Koschere Melange

Das Blog des Österreichischen Jüdischen Museums - ISSN 2410-6380

Kategorie: Podcasts

Bilderverbot, Torastudium und ein Straßenräuber

In der 4. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” geht es um das biblische Bilderverbot und zwei rabbinische Gelehrte, von denen der eine besonders schön und der andere ursprünglich ein Straßenräuber war…


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 4. Folge erzählt Johannes Reiss über eine der bedeutendsten antiken Synagogen, das biblische Bilderverbot und zwei rabbinische Gelehrte, von denen der eine besondes schön und der andere ursprünglich ein Straßenräuber war.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Diese Podcast-Episode ist eigentlich ein Follow-up zu Episode Nr. 3 “Mit dem Anfang“.

Stemberger Günter: Einleitung in Talmud und Midrasch, C.H.Beck, 8., neu bearbeitete Auflage, München 1992, S. 44ff, 93.

JOHANAN BEN NAPPAḤA (Jewish Virtual Library).

Synagoge von Dura Europos (Wikipedia).

Wasserstein Abraham, ריש לקיש בין הליסטים. A Good Man Fallen Among Robbers, in Tarbiẕ 1979/80, Heft 1/2, Band 49, S. 197f / תרביץ תשרי-אדר תש”ם, חרברת א/ב, כרך מט, המכון למדעי היהודות ע”ש מגדל
Published By: Mandel Institute for Jewish Studies


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MIT dem Anfang …

In der 3. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” geht es am Vorabend von Schawu’ot um die Tora und um das erste Wort der Tora …


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 3. Folge geht es am Vorabend von Schawu’ot um die Tora und um das erste Wort der Tora…


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


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Zocken verboten!

In der 2. Folge unseres Podcasts “Koscher-Schmus” geht es um das Kartenspielverbot in der jüdischen Gemeinde Eisenstadt.


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ in dieser 2. Folge erzählt Johannes Reiss über das Kartenspielverbot in der jüdischen Gemeinde Eisenstadt.


[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Barzen Rainer Josef, תקנות קהילות שו”ם: התקנות של קהילות רינוסג מגנצא, וורמייזא, ושפירא בימי הבניים, Teil 1, MGH – Hebräische Texte aus dem mittelalterlichen Deutschland, Band 2 von Monumenta Germaniae Historica. Hebräische Texte aus dem mittelalterlichen Deutschland, Wiesbaden 2019.

Wachstein Bernhard, Die Grabinschriften des Alten Judenfriedhofes in Eisenstadt, Eisenstädter Forschungen, hrsg. von Sándor Wolf, Band I, Wien 1922, 69, Fußnote 1.

Wachstein B., Urkunden und Akten zur Geschichte der Juden in Eisenstadt und den Siebengemeinden, Eisenstädter Forschungen, hrsg. von Sándor Wolf, Band II, Wien 1926, 145ff.

Rabbiner Avraham Radbil, Jackpot für Juden?, Jüdische Allgemeine, 29. 06. 2015.

Reiss Johannes, Orthodoxie und Oktoberfest, 16. Juli 2017.


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Leviten lesen

Koscher-Schmus ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ zum Auftakt erläutert Christopher Meiller das Levitenlesen.


Koscher-Schmus1 ‒ Der Podcast des Österreichischen Jüdischen Museums befasst sich mit häufigen Fragen von Besucherinnen und Besuchern ‒ zum Auftakt erläutert Christopher Meiller das Levitenlesen.

Der Einfall, selbst einen Podcast einzurichten, kam uns angesichts von “Anti & semitisch” von Chajm Guski, der hiermit bedankt bzw. empfohlen sei!

[1] Schmus (‎שמוס): aus jiddisch שמועס mit der Bedeutung: “Plauderei, Gespräch, Klatsch” [Zurück zum Text (1)]


Die Heilige Schrift. Einheitsübersetzung. 11. Aufl. Stuttgart 2006.

Jüdisches Lexikon. Ein enzyklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden. Begründet von Georg Herlitz und Bruno Kirschner. Nachdruck der 1. Aufl. Berlin 1927. 2. Aufl. Frankfurt a.M. 1987.

Kluge, F.: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 22. Aufl. Unter Mithilfe von Max Bürgisser und Bernd Gregor völlig neu bearbeitet von Elmar Seebold. Berlin/New York 1989.


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