 Kommentare zu Über den jüdischen Kalender

Ich weiß es nicht

Die 5. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” beschäftigt sich mit einem der größten und bekanntesten Bibel- und Talmudkommentatoren, Raschi, der am 29. Tammus 4865, also (heuer) am Dienstag, 21. Juli 2020, vor 915 Jahren ins himmlische Lehrhaus berufen wurde…


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ diese 5. Folge ist einem der größten und bekanntesten Bibel- und Talmudkommentaren gewidmet, Rabbi Schlomo ben Jitzchak, Raschi, der am 29. Tammus (heuer Dienstag, 21. Juli 2020) vor 915 Jahren, im Jahr 4865 (= 1105) ins himmlische Lehrhaus berufen wurde.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Bamberger Selig, רש”י על התורה Raschis Pentateuchkommentar, Basel 1994, VII-IXX, 84.

Maier Johann, Schäfer Peter, Kleines Lexikon des Judentums, Stuttgart 1981, 265.

Petzold Kay Joe, Masora und Exegese: Untersuchungen zur Masora und Bibeltextüberlieferung im Kommentar des R. Schlomo ben Yitzchaq (Raschi).

Steinsaltz Adin, Talmud für Jedermann: Eine Einführung, 1998, 88ff.

Rashi’s Commentary on the Pentateuch. Reggio di Calabria: Abraham ben Garton, [18 February1475]


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Bilderverbot, Torastudium und ein Straßenräuber

In der 4. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” geht es um das biblische Bilderverbot und zwei rabbinische Gelehrte, von denen der eine besonders schön und der andere ursprünglich ein Straßenräuber war…


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 4. Folge erzählt Johannes Reiss über eine der bedeutendsten antiken Synagogen, das biblische Bilderverbot und zwei rabbinische Gelehrte, von denen der eine besondes schön und der andere ursprünglich ein Straßenräuber war.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Diese Podcast-Episode ist eigentlich ein Follow-up zu Episode Nr. 3 “Mit dem Anfang“.

Stemberger Günter: Einleitung in Talmud und Midrasch, C.H.Beck, 8., neu bearbeitete Auflage, München 1992, S. 44ff, 93.

JOHANAN BEN NAPPAḤA (Jewish Virtual Library).

Synagoge von Dura Europos (Wikipedia).

Wasserstein Abraham, ריש לקיש בין הליסטים. A Good Man Fallen Among Robbers, in Tarbiẕ 1979/80, Heft 1/2, Band 49, S. 197f / תרביץ תשרי-אדר תש”ם, חרברת א/ב, כרך מט, המכון למדעי היהודות ע”ש מגדל
Published By: Mandel Institute for Jewish Studies


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MIT dem Anfang …

In der 3. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” geht es am Vorabend von Schawu’ot um die Tora und um das erste Wort der Tora …


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 3. Folge geht es am Vorabend von Schawu’ot um die Tora und um das erste Wort der Tora…


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


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Zocken verboten!

In der 2. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” geht es um das Kartenspielverbot in der jüdischen Gemeinde Eisenstadt.


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 2. Folge erzählt Johannes Reiss über das Kartenspielverbot in der jüdischen Gemeinde Eisenstadt.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Barzen Rainer Josef, תקנות קהילות שו”ם: התקנות של קהילות רינוסג מגנצא, וורמייזא, ושפירא בימי הבניים, Teil 1, MGH – Hebräische Texte aus dem mittelalterlichen Deutschland, Band 2 von Monumenta Germaniae Historica. Hebräische Texte aus dem mittelalterlichen Deutschland, Wiesbaden 2019.

Wachstein Bernhard, Die Grabinschriften des Alten Judenfriedhofes in Eisenstadt, Eisenstädter Forschungen, hrsg. von Sándor Wolf, Band I, Wien 1922, 69, Fußnote 1.

Wachstein B., Urkunden und Akten zur Geschichte der Juden in Eisenstadt und den Siebengemeinden, Eisenstädter Forschungen, hrsg. von Sándor Wolf, Band II, Wien 1926, 145ff.

Rabbiner Avraham Radbil, Jackpot für Juden?, Jüdische Allgemeine, 29. 06. 2015.

Reiss Johannes, Orthodoxie und Oktoberfest, 16. Juli 2017.


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Leviten lesen

Koscher-Schmus ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ zum Auftakt erläutert Christopher Meiller das Levitenlesen.


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ zum Auftakt erläutert Christopher Meiller das Levitenlesen.

Der Einfall, selbst einen Podcast einzurichten, kam uns angesichts von “Anti & semitisch” von Chajm Guski, der hiermit bedankt bzw. empfohlen sei!

[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Die Heilige Schrift. Einheitsübersetzung. 11. Aufl. Stuttgart 2006.

Jüdisches Lexikon. Ein enzyklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden. Begründet von Georg Herlitz und Bruno Kirschner. Nachdruck der 1. Aufl. Berlin 1927. 2. Aufl. Frankfurt a.M. 1987.

Kluge, F.: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 22. Aufl. Unter Mithilfe von Max Bürgisser und Bernd Gregor völlig neu bearbeitet von Elmar Seebold. Berlin/New York 1989.


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